Warum gerade die Schlauen nicht Unternehmer werden wollen

(A. TÖGEL) Der Wunsch, nach der Ausbildung beruflich selbständig erwerbstätig zu werden, ist, insbesondere bei der Bildungselite, stark unterentwickelt. Wer studiert hat, strebt gewöhnlich eine Staatsanstellung an. Im Rahmen einer Veranstaltung des Wiener Instituts für Wertewirtschaft (www.wertewirtschaft.org) beleuchteten Gelehrte und Wirtschaftstreibende, verschiedene Aspekte unternehmerischen Handelns in einer zunehmend hoheitlich regulierten Weiterlesen

Gerechtigkeit für die Salafisten

“…..Seit Jahren schon leidet der Salafismus in Deutschland unter einem Imageproblem, welchem bislang nur schwer beizukommen war. Einerseits liegt dies an einem in der Bevölkerung tief verwurzelten Ressentiment gegen alles Fremde, das sie daran hindert, sich exotischen Kulturen vorurteilsfrei zu öffnen. Mit verursacht wird dieses als Rechtspopulismus bezeichnete Phänomen sicherlich durch eine reißerische und verantwortungslose Berichterstattung der Presse, die immer wieder über durch Islamisten begangene Völkermorde, Vergewaltigungen, Enthauptungen und Verstümmelungen berichtet und so zu Verallgemeinerung verleitet. …” (weiter hier)

Warum Staatsbetriebe (fast) immer pleite gehen

“….Staatsbesitz (an Unternehmen, Anm.) bedeutet ganz einfach, dass die herrschende Bürokratie den Besitz ausübt. Die leitenden Bürokraten und Amtsinhaber sind diejenigen, die über die Verwendung des Staatseigentums bestimmen und es somit besitzen. Die “Öffentlichkeit” besitzt daran gar nichts. Jeder Bürger, der dies anzweifelt, möge versuchen, seinen Anteil am “öffentlichen” Eigentum für seine individuelle Nutzung zu beanspruchen und diesen Anspruch vor Gericht durchzusetzen….” (hier)

EU-Unfug: Eltern haften für ihren Kuchen!

“…..Ab 13. Dezember gilt die neue Lebensmittelinformationsverordnung. Diese besagt, dass künftig auch bei lose angebotenen Lebensmitteln (Kuchen, Schnittchen, Salate) Inhaltsstoffe aufgeführt werden müssen. Das heißt: Kein Kuchen-Basar im Kindergarten ohne Zutatenliste, kein privater Weihnachtsmarkt ohne exakte Angaben…” (hier)

Warum sich Wiens Schulden verdreifacht haben

(A. UNTERBERGER) Das durchschnittliche Alter bei Pensionsbeginn von Bundesbediensteten ist in den letzten 20 Jahren um 4,3 Jahre angestiegen. Das klingt gut. Das ist vor allem deutlich besser als bei allen anderen Berufsgruppen, die sich meist deutlich früher pensionieren lassen. Die Begeisterung wird aber signifikant relativiert, wenn man den gleichzeitigen Anstieg der Lebenserwartung Weiterlesen