Schlagwörter: Armut

Der andere Armutsbericht

Der Kapitalismus hat den Arbeiter nicht nur nicht verelendet, wie die Geschichtsblindheit Marx’s und der Marxisten romantischen Lobrednern der guten alten Zeit nachgeschrieben hat und wie gedankenlose Demagogen immer wieder in die Welt hinausschreien; er hat über die Massen ein Füllhorn von Gaben ausgeschüttet. Wie unglücklich würde sich ein moderner amerikanischer oder englischer Fabriksarbeiter fühlen, wenn man ihn in das Haus eines mittelalterlichen Herrn versetzen würde und ihm zumuten würde, so zu leben, wie jener gelebt hat! (Ludwig von Mises)

Eine kleine Sonntagspredigt

Niemand leidet [deshalb] Not in der Marktwirtschaft, weil es einige reiche Leute gibt. Die Reichtümer der Reichen sind nicht die Ursache der Armut irgendeines Menschen. Der Vorgang, der einige Leute reich macht, ist im Gegenteil die Folge des Vorganges, durch den die Bedürfnisbefriedigung vieler Leute verbessert wird. Den Unternehmern, Kapitalisten und Technikern geht es nur dann gut, wenn es ihnen gelingt, die Konsumenten in der bestmöglichen Weise zufriedenzustellen. (Ludwig von Mises)

Zitat zum Tage

Die Armut, in der weltweit immer noch Hunderte Millionen Menschen leben, ist kein unabänderliches Schicksal, sondern ein Übel, das mit Hilfe der Waffen bekämpft und besiegt werden kann, die in der folgenden, aus vier Worten bestehenden Devise zusammengefasst sind: Arbeit, Privateigentum, Markt und Freiheit. (Mario Vargas Llosa)

Das schmutzige Geheimnis um Afrikas Armut

„….Während einige Wenige richtig reich geworden sind, muss die Mehrheit der Menschen in Afrika ständig gegen Chaos oder Korruption ankämpfen. In London erfreuen sich Luxusimmobilien unter reichen Afrikanern aus Nigeria, Ghana, Gabun, Kamerun, dem Senegal und der Demokratischen Republik Kongo in den Traditionsbezirken Westminster, Kensington und Chelsea besonders großer Beliebtheit. So wurde laut dem Immobilienmakler Engel & Völkers im Herbst 2014 eine Penthouse-Wohnung am Hyde Park für etwa 162 Millionen Euro an einen ungenannten Afrikaner vermittelt……“ (weiter hier)

Das Wort zum Wochenende

„.…Die Armut, in der weltweit immer noch Hunderte Millionen Menschen leben, ist kein unabänderliches Schicksal, sondern ein Übel, das mit Hilfe der Waffen bekämpft und besiegt werden kann, die in der folgenden, aus vier Worten bestehenden Devise zusammengefasst sind: Arbeit, Privateigentum, Markt und Freiheit. “ (Mario Vargas Llosa)

Flüchtlingsdrama: Armut als Ressource

(von VOLKER SEITZ) Die langjährige Duldung (und Unterstützung mit großzügiger Entwicklungshilfe) der räuberischen autoritären Regimes in Afrika hat Europas Regierungen im Mittelmeer eingeholt. Auch zu Menschenrechtsverletzungen im Kontinent verhält sich die EU erstaunlich zurückhaltend, weil jede Kritik als störend angesehen wird. Folglich machen wir eilfertig Zugeständnisse (etwa weil wir deren Stimmen in internationalen Gremien brauchen), die prompt darauf getestet werden, Weiterlesen

Entwicklungshilfe, die wirklich funktioniert

Die Armut, in der weltweit immer noch Hunderte Millionen Menschen leben, ist kein unabänderliches Schicksal, sondern ein Übel, das mit Hilfe der Waffen bekämpft und besiegt werden kann, die in der folgenden, aus vier Worten bestehenden Devise zusammengefasst sind: Arbeit, Privateigentum, Markt und Freiheit. (Mario Vargas Llosa)