Kontakt

Sie erreichen mich am effizientesten über
christian-ortner@chello.at

Sollten Sie mir jedoch eine Kiste Bordeaux, einen handgeschriebenen Drohbrief oder andere weltliche Güter zukommen lassen wollen, verwenden Sie bitte die folgende Postanschrift:

Büro Christian Ortner
Singerstr.2
A-1010 Wien

Für den Inhalt verantwortlich:

Christian Ortner, Singerstr.2 ,  A-1010 Wien

Grundlegende Richtung: Das Zentralorgan des Neoliberalismus in Österreich

Disclaimer: OrtnerOnline haftet nicht für Inhalte, die auf dieser Website verbreitet werden, noch für Schäden, die daraus entstehen, es sei denn, dass solche Schäden von OrtnerOnline vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt werden. Das gilt für alle Arten von Schäden, insbesondere Schäden, die durch Fehler, Verzögerungen oder Unterbrechungen in der Übermittlung, unrichtige Inhalte, Verlust oder Löschung von Daten, Viren oder in sonstiger Weise bei der Nutzung des Online-Dienstes entstehen können. OrtnerOnline  ist nicht in der Lage, Kommentare von Usern im Voraus zu prüfen.

Der User haftet für den von ihm publizierten  Inhalt . Er garantiert die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen, die Innehabung aller notwendigen Rechte und die Wahrung von vertraglichen Verpflichtungen. Eine Haftung von OrtnerOnline aus welchem Grund auch immer ist ausgeschlossen.

OrtnerOnline behält sich ausdrücklich vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und Strafanzeige bei relevanten Tatbeständen zu erstatten. Die User haben OrtnerOnline in jedem Fall vollkommen schad- und klaglos zu halten.

4 comments

  1. Johan Haderer

    http://oe1.orf.at/artikel/361241
    Ruprechter schreibt Brief nach Ungarn:
    Um 200 “Bauern” zu unterstützen, die in Ungarn ca. 200.000 ha Land bewirtschaften.
    Der Hohn geht weiter! Wieder haben wir einen Landwirtschaftsminister der sich für die reichen adeligen “Bauern” einsetzt. Denn man höre und staune: die mittlere Größe einer Landwirtschaft in Österreich (mit Ausnahme der adeligen “Bauern” im Osten des Landes) ist ca. 15 ha,
    Und was unterstützt unser neuer Landwirtschaftsminister? “Bauern” die so “nebenbei” im Durchschnitt 1000 (!!) ha in Ungarn bewirtschaften. “Bauern” wie Esterhazy, Liechtenstein, Piatty … usw.
    Da sieht man wieder einmal, wie sich unsere Minister für die Anliegen der “kleinen Leute” einsetzen…

  2. Franz Bauer

    da die elektronische leserbriefseite der
    “presse” so übergesichert ist, dass man ein informatikstudium braucht, um hineinzukommen, möchte ich ihr auf dem weg über ihre seite mitteilen, dass ich TROTZ frau hamann noch immer leser der “presse” bin

  3. Dr. Trog

    Lieber Herr Ortner!
    Sie haben sich dafür entschieden, auch comments zu einem Thema in die Front zu bringen. Das tut weh, ist auch peinlich, aber auch ehrlich und offen.
    Die “Presse” hat sich vor einigen Wochen dazu entschlossen, den Kontakt zu ihren LeserInnen so gut wie abzubrechen. Kommentarfunktionen werden sehr oft gerne a priori geschlossen, Minus darf man auch keines mehr geben, Kommentare, die Signalwörter enthalten, werden nicht veröffentlicht, oder, ein ganz linker Drall, man veröffentlicht kritische Kommentare erst nach 24 oder 36 Stunden, dann siend sie so weit hinten – die liest kein Schwein mehr.
    Die “Presse”-Elitärschreiber haben das Medium “Online” noch nicht verstanden. Sie schreiben in einem anachronistischem Glauben immer nur für Papier, das nicht widerspricht. Papier ist langsam und fault binnen Minuten, da jeder kritische Leser sofort gegencheckt und merkt, dass sie auch noch abgeschrieben haben. Das mögen die nicht. “Die” sollten aber auch bald wissen, dass sie in einiger Zeit nur mehr online existieren werden – wer will denn ein Papier kaufen, dass 36 Stunden alt ist und alles nur schönredet.
    Natürlich ist es erlaubt und nötig, Kommentare jenseits der erlaubten und zumutbaren Grenzen nicht zu veröffentlichen, aber wer soll denn vorgefertigten Mist lesen, egal ob Papier oder Online?

  4. Alfred KLAAR

    Steuererleichterung in der Praxis
    Ich muß die geplanten Steuererleichterungen einmal in Worte fassen, die jeder verstehen kann. Es waren einmal 10 Steuerberater, die jeden Tag miteinander zum Mittagessen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,– Euro.
    Die 10 zahlten ihre Rechnung so wie wir unsere Steuern zahlen und das sah dann so aus:
    Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts. Der Fünfte zahlte 1 Euro. Der Sechste 3 Euro.
    Der Siebte 7 Euro.Der Achte 12 Euro.Der Neunte 18 Euro. Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro. Das ging eine ganze Zeitlang gut.
    Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.
    Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!” Wie nett von ihm!
    Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibe-halten so zu bezahlen, etwa so wie wir auch besteuert werden. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.
    Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus?
    Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, daß jeder etwas davon hatte?
    Die sechs stellten schnell fest, sie waren ja Rechenkünstler, daß 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt.
    Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, daß sie überhaupt zum Essen gehen. Also so ging es wirklich auch nicht.
    Also schlug der Wirt den Gästen vor, daß jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen soll-te wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.
    Heraus kam folgendes:
    Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis). Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis). Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis). Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis). Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis). Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).
    Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
    Aber als sie vor dem Restaurant noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.
    “Ich hab’ nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!” sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. “Aber er kriegt 10 Euro!” “Stimmt!” rief der Fünfte. “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich.” “Wie wahr!” rief der Siebte. “Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!” “Moment mal”, riefen da die ersten vier aus einem Munde. “Wir haben überhaupt nicht bekommen.
    Das System beutet die Ärmsten aus!!” Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.
    Am nächsten Tag tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
    Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!
    Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
    Und so, liebe Freunde, funktioniert unser Steuersystem, die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben auch die größten Vorteile einer Steuererleichterung.
    Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, allenfalls auch noch verprügelt werden, kann es passieren, daß sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen und einfach „offshore“ gehen.

    Herzliche Grüße aus HONG KONG, denn wenn ich hier meine Patente verkaufe ist das Einkommen “steuerfrei”, China ist näher, und die österr. 25%ige Pauschalbesteuerung ist weit genug entfernt.
    Alfred Klaar

Kommentar verfassen

Sie können die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>