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Bitte keinen „Tag für Afrika“!

(Von Volker Seitz) Alle Afrikaner, die ich kenne, nervt es, wenn alle sie retten wollen. Ein Beispiel ist „Dein Tag für Afrika“ des Vereins „Aktion Tagwerk“. Im gesamten Bundesgebiet werden Schülerinnen und Schüler für „Afrika“ mobilisiert. Mit diesem „Tag für Afrika“ wird das Image Afrikas verfestigt, dass die Afrikaner unfähig seien, sich selbst zu helfen. Mit dieser Kampagne werden „Afrika und Hilfsbedürftigkeit“ ohne jede Differenzierung gleichgesetzt und kommuniziert (weiter hier)

Wie hindert man 100 Millionen Afrikaner, zu uns zu kommen?

(C.O.) „Wenig neue Freunde machte sich 2013 der prominente afrikanische Filmregisseur und Intellektuelle Jean-Pierre Bekolo, als er angesichts der tristen Zustände in seiner Heimat feststellte: „Seien wir ehrlich: Wir schaffen es nicht. Wir sind darauf angewiesen, dass die Weißen zurückkommen.“ Und: „Das koloniale Projekt war viel erfolgreicher, als seine Initiatoren es je vermutet hatten . . . Wenn es gelingen sollte, negative Erscheinungen . . . abzustellen, wird die Idee der Re-Kolonisierung bei den Afrikanern gut ankommen.“ Daraus wurde nichts. Mit seiner Diagnose vom weitestgehenden Versagen der schwarzen afrikanischen Eliten lag er trotzdem nicht daneben…..“ (hier)

G-20: Familien-Planung, das Afrika-Tabu

„….Während in anderen Weltregionen alle wirtschaftlich erfolgreichen Entwicklungsländer ihre Massenarmut mit Kampagnen zur Verringerung der Kinderzahl beseitigt haben, wächst auf dem afrikanischen Kontinent alle zwei Wochen die Bevölkerung um etwa eine Million. Doch davon wird auf dem G20 Gipfel in Hamburg wenig die Rede sein. Es geht aber nicht um Neo-Kolonialismus, sondern um eine nüchterne Analyse der Fakten….“ (hier)

Heuer 200.000 Illegale aus Afrika?

„….Die Lage auf dem Mittelmeer spitzt sich zu: Rund 60.000 Flüchtlinge sind seit Anfang dieses Jahres von Nordafrika nach Europa geflohen – ein Anstieg von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im vergangenen Jahr kamen allein 170.100 Personen über Libyen, in diesem Jahr werden es laut Schätzungen in Brüssel weit mehr als 200.000 sein….“ (hier)

„Wir brauchen Asylzentren in Afrika“

„….Der verhängnisvolle Kreislauf zwischen der Rettungspflicht im Mittelmeer und der Aufnahme in Europa lässt sich nur durchbrechen, wenn die schiffbrüchigen Männer, Frauen und Kinder zurück nach Nordafrika gebracht werden. Wenn ihre Asylanträge dort geprüft werden und nur noch jene Menschen über das Mittelmeer Weiterlesen

Das Gift der milden Gaben

(C.O.) Dass sich Millionen Landsleute auf den mühsamen, illegalen Weg nach Europa machen, ist für die zahllosen Despoten des afrikanischen Kontinents regelmäßig eine besonders gute Nachricht. Nicht nur, weil jene, die es schaffen, in der Folge meist Geld in ihre afrikanische Heimat schicken – vor allem hat die Massenmigration in Richtung EU dort den selbstgemachten politischen Druck auf die Regierungen massiv

„Dann werden 30 Millionen Einwanderer in die EU kommen“

„…Afrika befindet sich in einer dramatischen Lage: Die Wüste frisst Agrarland, die Terrororganisation Boko Haram verfolgt Christen und gemäßigte Muslime, in Nigeria und Niger herrscht Armut, in Somalia Dürre und Bürgerkrieg. Wenn wir es nicht schaffen, die zentralen Probleme in afrikanischen Staaten zu lösen, werden in zehn Jahren zehn, 20 oder sogar 30 Millionen Einwanderer in die Europäische Union kommen…..“ (EU-Parlamentschef Tajani, hier)

Afrika: „Ein Glücksspiel auf Leben und Tod“

(Volker SEITZ) Die Sicherheit von Verkehrsmitteln wird laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in vielen afrikanischen Ländern vernachlässigt. Todes- und Unfallraten sind hoch, Mängelstatistiken – sofern es sie gibt – weisen Defizite aus. Es sind vor allem die technischen Standards der Fahrzeuge, die Möglichkeit Führerscheine zu kaufen, das Fehlen der Fahrerschulung Weiterlesen