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Europas langsames 9/11

  • „Die Migrantenkrise ist der 11. September der Europäischen Union… An jenem Tag im Jahr 2001 hat sich in den USA alles verändert. Binnen einer Minute entdeckte Amerika seine Verwundbarkeit. Migranten hatten dieselbe Wirkung in Europa… Die Migrationskrise untergräbt die Ideen von Demokratie, Toleranz und… die liberalen Prinzipien, die unsere ideologische Landschaft ausmachen.“ Ivan Kratsev, Vorsitzender des Zentrums für liberale Strategien in Sofia und Mitglied des Instituts für Geisteswissenschaften in Wien, Le Figaro. (hier)

9/11- Wir vergessen nicht

(Thomas Eppinger)   Warum ich den Fernseher eingeschaltet habe, weiß ich nicht mehr. Nur, dass gerade CNN lief. Es muss ziemlich genau 15:00 Uhr gewesen sein. Die Sprecherin berichtete, dass ein Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers gestürzt war. Im Hintergrund rauchte der Turm. Ich hatte kaum erfasst worum es ging, als ich ein Flugzeug in den Südturm krachen sah. Einen Moment lang dachte ich an ein Sportflugzeug, an den absurden Unfall eines Gaffers. Keine zwei Minuten danach schoss mir ein Name durch den Kopf. Osama Bin Laden. Die nächsten 36 Stunden habe ich mit dem Notebook vor dem Fernseher verbracht…. (weiter hier)

 

9/11 – Wir vergessen nicht. Wir werden jeden Tag daran erinnert.

(THOMAS EPPINGER) Warum ich den Fernseher eingeschaltet habe, weiß ich nicht mehr. Nur, dass gerade CNN lief. Es muss ziemlich genau 15:00 Uhr gewesen sein. Die Sprecherin berichtete, dass ein Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers gestürzt war. Im Hintergrund rauchte der Turm. Ich hatte kaum erfasst worum es ging, als ich ein Flugzeug in den Südturm krachen sah. Einen Moment lang dachte ich an ein Sportflugzeug, an den absurden Unfall eines Gaffers. Keine zwei Minuten danach schoss mir ein Name durch den Kopf. Osama Bin Laden. Die nächsten 36 Stunden habe ich mit dem Notebook vor dem Fernseher Weiterlesen

Das Geheimnis der 28 Seiten des 9/11 – Berichtes

(FLORIAN MARKL) Hatte Saudi Arabien etwas mit den Anschlägen vom 11. September zu tun? Anlässlich des Staatsbesuchs von Barack Obama im Königreich in der vergangenen Woche wurde diese Frage wieder einmal breit diskutiert. Im Zentrum der Debatte standen bis heute geheim gehaltene 28 Seiten aus dem Bericht der 9/11-Untersuchungskommission, in denen, wie jetzt „durchgesickert“ sei, „hochgradig pikante Details“ zu finden sein sollen. So etwa Belege dafür, dass „die Regierung Saudi-Arabiens und wohlhabende Persönlichkeiten des Landes“ an der Vorbereitung der Terrorattentate beteiligt gewesen waren. „Saudis halfen bei 9/11-Anschlägen“ war dementsprechend in der Kronen Zeitung zu lesen (20. April 2016). Dass diese Diskussion jetzt hochkochte, dürfte allerdings weniger mit neu aufgetauchten Informationen zu tun haben, als mit politischen Manövern der Obama-Administration….. (weiter hier)

US-Kongress will Immunität von Saudi-Königsfamilie aufheben

„……Die USA wollen ein Gesetz verabschieden, wonach saudische Regierungsbeamte ihre Immunität verlieren sollen. Einem Geheim-Dossier zufolge sollen saudische Agenten an den Anschlägen vom 11. September 2001 beteiligt gewesen sein. Präsident Obama blockiert die Maßnahme bisher……“ (hier)

9/11 als interkulturelles Missverständnis, sozusagen

Der Papst besucht Ground Zero in New York und kommt zu einer, ähem, unorthodoxen politischen Analyse:  „……..In a remark some relatives of 9/11 victims may disagree with, the pope attributed “the wrongful and senseless loss of innocent lives” at Ground Zero to “the inability to find solutions which respect the common good.” Many 9/11 families believe the terrorists’ determination to attack the United States would have trumped any solutions proposed for any problems….“ (hier)