Schlagwörter: Bildung

Warum Bildungserfolg erblich ist

„Bildung ist immer noch erblich“, klagen die Sozialisten dieser Welt nun schon seit über 200 Jahren. Und investieren immer noch höhere Summen in die Förderung „Wenig-Begabter“. Ohne Erfolg. Die klügsten Köpfe kommen unverändert stark aus Mittel- und Oberschicht, obwohl diese in den egalitären Staaten Europas meist gar nicht gefördert werden. Warum, lesen Sie hier.

Migration und Selbstbetrug

(MARCUS FRANZ) Im linken Spektrum überschlagen sich regelmäßig die Jubelmeldungen, wenn unter den hunderttausenden Migranten auch hochqualifizierte Leute gefunden werden. Die Meldungen über diese Sensationsfunde sind zwar längst nicht mehr so häufig wie noch vor einem Jahr, aber sie tauchen immer wieder auf. Damals wurde ja in den Medien und von der Politik noch fleissig fantasiert, Europa würde durch die Völkerwanderung nicht nur eine zahlenmäßige, Weiterlesen

Was arabische Schulen wirklich leisten

„……Beim TIMSS-Test 2011 (Wir erinnern uns: PISA und TIMMS dienen internationaler Vergleichbarkeit schulischer Kompetenzen) schnitten syrische Schüler von 42 getesteten Ländern auf einem niederschmetternden 39. Platz ab. Ludger Wößmann vom Münchner Ifo-Institut stellte im Mai 2016 fest, dass syrische Schüler nach der 8. Klasse ca. fünf Jahre im Vergleich zum deutschen Schulniveau hinterherhinken. Sprich: Ein mittlerer Schulabschluss in Syrien entspricht nicht einmal dem deutschen Grundschulniveau. Die Schulbildung orientiert sich in nahezu allen arabischen Ländern vornehmlich an der Religion und oftmals auch an der Shari’a-Gerichtsbarkeit. Schon 2015 Weiterlesen

Erziehung zum doofen Menschenmaterial

(aus: Sciencefiles)    „…..In welcher Himmelsrichtung geht die Sonne auf?
In welchem Monat geht die Sonne am spätesten unter?
Wer auf dem Planeten Erde lebt und z.B. eine 6. oder 9. Klasse einer allgemeinbildenden Schule besucht, der sollte die Antworten auf diese Fragen eigentlich im Schlaf geben können. Von Sommersonnenwende oder Sommeranfang sollte er schon einmal gehört und die Sonne, sollte er schon einmal beim Aufgehen gesehen haben.
Nicht so Schüler in Nordrhein-Westfalen. Grün-Rote Bildungspolitik Weiterlesen

Scheinwissenschaftlicher Schabernack

(JÜRGEN POCK)  Schon wieder eine Studie, die sich mit dem vielzitierten Bildungsniveau der Zuwanderer befasst. Und schon wieder scheinwissenschaftlicher Schabernack mit dem die Öffentlichkeit behelligt wird. Polit-Propaganda wird als Wissenschaft getarnt, die systematische Verzerrung dient einzig und allein als manipulatives Instrumentarium. So geschehen Ende September, als das Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital „ermutigende Ergebnisse“ im Rahmen einer Befragung von Flüchtlingen in Wiener Unterkünften Weiterlesen

Das Wort zum Wochenstart

In vielen aufstrebenden Gesellschaften andernorts auf der Welt wird hart gearbeitet, damit die Kinder es einmal besser haben. Bei uns dagegen wird Leistung schon im Bildungssystem gering geschätzt: Wir debattieren Einheitsschulen und das Ende der Notengebung. Dabei muss doch gerade die Jugend lernen, dass Leistung keine Körperverletzung ist. (Guido Westerwelle)

Warum gerade die Schlauen nicht Unternehmer werden wollen

(A. TÖGEL) Der Wunsch, nach der Ausbildung beruflich selbständig erwerbstätig zu werden, ist, insbesondere bei der Bildungselite, stark unterentwickelt. Wer studiert hat, strebt gewöhnlich eine Staatsanstellung an. Im Rahmen einer Veranstaltung des Wiener Instituts für Wertewirtschaft (www.wertewirtschaft.org) beleuchteten Gelehrte und Wirtschaftstreibende, verschiedene Aspekte unternehmerischen Handelns in einer zunehmend hoheitlich regulierten Weiterlesen

Studieren macht arbeitslos

(A. UNTERBERGER) Hunderte Male haben es Politiker behauptet. Und wir alle haben es nachgebetet: Studieren erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das ist aber in Österreich seit einiger Zeit eine Unwahrheit. Denn ein Blick in die Statistiken der EU (Eurostat) zeigt Erstaunliches. Die Arbeitslosenquote der 25- bis 29-Jährigen weist bei jenen mit „tertiärem Abschluss“ (also auf Deutsch: einem Uni-Abschluss) für das Vorjahr eine Arbeitslosenquote von 6,4 Prozent auf. Bei jenen mit „Sekundär-II-Abschluss oder postsekundärem Abschluss“ liegt er hingegen bei signifikant niedrigeren 5,5 Prozent. Das sind etwa Maturanten von AHS und BHS, Weiterlesen