Schutzgelderpressung, Raub, Mord: Die Macht der Libanesen-Clans wächst

„Mit einer Null-Toleranz-Strategie will NRW-Innenminister Herbert Reul gegen kriminelle Großfamilien im Ruhrgebiet vorgehen, um zu verhindern, dass rechtsfreie Räume in Städten wie Essen, Duisburg oder Gelsenkirchen entstehen. Eine große Herausforderung, denn der Einfluss der Familien nimmt stetig zu…“ (hier)

6 comments

  1. Kluftinger

    Und wie geht es in Österreich mit den Tschetschenen weiter? Hat die Polizei bei uns schon aufgegeben?

  2. Gerald Steinbach

    Kluftinger
    Das allerdings wird der „Ältestenrat“ entscheiden…

  3. Falke

    Dieser „Null-Toleranz-Schmäh“ (mehr ist es wohl nicht, nur zur Beruhigung naiver Bürger) hätte ihm (oder seinem Vorgänger) eigentlich schon vor Jahren einfallen müssen, wo tatsächlich noch etwas zu verhindern gewesen wäre; jetzt ist es wohl endgültig zu spät.

  4. Mona Rieboldt

    Falke
    Es wurde vor wenigen Jahren versucht, eine Einigung mit den Clans zu erzielen. Daraufhin haben ihnen die Clans erst mal was gesagt. Wenn die Polizei mit uns einen Krieg anfängt, werden sie verlieren. Soviel Polizei kann NRW gar nicht einstellen und bezahlen.

    Daran hat sich nichts geändert. Es ist, wie Sie es sagen, Null-Toleranz-Theater zur Beruhigung deutscher Bürger bzw. für die, die hier schon länger leben.

  5. Rennziege

    16. APRIL 2018 – 14:30 — Mona Rieboldt
    @Falke
    Wie ich von unseren deutschen Freunden (wir haben einige Jahre auch dort gearbeitet) höre, hat man auch in Germanien das Goscherl voll von diesen wirkungslosen Hinhalte-Parolen. Allerdings nur im privaten Kreis. Wer sich einigermaßen öffentlich äußert, riskiert berufliche und gesellschaftliche Stigmatisierung.

  6. Mona Rieboldt

    Rennziege
    Es ist halt wie in der DDR, man hat eine private und eine öffentliche Meinung. Ich komme mehr und mehr dazu, meine Meinung auch öffentlich zu vertreten. Jedenfalls so lange, bis die Antifa ein Feuer im Treppenhaus legt 😉

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