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Die Angst der Deutschen vor der Meinungsfreiheit

Das Washingtoner Pew Research Center veröffentlichte Ende 2015 eine empirische Studie zur Frage: Sollte die Regierung die Möglichkeit erhalten, beleidigende Äußerungen gegen Minderheiten zu unterbinden oder nicht? In den USA stimmten 28 Prozent der Befragten zu. Über diesem Schnitt lagen: Personen zwischen 18 und 34 Jahren (40 Prozent), Frauen (33 Prozent), Anhänger der Demokraten (35 Prozent), „Nichtweiße“ (38 Prozent) und Studenten (31 Prozent). Das Rennen bei den Nationen indes machten unangefochten Weiterlesen

Wellnessprogramm „Kampf gegen Rechts“

„….Nichts ist wohlfeiler, als ein paar Parolen gegen die schlimmen Rechtspopulisten zu skandieren und dann mit einem guten Gefühl heimzugehen. Es kostet nicht das Geringste und befriedigt schlichte Gemüter zuverlässlich. Eine Kundgebung gegen den radikalen Islam indes könnte den einen oder anderen virilen Kontrahenten auf den Plan rufen. Und darauf sind unsere effeminierten und durchpazifizierten Aktivisten nicht eingerichtet. Nie würden sie gegen den islamischen Terror, gegen Salafisten und Wahabiten auf die Straße gehen oder auch nur in Berlin-Neukölln, Bonn Bad Godesberg, Essen oder Duisburg-Marxloh für die Menschrechte in Saudi-Arabien und im Iran oder für Frauenrechte, die Schwulenehe und andere linke Lieblingsthemen demonstrieren. Es sind Wichtel, die sich wohlfühlen wollen, ihr ganzer „Kampf gegen rechts“ ist Bestandteil eines Wellnessprogrammes und wenig außerdem. Feigheit ist der Universalschlüssel zu den Narreteien dieser sturmreifen Zivilgesellschaft. Es ist schwer, der Versuchung zu widerstehen, diesen penetranten Narren Erfolg zu wünschen….“ (hier)