Die illegale Einwanderung kostet Steuerzahler mehr als Hypo-Pleite

„(C.O.)Die Kosten der Völkerwanderungswelle nehmen mittlerweile völlig unzumutbare Dimensionen an, für die aber niemand die Verantwortung übernehmen will.“ (weiter hier)

15 comments

  1. Thomas Holzer

    @Reini
    Aber, so ich recht informiert bin, wurde (bis dato) kein Politiker für die eine Straftat verurteilt 😉

  2. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Aus Ihrem verlinkten Artikel: „So verwiesen fast alle Redner darauf, dass sie für den Staat zahlreiche hoheitliche Aufgaben übernehmen – von der Einhebung von Gebühren,….“

    Wie degeniert muß ein Staat sein, welcher hoheitliche Aufgaben auslagert. Aber das hat ja in Österreich leider System.

    Diese Zustimmung zur Zwangsmitgliedschaft erscheint mir für den Österreicher genauso typisch wie der Ruf nach einem gesetzlichen Verbot von Plastiksackerln.

    Der Österreicher scheint sich wirklich mehrheitlich als Untertan zu fühlen, dem eigentlich alles ex lege vorgegeben werden muß, da er anscheinend zu einer selbständigen Entscheidung unfähig ist.

  3. dna1

    @Gerald Steinbach
    Dieser ORF-Artikel ist unfassbar idiotisch.
    Am besten gefällt mir:
    > für die „Einhebung von Gebühren,….. müsste ansonsten der Staat“ erst Kompetenzen erwerben. Da muss man sich nicht fürchten, im Gebühreneinheben ist der Staat Weltmeister.
    > „der Präsident der Notariatskammer, Claus Spruzina, sieht es gar als ein Recht, Kammermitglied zu sein, statt dieser zwangsweise anzugehören.“
    Ja eben, es ist ein Recht, und sollte keine Pflicht sein. Darum geht es gerade, hat der Mann etwas getrunken?

    Zusammengefasst kann man feststellen: Die Direktoren aller Kammer sind weiterhin für die Pflichtmitgliedschaft, weil eine Abschaffung ihre Pfründe und somit ihr sorgloses Leben gefährden könnte. Am Ende müssen sie gar etwas wertschöpfendes arbeiten gehen, und das wäre ja wirklich der Gipfel der Unverschämtheit.

  4. Thomas Holzer

    @dna1
    Passend dazu auch, daß sich ab 2018 die Vorsitzenden der Rechtsanwaltskammer eine Aufwandsentschädigung von bis zu € 300.000 jährlich gönnen 😉

  5. dna1

    @Thomas Holzer und Gerald Steinbach
    Nachtrag zum ORF-Propagandaartikel vonwegen 80% aller Mitglieder sind für die Pflichtmitgliedschaft
    Jemanden, der Mitglied ist, zu befragen, ob er Mitglied sein will, ist total grotesk, er ist es ja. Und wenn dieser eine Pflicht gutheißt, dann kann das nur bedeuten, er will dass auch alle anderen, die nicht Mitglied sein wollen, dazu verpflichtet werden müssen. Es wird ja wohl nicht so sein, dass jemand nicht Mitglied sein will aber es super findet, gegen seinen Willen Mitglied sein zu müssen.
    Es gibt also 2 Möglichkeiten: Die Umfragen sind getürkt, oder die Kammermitglieder sind zu 80% total verblödet.

  6. Thomas Holzer

    @dna1
    Zu Ihrem letzten Satz: Ich befürchte, eher das Letztere 😉
    Oder vielleicht beides

  7. Reini

    zu Gerald Steinbachs link,… warum hatte das AMS mit 400.000 Mitgliedern keinen anwesenden Vertreter! 🙂

  8. Thomas Holzer

    Und der Herr Schulz möchte die „Vereinigten Staaten von Europa“ bis 2025 umgesetzt haben; der Mann lebt auch fern jeglicher Realität

  9. Falke

    Als besondere Frechheit empfinde ich die Tatsache, dass anlässlich der „größten Steuerreform aller Zeiten“ ab 2016, die den Steuerzahlern (tatsächlich oder angeblich) 5 Mrd. gebracht hat (bzw. haben soll), der Finanzminister für den vollen Betrag eine „Gegenfinanzierung“ eingeführt hat (da das Geld ja nicht vorhanden war bzw. durch Einsparungen angeblich nicht aufzubringen war) – etwa die Registrierkassenflicht, die Erhöhung der MWSt. für das Gastgewerbe usw. -, aber für die sogenannten „Flüchtlinge“ plötzlich 2,5 – 3 Mrd. offenbar vom Himmel gefallen sind. Im Klartext: Für die eigene Bevölkerung ist nichts da, für illegale Invasoren aber jede Menge – auch 95 Euro täglich für „unbegleitete Jugendliche“, also etwa der Tagessatz eines 4-Stern-Hotels.

  10. sokrates9

    Der ÖAMTC funktioniert ohne Pflichtmitgliedschaft hervorragend weil er eine Leistung anbietet! Warum soll das bei Kammern nicht funktionieren??

  11. bill47

    Ich glaube, dass auch hier gelten sollte „mehr privat, weniger Statt“, wer glaube, „Armen Hilfbedürftigen Flüchtlingen“ Schutz, Unterkunft, und Unterhalt bieten zu müssen, soll es tun, auf seine Kosten. Wenn eine Gruppe von Leuten so denkt, die einzeln dazu nicht in der Lage sind, mögen sie sich in einem Wohltätigkeitsverein vereinen, in den Verein einzahlen, und der Verein organisiert auf Vereinskosten dieses wohltätige Handeln. Was ich verachte, sind Typen, die glauben auf Kosten anderer Leute „Gutes Tun“ zu müssen.

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