Schlagwörter: Armut

Ihr Kinderlein kommet – lieber nicht!

(C.O.) Zu den hohlsten, aber wohlfeilsten politischen Phrasen des diesbezüglich eh nicht gerade ärmlichen Jahres 2017 gehört in ganz Europa zweifellos jene, wonach in den Herkunftsländern, also vor allem in Afrika, der anhaltenden Völkerwanderung gen Europa „die Fluchtursachen an der Wurzel beseitigt“ werden müssen. Mal ist damit Weiterlesen

Die EU hält arme Länder arm

„….Dennoch verhindert die EU die Entwicklung ärmerer Gesellschaften in vielfältiger Weise, beispielsweise durch ihre Zollvorschriften, die höhere Zölle für weiterverarbeitete Produkte vorschreiben. Dies wird am Beispiel von Kaffeebohnen deutlich, die zollfrei in die EU exportiert werden können, wohingegen gerösteter Kaffee einem Zoll von 7,5 Prozent unterliegt. Ist der Kaffee dann noch entkoffeiniert, steigt der Zoll auf 9 Prozent. Dasselbe gilt für Schokolade: Kakaobohnen unterliegen keinem Zoll, bei Tafelschokolade liegt der Zoll bei 30 Prozent….“ (hier)

Wie hindert man 100 Millionen Afrikaner, zu uns zu kommen?

(C.O.) „Wenig neue Freunde machte sich 2013 der prominente afrikanische Filmregisseur und Intellektuelle Jean-Pierre Bekolo, als er angesichts der tristen Zustände in seiner Heimat feststellte: „Seien wir ehrlich: Wir schaffen es nicht. Wir sind darauf angewiesen, dass die Weißen zurückkommen.“ Und: „Das koloniale Projekt war viel erfolgreicher, als seine Initiatoren es je vermutet hatten . . . Wenn es gelingen sollte, negative Erscheinungen . . . abzustellen, wird die Idee der Re-Kolonisierung bei den Afrikanern gut ankommen.“ Daraus wurde nichts. Mit seiner Diagnose vom weitestgehenden Versagen der schwarzen afrikanischen Eliten lag er trotzdem nicht daneben…..“ (hier)

Der andere Armutsbericht

Der Kapitalismus hat den Arbeiter nicht nur nicht verelendet, wie die Geschichtsblindheit Marx’s und der Marxisten romantischen Lobrednern der guten alten Zeit nachgeschrieben hat und wie gedankenlose Demagogen immer wieder in die Welt hinausschreien; er hat über die Massen ein Füllhorn von Gaben ausgeschüttet. Wie unglücklich würde sich ein moderner amerikanischer oder englischer Fabriksarbeiter fühlen, wenn man ihn in das Haus eines mittelalterlichen Herrn versetzen würde und ihm zumuten würde, so zu leben, wie jener gelebt hat! (Ludwig von Mises)

Eine kleine Sonntagspredigt

Niemand leidet [deshalb] Not in der Marktwirtschaft, weil es einige reiche Leute gibt. Die Reichtümer der Reichen sind nicht die Ursache der Armut irgendeines Menschen. Der Vorgang, der einige Leute reich macht, ist im Gegenteil die Folge des Vorganges, durch den die Bedürfnisbefriedigung vieler Leute verbessert wird. Den Unternehmern, Kapitalisten und Technikern geht es nur dann gut, wenn es ihnen gelingt, die Konsumenten in der bestmöglichen Weise zufriedenzustellen. (Ludwig von Mises)

Zitat zum Tage

Die Armut, in der weltweit immer noch Hunderte Millionen Menschen leben, ist kein unabänderliches Schicksal, sondern ein Übel, das mit Hilfe der Waffen bekämpft und besiegt werden kann, die in der folgenden, aus vier Worten bestehenden Devise zusammengefasst sind: Arbeit, Privateigentum, Markt und Freiheit. (Mario Vargas Llosa)

Das schmutzige Geheimnis um Afrikas Armut

„….Während einige Wenige richtig reich geworden sind, muss die Mehrheit der Menschen in Afrika ständig gegen Chaos oder Korruption ankämpfen. In London erfreuen sich Luxusimmobilien unter reichen Afrikanern aus Nigeria, Ghana, Gabun, Kamerun, dem Senegal und der Demokratischen Republik Kongo in den Traditionsbezirken Westminster, Kensington und Chelsea besonders großer Beliebtheit. So wurde laut dem Immobilienmakler Engel & Völkers im Herbst 2014 eine Penthouse-Wohnung am Hyde Park für etwa 162 Millionen Euro an einen ungenannten Afrikaner vermittelt……“ (weiter hier)