Schlagwörter: Atib

„Respektvolles Miteinander“ mit Islamofaschisten?

In einer Wiener Moschee müssen 6-Jährige in Uniform Krieg und Tod spielen, Kanzler Kurz fordert Konsequenzen, und was fällt dem „Standard“ dazu ein? „Der Kanzler zeigt dabei keinen Genierer, die momentane Aufregung für seine Zwecke zu verwenden. Indem er die kriegerischen Inszenierungen auf die allgemeingesellschaftliche Bühne hebt, betreibt er Stimmungsmache. Das mag kurzfristig Schlagzeilen bringen, ein respektvolles Miteinander fördert es nicht.“ – Kann man nicht erfinden…..

Im Grunde sind israelische Fussballer selber schuld

Die Türkische-Islamische Union (Atib) bedauerte die Ausschreitungen (gegen israelische Fußballer in Bischofshofen, Anm.) . „Demonstrieren ja, aber Handgreiflichkeiten dürfen nicht sein“, sagte Askin Karadenis, Chef des Atib-Ablegers im nahen St. Johann im Pongau. Die Jugendlichen seien sehr aggressiv gewesen, aber „von den Fußballspielern hätte man vielleicht auch erwarten können, einen kühleren Kopf zu bewahren„. – Alles klar: die hitzköpfigen Israelis sind ja selber Schuld, wenn sie von einem antisemitischen Mob angegriffen werden. (courtesy L. Lametta)