Schlagworte: Banken

Die Frösche im globalen Bankensumpf

“……hat die Londoner CCP-Research Foundation errechnet, dass die 16 weltgrößten Banken, zu denen das größte deutsche Institut gehört, in den fünf Jahren von Anfang 2010 bis Ende 2014 kumuliert rund 280 Mrd. Euro an Strafzahlungen abgeliefert haben. Nur so zum Vergleich: Die gesamte Wirtschaftsleistung Österreichs lag 2014 bei knapp 329 Mrd. Euro…” (hier)

Die Insel der Verdächtigen

(C.O.) In einem Rechtsstaat gilt bekanntlich die Unschuldsvermutung, bis jemand von einem ordentlichen Gericht für schuldig befunden wurde. Gemessen an diesem bewährten Kriterium degeneriert Österreichs Rechtsstaatlichkeit seit einiger Zeit in erstaunlichem Tempo. Denn auch völlig unbescholtene Bürgern schiebt der Staat zunehmend in eine Grauzone des allgemeinen Verdachts. Musste bisher etwa in Steuersachen ein begründeter und von einem unabhängigen Richter akzeptierter Tatverdacht vorliegen, Weiterlesen

Blitz-Zugriff des Staates auf Bankkonten geplant

“Um die Banken-Krise in Europa nicht im Crash münden zu lassen, werden Zwangs-Beteiligungen von Sparern und Einlegern künftig viel schneller exekutiert als in Zypern: Eine Banken-Rettung wird an einem einzigen Wochenende durchgezogen. Der Bank-Kunde sieht erst am Montagmorgen, dass sein Konto belastet wurde.” (hier)

Griechischer Schein

(C.O.) In jeder Diskussion über die bedauernswerte ökonomische Lage der Griechen wird früher oder später ein Argument vorgebracht, das mittlerweile nahezu den Charakter eines Dogmas hat: Dass nämlich ein großer Teil jener mehr als 200 Milliarden Euro, die Griechenland bisher an Finanzhilfen überwiesen worden sind, “in Wahrheit bei den Banken in Deutschland und Frankreich gelandet ist, ohne dass die griechische Bevölkerung etwas davon gehabt hat”. Das Ganze sei also keine Rettung der Griechen, sondern eine Rettung der Banken gewesen. Was natürlich, Weiterlesen

Dafür haften wir wirklich gerne….

“…….Um sich über Wasser zu halten, behilft sich die Regierung in Athen mit Schuldscheinen. Die werden von griechischen Banken gekauft, die sie wiederum als Pfand bei der EZB hinterlegen, um an frisches Geld zu kommen. Länger als einige Monate aber dürfte dieses kreative Finanzierungsmodell nicht gutgehen……” (hier)

Das Leiden der Banken (und ihrer Kunden)

“……So kann es zu Geschäftsstörungen kommen, wenn ein normaler Schweizer Bankkunde via normales Privatkonto eine Banküberweisung tätigen will, deren Vermerk Worte enthält, die in automatisierten Textprüfungen abgefangen werden – Buchstabenfolgen wie «Iran» oder «Kuba»….. ” (Die NZZ über exzessive Banken-Regulierung, hier)

Verteidigt das Bargeld!

“….Erst kommt der Ruin der Staatshaushalte durch die Politik, dann kommen die Erfüllungsgehilfen in den Zentralbanken, am Ende steht das Ende der bürgerlichen Freiheiten. Unsolide Haushaltspolitik beraubt die Menschen der Freiheit….” (hier)

Wenn die Bankkunden das verstehen, kommt es zum Run

“…..Im heutigen Geldsystem, in dem der Staat das Monopol der Geldproduktion innehat, kann allerdings die Zentralbank – auch in Zusammenarbeit mit den Regulatoren – diesen oder jenen Marktzins quasi in den Negativbereich zwingen. Es handelt sich dann jedoch um einen im wahrsten Sinne des Wortes „unnatürlichen Zins“, der volkswirtschaftlich großen Schaden anrichtet….” (hier)