Schlagworte: Crash

1929, 2008, 20??

(C.O.) Seit die Welt im Jahr 2008 in die schwerste Rezession seit 1945 taumelte, wird unter Ökonomen eine zentrale Frage heftig und kontroversiell diskutiert: Haben die Verantwortlichen in den Notenbanken, den Finanzministerien und den Regierungszentralen diesmal die richtigen Schlüsse aus der großen Katastrophe von 1929 gezogen, als Massenelend und letztlich der Faschismus Weiterlesen

Und was machen wir beim nächsten Crash?

(C.O.) Amerikas Superreiche gefallen sich neuerdings in Pessimismus. Carl Icahn etwa, milliardenschwerer Investor und Apple-Großaktionär, warnte jüngst in einem TV-Interview vor der gewaltigen Blase, die die US-Notenbank Fed durch “exzessives Drucken von Geld” verursacht habe; sein Milliardärskollege Steve Schwarzman, Gründer des Finanzkonzerns Blackstone, sieht im “Wall Street Journal” schon “die nächste Finanzkrise” nahen, genauso wie Crispin Odey, der zu den einflussreichsten Hedgefonds-Managern der Welt zählt und ebenfalls vor dem nächsten Knall warnt. Kaum eine Woche in diesem Sommer, Weiterlesen

Markt-Crash 2016?

Der Star-Investor Jeremy Grantham rechnet für das Jahr 2016 mit einem Markt-Crash, der zu zahlreichen Staatspleiten führen werde. Es könnte zu einer Kettenreaktion wie in den 1930er Jahren kommen, so Grantham. (hier)

Als die Welt (fast) zusammenbrach

Die China-Blase hat Millionen von Anlegern um ihr Erspartes gebracht. Doch im historischen Vergleich sind das Peanuts. Mit dem schwarzen Freitag endete 1929 ein Stück heile Welt. Bankenpleiten, Massenarmut, Hunger: Was die Horrorapokalypse alles anrichtete (hier)

Das China-Syndrom

“…..Um bis zu 50 Prozent sind die Aktienmärkte in China seit Anfang Juni gefallen. Die Regierung intervenierte massiv, um den Kursverfall aufzuhalten. Dies tat sie mit den gleichen keynesianistischen Rezepten, die jeweils auch im Westen kurzfristige Besserung versprechen, längerfristig allerdings noch heftigere Erschütterungen zur Folge haben: Öffnung der Geldschleusen einerseits, sowie das Heruntermanipulieren der Zinsen andererseits…” (hier)

Und noch ein Crash….

“It appears that the recent spike in shipping rates was analogous to the dead cat bounce in crude oil prices: a speculator-driven anticipation for a sustainable rebound that never took place. And now, just like with crude prices, it is all crashing down…. again.  According to Reuters, shipping freight rates for transporting containers from ports in Asia to Northern Europe dropped 22.8 per cent to $400 per 20-foot container (TEU) in the week ended last Friday, data from the Shanghai Containerized Freight Index showed.” (Zerohedge)

China-Crash

“…..Für Chinas Zocker war die vergangene Woche nicht wirklich erfreulich: der Shanghai Composite verlor mit 13% so viel wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Insgesamt haben sich damit an Chinas Festlands-Börsen (also Shanghai und Shenzhen) 1,3 Billionen US-Dollar in Luft aufgelöst – das entspricht der Marktkapitalisierung des gesamten Aktienmarkts in Australien!…” (hier)

Her mit dem Crash!

“….Man kann keine solide Wirtschaft auf das Gelee von unbezahlbaren Wohnmöglichkeiten, untilgbaren Schulden und untragbaren Asset-Preisen aufbauen. Aber das ist genau das, was wir hier haben. Der einzige Weg, um zu etwas verlässlicherem zu kommen realerem und gesünderem ist die ganze finanzielle Pampe und schmierige Suppe auszuwaschen, die sich in den letzten 30 Jahren angesammelt hat. So oder so muss die Kreditexpansion, die nach dem Zweiten Weltkrieg begann, zu einem Ende kommen….” (hier)