Vor einen Krieg Iran v. Israel?

Overnight Iran launched its first direct military operation against Israel, dispatching a drone commanded from the Tiyas Airbase in Syria’s central Homs region [a][b]. The Israelis used an Apache helicopter to intercept and down the drone [c], then sent four jets to destroy the command center (an Israeli military spokesperson confirmed “accurate hits of Iranian UAV control facility” [d]). One of the Israeli F-16s was abandoned by its pilots over Israel, amid what the Israelis describe as “massive Syrian anti-air fire” [e][f]. Syrian anti-aircraft fire reached Israeli territory, triggering extended emergency activities in Israel’s northern communities [g].

Iran and its proxies had been escalating their threats to attack Israel over the last few weeks. Hezbollah threatened to attack Israel for a range of reasons, from energy resource disputes [h] to the Israelis building a border fence [i]. Iranian cleric Ayatollah Ebrahim Raisi, one of the front-runners to be the next Iranian Supreme Leader, toured the Israeli-Lebanese border and boasted about operations to secure “Jerusalem’s liberation” [j]. (hier)

10 comments

  1. Rado

    Das Taktieren Israels auf Obamas und Hillarys Seite im syrischen Krieg und die fallweise Nähe zu den Dschihadisten war nicht wirklich klug. Das rächt sich jetzt.

  2. hstockmar@yahoo.com

    Israel wird langfristig leider in einem Unsicherheitszustand leben müssen. Irgendwann werden ein paar Terroristen eine Atombombe in die Hände bekommen ( von Nordkorea, Pakistan, ex UdSSR etc. ) und diese in Israel zünden. Israel ist von einer Milliarde feindlich gesinnten Moslems umgeben. Das sind keine guten Aussichten.

  3. Rado

    PS: Die iranischen Drohungen gegen Israel sind schon seit langem ziemlich unverholen.
    http://www.irna.ir/en/News/82827600
    Tippe auf ein Szenario nach dem Beispiel Jemen-Saudiarabien, in dem sich die Saudis gegen die Barfußkrieger der Houthis mit ihren iranischen hightech-Waffen extrem schwer tun.

  4. Thomas Holzer

    Der iranischen Führung ist es durchaus zuzutrauen, einen „Außenfeind“ zu identifizieren und zu bekämpfen, um von den eigenen Problemen, selbstverschuldeten Fehlern und dem beginnenden Aufbegehren der Untertanen abzulenken.
    Kanonenfutter haben sie ja zur Genüge herangezüchtet. In 39 Jahren hat sich ja die Bevölkerung mehr als verdoppelt.

  5. Rado

    Der Iran hat in Syrien ja in den letzten Jahren auch bereits erheblich inverstiert. Nämlich die Menschenleben der eigenen Soldaten. Man findet keine genauen Zahlen, aber es sind allein mehrere getötete iranische Generale namentlich bekannt.
    http://www.thetower.org/2485-amid-mounting-losses-iranian-commander-admits-growing-irgc-presence-in-syria/
    Was man vom Iran aus der Vergangenheit auch kennt, ist völlige Resistenz gegenüber dem Eindruck eigener Verluste. Die werden sich aus Syrien so ohne weiteres nicht verscheuchen lassen.

  6. sokrates9

    Vermute dass derzeit die Amerikaner in diesem Gebiet noch mehr zündeln! Schließlich muss Assad weg!

  7. aneagle

    Etwas OT: In Syrien stehen mittlerweile, zwischen wehrlosen Zivilisten und Flüchtlingen, Syrer, iranisch- libanesische Terroristen, türkische Truppen, Kurden, „Gemäßigte“ und „Radikale“ Kämpfer, IS- Terroristen und Sympathisanten, iranische Instruktoren und Soldaten, Syrische regierungstreue Truppen, Russen und Amerikaner unter Waffen. Scheinbar ist ihnen fad, daher verlegen Sie ihre Meinungsverschiedenheiten an die israelische Grenze um „Jerusalem zu befreien“. Das bedeutet, dass vom Jemen bis Russland sowie die Ukraine Venezuela und die Sahelzone, jeder das Recht hat, in Deutschland um Asyl anzusuchen, zumindest aber um subsidiären Schutz zu bitten, Genfer Konvention hin oder her. Mutter Angela wird alsbald das Asylgesuch ohne Asylgrund zum Menschenrecht erklären und diese verhaltensauffällige Rechtsansicht in dem ihrer Ansichtsdiktatur ausgelieferten Land skrupellos durchsetzen. Dann sind die 4 Jahre um und sie kann ein zweites mal um den Friedensnobelpreis samt angeschlossenem UN Generalsposten rittern. Deutschland ist bis dahin stromarm, wirtschaftlich weitgehend auf der Höhe Italiens und ethnisch eine Anhäufung von muslimischen Banlieus mit einer Airportruine in Berlin und einem riesigen Loch mitten unter Stuttgart. Das Dogma der kriegführenden Entwicklungsländer wird lauten: Wenn Deutschland nicht (mehr) zu uns kommt, müssen wir nach Deutschland kommen. Schöne neue Welt. Zitat Gunnar Heinsohn: „wer 2030 noch in Deutschland lebt, ist selbst schuld.“

  8. Rennziege

    12. FEBRUAR 2018 – 09:06 — hstockmar@yahoo.com
    Um eine Atombombe zu zünden, braucht es wesentlich mehr als ein Streichholz und eine Zündschnur. Ein „paar Terroristen“, wie Sie schreiben, sind dazu nicht in der Lage; außerdem kann man Kernwaffen nicht gerade auf dem Basar oder im Darknet erwerben.
    Und Sie unterschätzen den besten Geheimdienst der Welt, den Mossad. Der ist auf keiner Nudelsuppe dahergeschwommen, was aber leider für zahlreiche europäische Schlapphut-Agenturen zutrifft.

  9. Lisa

    @Thomas Holzer: sehe ich genau so. Nichts verbindet ja so sehr wie ein gemeinsamer Feind. Ich kenne zwar die innere Situation im Iran nur aus zweiter Hand von Immigranten, aber das Land scheint sozial sehr zerrissen zu sein; verschiedene unterdrückte Ethnien und Religionen, Todesstrafe, und allgemen autoritäre Strukturen treiben dann manche in die Emigration.

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