Nicht verschleiert? Hinrichten und an Hunde verfüttern!

„A woman in Saudi Arabia pictured without a hijab is facing calls for her execution. Some social media users reacted with outrage after the emergence of the image taken in capital city Riyadh, with one man calling for the state to ‚kill her and throw her corpse to the dogs‘.“ (weiterlesen hier)

Was Stimmungsmache ist, bestimmt das „profil“

(C.O.) Wer sich derzeit auf die Website des Magazins profil verirrt, sieht als erstes folgende Schlagzeile: „Wahlempfehlung: Warum Van der Bellen der richtige Bundespräsident wäre“. Klickt man etwas weiter runter, stößt man auf diese Story: „unzensuriert.at: Wie die FPÖ-nahe Site systematisch Stimmung macht“ – Das ist subtiler Humor vom Feinsten. Chapeau.

 

Good News aus Frankreich und der Schweiz

(ANDREAS UNTERBERGER) Kann man sich vorstellen, dass auch nur eine einzige österreichische Partei jene Positionen vertritt, die jetzt bei zwei ganz unterschiedlichen Abstimmungen in zwei europäischen Ländern fast triumphal zu nennende Erfolge erzielt haben? Mit Sicherheit nicht. In Frankreich wie in der Schweiz ist dennoch eine unmissverständliche Absage der Bürger an die Einstellungen des politmedialen Mainstreams zu verbuchen; zugleich haben die Meinungsforscher Weiterlesen

Niederlande verbieten Burkas und Niqabs

„Nach monatelangen Diskussionen hat das niederländische Abgeordnetenhaus mit breiter Mehrheit ein sogenanntes Burka-Verbot beschlossen. Für das Verbot der Vollverschleierung an öffentlichen Orten wie Schulen, Krankenhäusern und in öffentlichen Verkehrsmitteln stimmten am Dienstag in Den Haag 132 der 150 Abgeordneten…“ (hier)

Das Wort zum Wochenende

Jede freiheitliche Ordnung muss davon ausgehen, dass die Freiheit ein Ganzes und Unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen Lebensbereichen gesellen muss. Die Strategie des kollektivistischen Denkens geht immer in der Richtung der Aufspaltung dieses höchsten, allumfassenden Wertes, um damit einen Einbruch in die freie Ordnung zu erzielen. (Ludwig Erhard)

Journalismus darf kein Umerziehungsprogramm sein

„…..Die 95 Prozent der amerikanischen Journalisten, die für Hillary und gegen Trump waren, wussten natürlich genau, was da draußen los ist, so wie es auch die 95 Prozent der österreichischen Journalisten wissen, die für Van der Bellen und gegen Hofer sind. Die These, die Medien hätten den Wahlausgang falsch eingeschätzt, weil sie den Kontakt zu den Menschen da draußen verloren hätten, ist einfach Quatsch. Natürlich wissen die, was da draußen los ist – selbst die am weitesten danebenliegenden Prognosen für die US-Wahl legten ja nahe, dass Trump fast so viele Stimmen kriegen würde wie Hillary –, sie dachten nur, dass ihr Umerziehungsprogramm, das sie „kritischen Journalismus“ nennen, greifen und der Vernunft doch noch zum Sieg verhelfen würde….“ (NZZ.at)

It`s the Islam, stupid!

„……Islam- bzw. Religionskritiker als Modernisierungsverlierer zu bezeichnen, Religion und Mittelalter-Kultur damit als Teil der Moderne darzustellen, ist an Groteske kaum zu überbieten und ein Verrat an den Werten der Aufklärung, wie man ihn bis vor wenigen Jahrzehnten kaum für möglich hielt. Denn ja, ich kritisiere den Islam nicht, weil ich abgehängt bin. Weil ich kein Breitband habe oder überfordert mit der Digitalisierung bin. Ich kritisiere ihn, weil ich ihn dumm finde. Weil ich der islamischen Kultur im Vergleich zu meiner Kultur nichts Positives abgewinnen kann. Weil er nicht zu uns passt und weil nicht die bedingungslose, unkontrollierte Aufnahme von Muslimen in unserem Land Modernität bedeutet, sondern der Mut, sich seines Verstandes und der Logik zu bedienen und diesen Rückschritt daraus resultierend abzulehnen…..“ (hier)