“—Die Banken in der Eurozone stehen einer Studie zufolge vor einem Dilemma: Zwischen Kreditzusagen und den eigenen Einlagen klafft derzeit eine Lücke von mehr als einer Billion Euro, wie die Beratungsgesellschaft McKinsey am Mittwoch mitteilte.” (Format)
“Die chaotische Rettungsaktion für Zypern hat in Österreich eine Diskussion darüber ausgelöst, ob Kleinsparer einen Teil des Risikos von Bankpleiten tragen sollen. Die meisten Banken sind dafür, die Politiker winken aber ab” (Nachrichten.at)
Wer sich als Handwerksmeister, Arzt oder leitender Angestellter im Laufe seines arbeitsamen Lebens ein paar hunderttausend Euro ersparen konnte, ist ausgerechnet der eng mit der SPÖ liierten „Gewerkschaft der Privatangestellten“ (GPA) neuerdings zu Dank Lesen Sie hier weiter…
4. April 2013 | Autor: Gast
Kärnten hat jetzt eine Kenia-Koalition (SPÖ, ÖVP, Grüne). Schon zuvor hatten diese Parteien den den ESM mittels Verfassungsgesetz ermöglicht.
Auf EU-Ebene jedoch regiert eine derartige Koalition Lesen Sie hier weiter…
Seit dem Fall Zypern sind Sparer und Anleger gut beraten, auf die Solidität ihrer Bank zu achten. Bloß: das ist leider gar nicht so einfach.
“…Mit der Bankenunion droht sich der Finanzsektor endgültig zu verselbstständigen als ein System, in dem sich Staaten und Banken wie kommunizierende Röhren eines Ponzi-Systems gegenseitig das Geld der Steuerzahler Lesen Sie hier weiter…
“Zypriotische Politiker und Regierungsbeamte nahmen bei der Bank of Cyprus und der Laiki Bank Kredite auf, zahlten aber wenn überhaupt nur einen kleinen Teil des Geldes zurück. Die Banken erließen ihnen die Schulden, berichtet Keep Talking Greece. Die zypriotische Webseite 24H hat der Staatsanwaltschaft eine Liste mit den Namen der begünstigten Politiker übergeben.” (DMN)
“In der Zeit zwischen 2006 und 2008 verbuchten alle österreichischen Raiffeisenlandesbanken zusammen einen Gewinn von rund 1,9 Milliarden Euro. Dafür zahlten sie Steuern von ca. 19 Millionen Euro – was einem Steuersatz von 1 Prozent entspricht”, war in der Österreich-Ausgabe der “Zeit” vom 28.8.2010 zu lesen. – Über Zypern meinte Bundeskanzler Werner Faymann übrigens jüngst: “”Es ist ein Land, das einer Steueroase gleicht.” Und das ist ja jetzt echt empörend, sowas.
“…Erst sollte Zypern ein Einzelfall bleiben – jetzt erklärt Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem die umstrittene Beteiligung von Bankkunden und -aktionären zum Modell für künftige Krisenfälle…” (SpOn)
Good News aus Brüssel: Erstmals in der Finanzkrise werden die Verluste einzelner Banken nicht mehr oder weniger komplett den Steuerzahlern aufgebürdet, in Zypern werden jetzt statt dessen vor allem die Eigentümer und Gläubiger der beiden insolventen Grossbanken zur Kasse gebeten, ohne dass die Einlagensicherung (für Guthaben bis 100.000 Euro) ausgehebelt wird. Warum nicht gleich?
23. März 2013 | Autor: Gast
(von ANDREAS UNTERBERGER) Zum ersten Mal haben die europäischen Finanzminister in der Euro-Krise etwas halbwegs Vernünftiges beschlossen – und sofort wird ringsum aufgeheult, ausgerechnet in Österreich und Deutschland Lesen Sie hier weiter…