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6 comments

  1. Dr.Gerd Eichberger

    Sg Hr.Ortner!
    Ich halte Ihren Beitrag vom 22.7.2016 für ausgezeichnet. Lassen Sie sich bitte nicht entmutigen und schreiben Sie weiter so. Ich selbst habe vor kurzem einen Lehrgang über Neosalafismus an der Donau-Uni-Krems besucht – die Hälfte der Vortragenden waren Muslime – ebenso der zweite Lehrgangsleiter, Hr.Moussa al Hassan Diaw – und bin auf Grund meiner 6 Fachprüfungen wirklich fähig, die Richtungen des Islam wenigstens ein bis chen zu beurteilen. In der Auseinandersetzung mit diesen Leuten wirkt – neben der militärischen und geheimpolizeilichen Gewalt sicher auch eine intellektuelle Auseinandersetzung auf der Ebene des Themas: „Wie führen monotheistische Religionen – insbesondere der Islam – zu diesem Ausmsß von Gewalt. Ich zitiere dabei immer wieder den von allen muslimischen Sunniten verehrten Sayyid Qtb (Zeichen auf dem Weg), der eindeutig die Demokratieunfähigkeit des Islam in seinem Hauptwerk begründet. Genauso wie man seinerzeit Hitlers – MEin Kampf – zuwenig ernst genommen hat, nimmt man auch Sayyid Qtb nicht ernst. Und wir dürfen nicht vergessen, dass all die Ideen des Dschihadismus und des Abschlachtens aller Ungläubigen im Koran fixiert sind. Somit wäre eine grundsätzliche – auch verfassungsrechtliche Diskussion hinsichtlich der Anerkennung des Islam in Österreich ein Gebot der Stunde. Unsere Gegner sind in dieser Hinsicht aber nicht die Muslime selbst, sondern die Vertreter der linken Intelligenz mit ihren Illusionären Vorstellungen von Gleichheit und Religionsfreiheit.
    Eine Religion, welche mich zu töten beabsichtigt, kann aber doch wirklich nicht in einem säkularen Staat akzeptiert werden.
    Dr.Gerd Eichberger, FA f.Psychiatrie und Neurologie, MSc, MSc
    gerd.eichberger@aon.at

  2. Franz Kurt Nimmervoll

    Da ist viel falsch im Staate Dänemark, hat man früher gesagt. Um die Menschen sich eine Staatsbürgerschaft zu entscheiden, macht man es laut Gesetz möglich, sich 2 Staatsbürgerschaften anzueignen und wundert sich dann, wenn türkische Zuwanderer als österreichische Staatsbürger in Wien für Angelegenheiten in der Türkei, derenStaatsbürgerschaft sie auch besitzen, in großem in Massen demonstrieren, da hilft dann auch die ganze Debatte über eine Leitkultur nichts mehr, welch über kurz oder lang von der Geburtenrate bestimmt wird.

  3. Herbert Kainberger

    Sehr geehrter Hr. Ortner!
    Zu Ihrem Artikel „Rechtsruck? Welcher Rechtsruck?“:
    Ich bin der Ansicht, dass die Verwendung der Kategorien rechts, links, mitte usw. der Abbildung von Fakten nicht förderlich ist. Sie (diese Kategorien) sind höchsten im Rahmen einer oberflächlichen Polemik gegen anders Denkende verwertbar, tragen aber zu einer differenzierten Reflexion über bestehende Probleme und Fragestellungen nicht bei. Was die Regierung Kurz & Co. betrifft, wird man sie an ihren Handlungen und Erfolgen messen, so wie jede andere Regierung auch. Es gibt einen Minimalkonsens (der gar nicht so minimal ist), was in einem Staat den Bürgern nützt und was nicht. Die Aufgabe jeder Regierung ist schließlich, gute Verhältnisse im Land zu schaffen. Kein vernünftiger Mensch wird z. B. sagen, dass eine hohe Arbeitslosigkeit oder eine hohe Kriminalität wünschenswert ist usw.
    Einer vernünftigen Politik hinderlich sind Ideologie und vor allem Populismus. Was – nur ein Beispiel unter vielen möglichen – die so oft strapazierte Migrationsfrage betrifft, ist festzuhalten, dass – bekanntlich – ein Unterschied zwischen Füchtlingen und Migranten bzw. einwanderungswilligen Menschen besteht.
    Jedes europäische Land benötigt Einwanderung, s. Alterspyramide, s. Fachkräftemangel etc.
    Kein vernünftiger Mensch ist der Ansicht, dass diese Einwanderung um jeden Preis ausschließlich aus der Gruppe der Flüchtlinge erfolgen soll. Leider hat es die Politik in Österreich in den vergangenen Jahren und völlig vernachlässigt, sich um eine strukturierte Einwanderungspolitik zu kümmern („Ideologie: Österreich ist kein Einwanderungsland“. Populismus: „Die Ausländer kommen und lassen sich von uns erhalten, also schlecht“). Beispiel Ende.
    Die Art, wie Hr. Kurz die Macht im Staat übernommen hat, hat mir überhaupt nicht gefallen. Warum? Weil ich der Meinung bin, dass eine Regierung dazu da ist zu arbeiten und den o. a. Anforderungen zu genügen. Da es keine Alleinherrschaft einer Partei oder einer Person gibt, ist es die Aufgabe von Politikern, mit den Vertretern anderer Interessen Kompromisse oder noch besser Konsens zu finden, zum Wohle der Bürger. Die Befindlichkeit der Politiker und deren Machtgelüste sind nicht ins Zentrum zustellen, was Hr. Kurz hat aber – in seinem eigenen Interesse!!! – gemacht hat. Dazu war ihm alles recht, ganz besonders auch die populistische Unkerei, wie schlecht in Österreich alles wäre und dass jetzt alles ganz anders werden müsse. Das hat natürlich nicht gestimmt, denn in Österreich geht es uns schon seit vielen Jahren so gut wie sonst fast nirgends auf der Welt. Leider ist dass aber vielen Bewohnern dieses Landes offensichtlich nicht bewusst.
    Soviel zum Einstieg von Hr. Kurz in die Macht.
    Was noch kommt, wird man kritisch betrachten müssen, unter den angeführten Kriterien der Nützlichkeit für das Land. Ob das dann mit links, rechts, neoliberal oder einer sonstigen leeren Worthülse versehen wird, ist unwichtig.
    Freundliche Grüße!

    Herbert Kainberger

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