Schlagwörter: Asylanten

Ein Blick auf die nächsten 50 bis 100 Jahre Deutschland

„…….Die Beibehaltung der jetzigen Politik wird Deutschland unterminieren und in einen dystopischen Albtraum innerhalb weniger Generationen verwandeln. Gerade NRW als Land mit der größten Bevölkerung wird schon in wenigen Jahren von Gewalt und Brutalität so geprägt sein, dass die bürgerliche Mittelschicht dort kaum existieren Weiterlesen

Wer von den Asylanten profitiert

„Politiker und Hilfsorganisationen missbrauchen das Asylwesen für Parteipolitik und eigene Interessen, um die Asylwerber selbst geht es ihnen am wenigsten. Diesen Vorwurf erhebt der langjährige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen, Franz Schabhüttl, in seinem am Freitag präsentierten Buch „Brennpunkt Traiskirchen“. (hier)

„Unsere Frauen und Töchter bekommen zunehmend Angst“

„Persönlich und als Politiker empört über die Entwicklungen in diesem Land“ hat sich (Bayerns Finanzminister Markus) Söder dazu bereits Gedanken gemacht: „Unsere Frauen und Töchter bekommen zunehmend Angst vor sexuellen Übergriffen.“ Söder forderte mehr Polizei und mehr Abschiebungen. „Zum Schutz der öffentlichen Ordnung muss auch bei kleinsten Übergriffen verfolgt und bestraft werden.“ (hier)

Deutschland importiert Kinderehen aus Nahost

„Im Mai erkannte ein Berufungsgericht in Bamberg die Ehe eines 15-jährigen Mädchens mit dessen 21 Jahre altem Cousin an. Das Gericht urteilte, dass die Ehe gültig sei, da sie in Syrien geschlossen wurde, wo solche Ehen laut dem islamischen Schariarecht erlaubt sind, das kein Mindestalter für Eheschließungen kennt. Mit dem Urteil werden Kinderehen nach der Scharia in Deutschland praktisch legalisiert. Der Fall kam ans Licht, nachdem das Paar im August 2015 in einer Flüchtlingsunterkunft in Aschaffenburg ankam. Das Jugendamt weigerte sich, ihre Ehe anzuerkennen und trennte das Mädchen von ihrem Ehemann. Dagegen klagte das Paar. Ein Familiengericht entschied zugunsten des Jugendamts, das geltend machte, der rechtliche Vormund des Mädchens zu sein….“ (Weiterlesen hier)

Eine interessante Begründung

Die Polizei Brandenburg ermittelt gegen einen 17 Jahre alten Somalier, weil er einen Streifenwagen beschädigt und Klinikpersonal beleidigt uns bespuckt haben soll. Vorausgegangen war dem Vorfall ein Streit in einer Berliner S-Bahn. Der Somalier war in der Nacht zu Dienstag mit der Linie S5 unterwegs und hörte dabei laut Musik über sein Handy. Dadurch fühlten sich andere Fahrgäste gestört. Als ein 39 Jahre alter Berliner den jungen Mann aufforderte, die Musik leiser zu machen, wurde er von dem Afrikaner ausgelacht. Wie die Bundespolizei auf Anfrage der JF bestätigte, rief er dabei laut Zeugen: „Ich darf das. Ihr habt mich eingeladen.“ Der 39jährige schlug ihm daraufhin mit der flachen Hand gegen die Schulter. (hier)

Das Gutmenschen-Ego-Booster-Spiel und die reale Welt

(WERNER REICHEL) Bereicherung oder Niedergang: Wie man die rasante Transformation der europäischen Gesellschaften wahrnimmt, hängt neben der jeweiligen Weltanschauung vor allem vom sozialen Status und dem Umfeld des Betreffenden ab. Wer in einer noblen Wohngegend lebt, eine gehobene berufliche Position innehat, seine Kinder – so ferne er welche hat – auf eine Privatschule schickt, einen eigenen Pool hat, seine Freizeit vornehmlich in gehobener Gastronomie, 5-Sterne Hotels, Theater oder Museen verbringt, der macht völlig andere Alltagserfahrungen, Weiterlesen

Wenn Asylanten Urlaub in der Heimat machen

„….Asylberechtigte kehren zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind. Das ergaben Recherchen der „Welt am Sonntag“. Die Zeitung erfuhr von anerkannten Asylbewerbern, die arbeitslos gemeldet sind und für kurze Zeit in Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisten. Anschließend kommen sie wieder nach Deutschland….“ (hier)

Merkel lügt

„…….Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Norddeutschland bestand Merkel darauf – offenbar ohne eine Miene zu verziehen – dass die jüngste starke Anstieg islamisch-jihadistischer Anschläge, die viele Deutsche nervös gemacht haben, absolut nichts mit der Flut von über einer Million Flüchtlingen aus Syrien und dem Nahen Osten zu tun habe, die ihre Land im vergangenen Jahr überrannt haben. „Das Phänomen des islamistischen Terrorismus des IS“, sagte Merkel, „ ist nicht ein Phänomen, das durch die Flüchtlinge zu uns gekommen ist.“ [1]Stattdessen, sagte sie, sei es eine Herausforderung, die „wir auch schon vorher hatten“. Es gibt da nur ein kleines Problem mit Merkels Äußerung: Sie stimmt einfach nicht….“ (warum, steht hier)

Wenn es Zeit wird, die Gäste zur Tür zu begleiten

(C.O.)Wer es noch vor einem halben Jahr gewagt hat auszusprechen, dass die Anwesenheit Hunderttausender junger Männer aus extrem gewaltbereiten, frauenfeindlichen und antisemitischen Kulturen in Westeuropa mit gewissen Risken behaftet ist, wurde von medialen Volksgerichtshöfen der politischen Korrektheit im Schnellverfahren diffamiert: Islamophober, Rassist, Nazi lautete das Standardurteil, verkündet via Facebook und Twitter. Berufung Weiterlesen

Ein Kardinal entsorgt die Willkommenskultur

„Ich muss mich da selbst ein wenig korrigieren: Ich habe in manchen Stellungnahmen an die früheren Flüchtlingsströme etwa aus Ungarn oder der damaligen Tschechoslowakei erinnert. Es gibt aber einen Unterschied: Diese Flüchtlinge waren alle Europäer, hatten ungefähr dieselbe Kultur, viele dieselbe Religion. Selbst die Integration der Bosnier, die vielfach Muslime waren, ist durch die kulturelle Gemeinsamkeit schneller gegangen. Jetzt haben wir es zu tun mit einer Zuwanderung aus dem Nahen Osten, aus Afrika, und da ist die kulturelle und religiöse Differenz sicher ein Faktor, der Sorge macht. (Kardinal Schönborn, hier)