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Deutschland im Herbst

(Andreas TÖGEL)  Thema Nummer eins in Deutschland und dem Rest Europas bildet gegenwärtig die „Flüchtlingskrise“. Ein anderes schwerwiegendes Problem droht darüber völlig übersehen zu werden: Wenn die wichtigste Wirtschaftslokomotive der Alten Welt, Deutschland, dramatisch an Fahrt verliert, bleibt das für den Rest Europas nicht ohne Folgen. Die aktuelle Prognose des Global Economic Forecast Institute mit Sitz in Zürich, verheißt nichts Gutes. Am 13. Oktober schreibt das Institut: Weiterlesen

Sprengt China die Welt in die Luft?

„If China’s economy, the second largest in the world, twice the size of Japan’s, were to lapse into a meltdown situation such as this one, the effect would more than likely send the world economy into a tailspin. Its impact could be the worst the world has ever seen.“ (hier, lesenswert)

Das China-Syndrom

„…..Um bis zu 50 Prozent sind die Aktienmärkte in China seit Anfang Juni gefallen. Die Regierung intervenierte massiv, um den Kursverfall aufzuhalten. Dies tat sie mit den gleichen keynesianistischen Rezepten, die jeweils auch im Westen kurzfristige Besserung versprechen, längerfristig allerdings noch heftigere Erschütterungen zur Folge haben: Öffnung der Geldschleusen einerseits, sowie das Heruntermanipulieren der Zinsen andererseits…“ (hier)

China-Crash

„…..Für Chinas Zocker war die vergangene Woche nicht wirklich erfreulich: der Shanghai Composite verlor mit 13% so viel wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Insgesamt haben sich damit an Chinas Festlands-Börsen (also Shanghai und Shenzhen) 1,3 Billionen US-Dollar in Luft aufgelöst – das entspricht der Marktkapitalisierung des gesamten Aktienmarkts in Australien!…“ (hier)