ORF, wo man Geschmeidigkeit lernt

(ANDREAS UNTERBERGER) Sebastian Kurz und H.C. Strache haben in den letzten Tagen vorweihnachtlich geladen, so wie jedes Jahr. Darunter viele Journalisten. Dreimal darf man raten, wer die Empfänge am intensivsten gestürmt hat – und zwar ganz sicher nicht der Maroni oder Gansl wegen, die jahreszeitgemäß gereicht wurden. Denn diese beiden spätherbstlich-winterlichen Köstlichkeiten Weiterlesen

Wenn Araber mit Sklaven handeln

Die Bilder von Sklavenmärkten in Libyen, auf denen Flüchtlinge aus dem subsaharischen Afrika feilgeboten werden, sind inzwischen um die Welt gegangen. Die Händler sind teilweise Milizionäre irgendwelcher Brigaden, die gleichzeitig von Europa, vor allem Italien, finanziert werden, um Flüchtlinge vor der Weiterfahrt übers Meer gen Norden abzuhalten. So verdienen sie doppelt: Als Helfershelfer der Europäer und als Sklavenhändler. weiter hier

Wie Euro, EZB und Politik Deutschland ruinieren

Deutschland droht eine massive Altersarmut, nicht nur, weil die individuelle Vorsorge unzureichend ist, sondern weil wir als Land von der Hand in den Mund leben und uns an der irrigen Vorstellung beseelen, reich zu sein. Wir sind es nicht! Es droht ein Albtraumszenario, wenn die demografische Entwicklung mit voller Wucht einsetzt und wir aus unseren Träumen erwachen. Zeitgleich mit dem Eintritt in das Rentenalter werden wir feststellen, dass unsere Ersparnisse verloren sind und wir um die Früchte unserer Arbeit gebracht wurden. Schuld daran ist eine Kombination verschiedener Faktoren: vor allem des Euros, der EZB-Politik und der Unfähigkeit unser Politiker. (weiter hier)

Deutschlandfunk, der Judenhass mit alten Stereotypen und neuen Halbwahrheiten

„Wozu braucht man Antisemiten in Breecheshose und Braunhemd oder Ökolatschen und Palischal wenn auch der Deutschlandfunk den Judenhass mit alten Stereotypen und neuen Halbwahrheiten willig bedient. Dort schreckt man nicht mal davor zurück den Nahost-Geschäftemacher Michael Lüders die jüdische Weltverschwörung reproduzieren zu lassen. Der nämlich sieht wie eine Spinne im Netz den Erzkapitalisten und Juden Sheldon Adelson die Fäden um Trump und seinen Entscheid zu Jerusalem ziehen…“ (hier)

Wexelerate, oder: Yes, we Kern?

„Der Wiener Startup-Hub Wexelerate galt schon lange vor seiner Eröffnung als Leuchtturmprojekt. Der Kanzler schnürte gleich zu Beginn seiner Amtszeit 2016 ein Startup-Paket, seine Frau wirkte maßgeblich am Aufbau des Ökosystems im zweiten Wiener Gemeindebezirk mit. Im Hintergrund lief einiges schief: Der Wexelerate-Geschäftsführer musste eine Woche vor der Nationalratswahl gehen, weil er von seiner Vergangenheit eingeholt wurde….“ (hier)

Je mehr Steuern, um so besser!

(C.O.) ORF.at über die Lage der Staatsfinanzen: „Felderer hatte aber auch Gutes zu berichten. So führen die starke Konjunktur und der Wegfall des Sondereffekts 2016 infolge der Steuerreform zu einem regen Zuwachs der Staatseinnahmen von 3,8 Prozent bzw. 6,7 Mrd. Euro.“ – Also, wenn der Staat seinen Bürgern mehr wegnimmt denn je zu vor, dann ist das Gutes zu berichten. Auf die Idee kann man auch nur kommen, wenn man von Zwangsgebühren lebt.