Schlagwörter: Antisemitismus

Historiker: „Der deutsche Staat macht sich immer öfter lächerlich“

„Es gibt den Antisemitismus der traditionellen Rechtsextremen. Es gibt den Antisemitismus bei der radikalen Linken. Aber es ist unbestreitbar, dass Gewalt gegen Juden durch zumeist junge Muslime zugenommen hat – quantitativ und qualitativ. Das ist nicht verwunderlich, denn es hat einen demografischen Hintergrund. Je mehr Muslime kommen, desto mehr Übergriffe gibt es. Ich hege keinen Generalverdacht gegen Muslime, aber das sind die Fakten….“ (hier)

„Hitler ist bei uns ein Held“

„Die Männer sprechen ganz offen über ihre Einstellung. „Hitler ist bei uns ein Held“, sagt ein Syrer. „Ich habe in der ersten Schulstunde gelernt, dass die Juden Schweine sind“, erzählt ein Iraker. Sie reden ganz ruhig, ihr Ton ist so sachlich, als würden sie das Steuersystem in ihrem Heimatland erklären. Es ist heiß im Raum – trotzdem rinnt mir kalter Schweiß über den Rücken. Fast zwei Stunden Weiterlesen

Mit „Veranstaltungen“ gegen Judenhass, das klappt gewiss!

(C.O.) Der Religionspädagoge Ednan Aslan hat im Auftrag der Stadt Graz eine Studie über muslimische Flüchtlinge in der steirischen Hauptstadt durchgeführt, berichtet ORF.at, das Ergebnis unter  anderem: „43,3 Prozent der Befragten gaben an, dass ihrer Ansicht nach Juden an ihrer Verfolgung selbst schuld seien und 44,2 Prozent empfinden die jüdische Religion als schädlich für die Welt. Mit Veranstaltungen und Maßnahmen wolle man gegen den Antisemitismus korrigieren, sagte der Integrationsstadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP) bei dem Pressegespräch am Donnerstag in Graz.“ – „Veranstaltungen“ und „Maßnahmen“ – was auch immer das sein soll, werden ganz, ganz sicher dazu führen, daß Menschen, die von Kindheit an zu Antisemten erzogen worden sind, nun jählings zu Judenfreunden werden. Wie naiv darf man als Politiker eigentlich sein?

Roger Waters in Wien: Das Schwein, die Stadt und der Jude

(Thomas Eppinger) Manche Geschichten kann nur das Leben schreiben. Wie jene, in der sich ein Sohn von Holocaust-Überlebenden unter dem Banner der künstlerischen Freiheit dafür stark macht, einen rabiaten Antisemiten ausgerechnet in einer kommunalen Einrichtung jener Stadt agitieren zu lassen, in der Hitler den Antisemitismus gelernt hat. Aber der Reihe nach.

Warum der muslimische Antisemitismus?

Die antisemitischen Ausschreitungen dieser Tage werden vielfach als Reaktion auf Trumps Jerusalem-Entscheidung präsentiert, sie haben aber damit nicht das geringste zu tun. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass man schlicht keine Antwort auf diesen Hass hat und deshalb nach dem im linken Millieu beliebten Strohhalm der „Israelkritik“ greift, um dem widerwärtigen Antisemitismus zumindest ein wenig Legitimation zu verschaffen. Die Schande besteht darin, dass wir so keine Verantwortung gegenüber jener Minderheit im Land zeigen, für die wir tatsächlich historisch gesehen eine besitzen./ mehr

Laßt uns doch die Juden erschießen!

Sveriges Radio berichtete am Freitag, Demonstranten, die gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA protestierten, hätten am Freitag die folgende Parole skandiert: ‚Wir haben von Malmö aus die Intifada ausgerufen. Wir verlangen unsere Freiheit und werden die Juden erschießen’. Auch bei Demonstrationen in anderen europäischen Städten wurden antisemitische Parolen skandiert.“ (hier)

„Allahu akbar“ unterm Weihnachtsbaum

„Dort, am Pariser Platz, wo am Jahresanfang noch Berliner Bürger der Opfer islamistischer Anschläge gedacht hatten, versammelten sich am vergangenen Freitag zumeist arabische und türkische Demonstranten. „Allahu Akbar“-Rufe erfüllten den Platz ebenso, wie antisemitische Sprechchöre. Ein Tuch mit einem Davidstern wurde verbrannt und neben Palästina-Flaggen und türkischen Bannern wehte einträchtig die Fahne der Hamas. Um die Räumungsanordnung der Polizei scherte sich dieser Mob nicht, obwohl sie fürsorglich mehrfach auch in Arabisch vorgetragen wurde. Und geräumt hat die Polizei den Platz mitten in Berlin, einen Steinwurf vom Reichstag entfernt, dann auch nicht, sondern ließ die Meute weiter gewähren….“ weiter hier

 

Frankreich: Muslime rein, Juden raus

„Vororte („banlieues“) – weit weg von den wohlhabenden Boulevards und Bistros von Paris – bilden das „andere Frankreich“. Sie sind das „periphere Frankreich“ („La France Périphérique“), wie es der Geograph Christophe Guilluy in einem wichtigen Buch nennt. Sie sind es, wo das Zusammenleben zwischen den Gemeinschaften Weiterlesen