Schlagwörter: achgut

Progromstimmung gegen Christen, so what?

„….Es sind besonders brutale Anschläge auf die christliche Minderheit in Ägypten: Bewusst am Palmsonntag wurden in Alexandria und Tanta mindestens 44 Menschen getötet – nur weil sie Christen waren. Doch das Massaker ist Teil einer systematischen Verfolgung von Christen im gesamten arabischen Raum. Menschenrechtsgruppen zählen für das vergangene Jahr 7100 ermordete Christen und 2406 attackierte Kirchen. Christen flüchten – einem Exodus gleich – massenhaft Weiterlesen

Willkommenskultur: „Die Eitelkeit des Guten“

(Von Alexander Meschnig) Für jede historische Epoche gibt es Bilder, die als Zeichen der Geschichte gelten können. Vielleicht sind die Bilder jubelnder Deutscher an Bahnsteigen auf dem Höhepunkt der massenhaften Zuwanderung im September 2015 das Symbol für die innere Verfasstheit einer Gesellschaft, die der „Eitelkeit des Guten“ erlag. Nirgendwo sonst in Europa gab es diese vielfach geradezu hysterische „Willkommenskultur“ Weiterlesen

Eine Zensurkultur des vorauseilenden Gehorsams

„George Orwells „1984“ steht derzeit auf Platz eins der Klassikerbestsellerliste von Amazon, noch vor dem „Kleinen Prinzen“ und dem „Struwwelpeter“. Das Interesse der Deutschen an dem Buch ist deshalb so gewaltig, weil Orwell schon vor Jahrzehnten literarisch davor warnte, was modernen Gesellschaften droht: Ein Zensur- und Überwachungsstaat mitsamt Wahrheitsministerium, der darüber entscheidet, was Wahrheit, was Lüge und was Hasskommentar ist…..“ (hier)

Amerikas Demokratie blüht und gedeiht…

„…..Dies ist auch die eigentliche – positive – Botschaft der letzen Monate seit dem Amtsantritt von Donald Trump: Die amerikanische Demokratie funktioniert bestens. Die Gewaltenteilung wird geradezu exemplarisch durchexerziert und ein unabhängiges Parlament lässt sich kein X für ein U vormachen. Und auch die rivalisierenden und sich in gepflegtem Hass gegenüber stehenden Medien ermöglichen dem Bürger, einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Beide „checks and balances“ funktionieren in Deutschland nur noch bedingt….“ (hier)

Völkerwanderung: „Wie der Frosch im heißen Wasser“

(von Alexander Meschnig) Die massenhafte Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern erzwingt faktische Umwälzungen in Europa. Die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, verschieben sich mehr und mehr. Was früher als Skandal galt, wird heute hingenommen. Man gewöhnt sich daran wie ein Frosch, der im Wasser sitzt, während es erhitzt Weiterlesen

Germany’s next Wirtschaftswunderführer revisited

„…Daimler-Chef Dieter Zetsche dröhnte, die Aufnahme von Flüchtlingen könne „im besten Fall eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden“. Mit seinem Ranschleimen an die Kanzlerin lag er falsch und wusste das wohl auch. Macht nix. Er kann sich dereinst an sonnigen Stränden erholen. Während es hierzulande womöglich ein wenig kälter geworden sein könnte..“ (achgut, hier)

Die Selbst-Entleibung des „Spiegel“

„Das Cover des „Spiegel“ von heute zeigt einen gesichtslos-wütenden Donald Trump, der mit der linken Hand einen blutbeschmierten Dolch hochreckt und in der rechten Hand triumphierend den abgeschnittenen Kopf der Freiheits-Statue hält. Daneben steht „America first“. Darf man das ? Natürlich darf man das. Der „Spiegel“ darf sogar weiterhin seine unverkauften Exemplare in der Linienmaschine von Hamburg nach Washington entsorgen. Und wenn ein Passagier das Heft mit dem Trump-Titel klaut und in die USA einführt, kann er auch das tun, ohne befürchten Weiterlesen

Willkommenskultur und das Verbot des Zweifelns

„Wer nach dem Berliner Terroranschlag naheliegende Zusammenhänge herstellt, wird bestraft: durch Denunziation als Rassist, Rechtspopulist, Faschist. Die Strafe wird vollzogen von Grossmedien, vom öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten betätigen sich als moralische Scharfrichter….“ (hier)

„Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“

„Jeden Tag höre ich von Flüchtlingen, muslimischen Flüchtlingen, traumatisiert, halb traumatisiert. Es sind fleißige Finder von großen Geldbeträgen, hochqualifizierte Arbeitskräfte, die aber ein wenig sexuell frustriert sind, Vorzeige-Flüchtlinge, denen von deutschen Gastfamilien das Flötenspielen innerhalb einer Woche beigebracht Weiterlesen

Ein Herz für Chlorhühner, aber keines für Aleppo

„Was ist von einer Gesellschaft zu halten, die sich über den Freihandel und Chlorhühner empört, in den vergangenen Jahren zu Hunderttausenden auf die Straßen ging, um gegen die Vereinigten Staaten, TTIP und den freien Weltmarkt zu protestieren, und nun nicht auf die Barrikaden gegen Syrien, den Iran und Russland geht? (…) weiter hier

Die linke Romanze mit der Gewalt

(ALEXANDER MESCHNIG)   1. Castro ist tot – die Linke betrauert einen Diktator      Zu seinem 85. Geburtstag gratulierte die Führung der SED-Nachfolgepartei Die Linke dem kubanischen Diktator Fidel Castro zu seinem „kampferfüllten Leben und erfolgreichen Wirken.“ In einem Glückwunschschreiben der damaligen Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch und Klaus Ernst heißt es, Kuba sei ein „Beispiel und Orientierungspunkt für viele Völker dieser Welt“. Fünf Jahre später, Castro war gerade gestorben, erinnerte der Linke-Politiker Bernd Riexinger auf der brandenburgischen Landesdelegiertenkonferenz nochmals daran, dass Weiterlesen