Europa: Mehr Antismitismus als jemals zuvor seit 1945

Jewish communities across Europe are enduring a level of mainstream anti-Semitism “not seen since the Second World War,” the European Jewish Congress has warned. weiter hier

8 comments

  1. jaguar

    Tja, das ist halt dem Weitblick von Juncker und Merkel zu danken….die wie andere Verantwortliche in ihrem abgeschirmten Milieu leben und bewußt oder unbewußt Entwicklungen verdrängen oder als Kollateralschäden ihrer Agenda sogar in Kauf nehmen….

  2. Falke

    Interessant wäre ein Vergleich zwischen der Anzahl antisemitischer Vorfälle in Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweden usw. einerseits und Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei andererseits. Dann hätte man sofort schwarz auf weiß den Grund (den ohnehin jeder weiß, den man aber nicht aussprechen darf).

  3. aneagle

    Der Europäer macht einige Tätigkeiten nicht mehr selbst. So überlässt er beispielsweise das Putzen seines Hauses lieber gegen bare Münze seiner ausländischen Putzfrau. Auch das Vertreiben seiner jüdischen Mitbürger verrichtet er heutzutage ungern eigenhändig. Dafür holt er sich, auch gegen bare Münze, Experten ins Land, die das für Ihn machen. Siehe Malmö, Rothenham, Molenbeck Marxloh, 20% von Frankreich und wie die netten Scharia-Law -Zones in Europa noch heißen.
    Das kommt allerdings, trotz staatlicher und kirchlicher Förderung, unverhältnismäßig teuer und ist mit erheblichem Brain-drain verbunden. Deshalb sollten die an diesem Projekt beteiligten Politiker europaweit ersetzt werden. Orban (ob man ihn mag oder eher Soros) zeigt vor, wie es gelingen kann.

  4. astuga

    Wir wollen ja nicht auf einem Auge blind sein…
    Die meisten Opfer dieser importierten Antisemiten sind immer noch nichtjüdische Europäer.
    Auch hier gilt scheinbar die Ansicht, dass autochthone Europäer der Mehrheitsbevölkerung niemals Opfer von Hassverbrechen werden können – sie sind immer nur Täter.

    Und ausgerechnet der World- wie der European Jewish Congress betreiben beide seit vielen Jahren Alarmismus wegen sog. Islamophobie.
    http://www.worldjewishcongress.org/en/news/op-ed-standing-with-muslims-to-fight-islamophobia

    Ich habe viel Sympathie für unsere jüdischen Mitbürger, aber nur wenig für die meisten jüdischen NGO`s.

  5. aneagle

    @astuga
    Ganz Ihrer Ansicht, eine NGO ist eben immer zuallererst eine NGO. und folgt der Technik des Machtzuwachses durch Gestaltung des Mainstreams, manchmal auch gegen den Nutzen der vordergründig Vertretenen. Gilt ebenso für mannigfaltige, auch jüdische, Institutionen, deren Funktionäre eher an der eigenen Karriere interessiert sind als an jenen , die sie zu vertreten haben. Da machen auch Juden keine bessere Figur als andere Gesellschaftsstrukturen. Schließlich tritt menschliche Eitelkeit, Skrupellosigkeit, Egomanie und krimineller Größenwahn, sogar in Kanzlerinnenkreisen auf.

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