Schlagworte: Banken

“An der Schuldenwirtschaft haben zu Viele ein Interesse”

“…….An der Schuldenwirtschaft haben zu viele ein Interesse. Die Banken, die Ihre Überschuldungssituation auf den Steuerzahler abladen wollen; die Exportindustrie, die von einem billigen Euro profitieren will; die Häuslebauer, die von niedrige Zinsen profitieren und so weiter und so fort. Sie alle haben einen starken Partner an ihrer Seite: Der Staat ist der größte Schuldner. Er kann alles versprechen und durch das Herunterprügeln der Zinsen durch die EZB auch alles finanzieren…..” (hier)

Lebensgefährliche Banken-Testamente

Die “Testamente” der globalen Großbanken sind allesamt “unrealistisch” und “inadäquat”. Sie erhalten nur noch bis Juli 2015 Zeiten, ihre Strukturen so zu verändern, dass im Konkursfall ihre Abwicklung ohne Staatshilfe und Finanzcrash möglich werde. (hier)

Banken: Zahlt am Ende doch wieder der Steuerzahler?

“….Der künstliche „Boom“, für den das ungedeckte Papiergeld sorgt, bleibt solange in Gang, wie die Kredit- und Geldmengen, bereitgestellt zu tiefen Zinsen, immer weiter anwachsen. Gerät der Zustrom des billigen Geldes jedoch ins Stocken, treten Probleme wie zum Beispiel Fehlinvestitionen zutage. Die Konjunktur beginnt zu straucheln und mit ihr der Bankenapparat. Genau diese Gefahr birgt die Bankenabwicklung, wie sie im Euroraum in Aussicht gestellt wird….”

Spindelegger auf Orbans Spuren

“…Mit dem Hypo-Gesetz und der damit verbundenen Enteignung gewisser Gläubiger hat Österreichs Finanzminister Michael Spindelegger den gleichen Weg wie Ungarns Premier Viktor Orbán (gegenüber den österreichischen Banken, Anm.)  beschritten….” Gute Analyse, hier.