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Das China-Syndrom

„…..Um bis zu 50 Prozent sind die Aktienmärkte in China seit Anfang Juni gefallen. Die Regierung intervenierte massiv, um den Kursverfall aufzuhalten. Dies tat sie mit den gleichen keynesianistischen Rezepten, die jeweils auch im Westen kurzfristige Besserung versprechen, längerfristig allerdings noch heftigere Erschütterungen zur Folge haben: Öffnung der Geldschleusen einerseits, sowie das Heruntermanipulieren der Zinsen andererseits…“ (hier)

China-Crash

„…..Für Chinas Zocker war die vergangene Woche nicht wirklich erfreulich: der Shanghai Composite verlor mit 13% so viel wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Insgesamt haben sich damit an Chinas Festlands-Börsen (also Shanghai und Shenzhen) 1,3 Billionen US-Dollar in Luft aufgelöst – das entspricht der Marktkapitalisierung des gesamten Aktienmarkts in Australien!…“ (hier)

Die nächste Finanz-Blase platzt bestimmt

„Das EZB-Anleihenankaufsprogramm hat schon im Vorfeld gewaltige Inflation ausgelöst. Allerdings nur auf dem Anleihen- und Aktienmarkt. Man muss sich nur die schwindelerregenden Kursanstiege der europäischen Börsen anschauen. Mit fundamentalen Daten ist eine 40-prozentige Steigerung des deutschen Leitindex DAX seit vergangenem Oktober jedenfalls nicht zu erklären.
Das sieht jetzt schon sehr besorgniserregend aus, regt aber niemanden auf.“ (hier)

Gegen die nächste Krise war Lehman ein Kindergeburtstag

„….Ich kann nur noch lachen, wenn ich von täglichen Allzeithochs an den Börsen im Radio höre. Lassen Sie es mich so klar wie möglich ausdrücken: Diese Party wird ein böses Ende nehmen. Und verglichen mit der nächsten Krise wird Lehman Brothers aussehen wie ein Kindergeburtstag. …“ (hier)