Schlagworte: Beamte

Machen wir aus den „Flüchtlings-Helfern“ doch einfach Beamte!

„Lässt sich das soziale Potenzial der vielen Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe langfristig in der öffentlichen Verwaltung nutzen? Die Linke schlägt in Berlin vor, Interessierten unter ihnen einen vereinfachten Einstieg in den Staatsdienst zu ermöglichen. „Wir brauchen dringend Verbesserungen im öffentlichen Dienst, mehr qualifiziertes Personal steht aber auch nicht Schlange“, sagte der Linke-Spitzenkandidat für die Berliner Abgeordnetenhauswahl, Klaus Lederer. „Da wäre doch zu prüfen, ob nicht ein Teil derer, die sich seit Monaten in der Flüchtlingshilfe engagieren, die jetzt noch teilweise in den Flüchtlingsheimen angestellt sind, dort aber nur befristete Verträge haben, für einen Quereinstieg im öffentlichen Dienst gewonnen werden kann“, so Lederer.“ („Morgenpost“)

Willkommen in der neuen Klassengesellschaft

(ANDREAS UNTERBERGER) Rund 140 Jahre hat es gedauert, bis die Standesunterschiede der Feudalgesellschaft abgebaut waren. In den letzten hundert Jahren jedoch hat sich eine neue Klassengesellschaft aufgebaut – mit drei ganz unterschiedlich berechtigten beziehungsweise entrechteten Ständen, zwischen denen das Gefälle immer steiler wird: Beamte – Dienstnehmer – Selbständige.

So verlangt jetzt ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs, Weiterlesen

Kärnten, wo immer Fasching ist…..

„Knapp elf Milliarden € schuldet die Abbaugesellschaft Heta ihren Gläubigern. Weil diese mit Landesgarantien ausgestattet sind, sitzt Kärnten also auf diesen Verbindlichkeiten. Das Geld werden die Gläubiger aber nicht bekommen. Und was machen der Landeshauptmann und seine Genossen? Sie gönnen den Landesbediensteten eine Gehaltserhöhung. Lei, lei!“ (hier)

Warum viele Beamte Millionäre sind

„…..Ein Beamter, der zur Miete wohnt, alles ausgibt und eine Jahresrente von 50.000 Euro bezieht, ist einmal vermögenslos („arm“), hat aber – abhängig vom Rechenzins – ein (fiktives, da nicht gefundetes) Pensionsvermögen von heute vielleicht einer Million Euro zu Buche stehen. Damit ist er de facto „Millionär“. Aufgeregte, dauerempörte Umverteilungsfanatiker werden ihn als vermögenslos klassifizieren, andere als zumindest wohlhabend…..“ (hier)