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Bitcoin: Die Rückkehr der „Österreicher“

Am 21. Mai 2010 war es so weit. An diesem Frühlingstag, einem sonnigen Freitag, versprach ein gewisser Laszlo Hanyecz aus Florida – seines Zeichens Programmierer und selbstredend ein unglaublicher ‚Geek‘ – jedem, der ihm zwei Pizzen liefern konnte, eine Bezahlung in Form von 10.000 Bitcoins, die er selbst an seinem PC geschürft hatte. Keine 24 Stunden später klingelte es an der Tür. Der Deal wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Pizza-Sorten sind nicht überliefert, auch nicht ob sie geschmeckt haben. Möglicherweise fragt sich der geneigte Leser nun, was an dieser Geschichte Weiterlesen

Bitcoin – Eine Blase, aber keine Gefahr

Alleine die Tatsache, dass Artikel über Bitcoin egal welchen Inhalts hohe Leserzahlen erreichen, darf als eindeutiger Blasenindikator gelten. Das Thema hat den Mainstream erreicht, nachdem der Markt bereits Kursgewinne von mehreren 10.000 Prozent erreicht hat. Nun gilt es die Musik so laut zu machen, dass die wenigen Insider – ihre Zahl wird auf rund 1000 geschätzt – aus dem Markt aussteigen können.(weiter hier)

Die Blockchain-Disruption: Geld, Bitcoin und digitalisiertes Goldgeld

Das Wort Kryptowährungen ist in aller Munde. Aber noch sind die virtuellen, die Cyber-Einheiten keine Währungen im üblichen Sinne. Aktuell wäre es daher passender, von Kryptoeinheiten zu sprechen. Nichtsdestotrotz führt uns das, was der Begriff Kryptowährungen zum Ausdruck bringt, auf die richtige Fährte: Das staatlich monopolisierte Geld, das Fiat-Geld, hat Konkurrenz bekommen, denn die Kryptoeinheiten wollen zum Geld aufsteigen. Das klingt nicht nur revolutionär, das ist es auch: Das Aufkommen der Kryptoeinheiten fordert das staatliche Geldproduktionszwangsmonopol heraus, und es stellt letztlich auch den Staat (wie wir ihn heute kennen) in Frage. weiter hier