Schlagworte: Crash

Politische Crash-Piloten

(WERNER REICHEL) Es ist eine alptraumhafte Vorstellung. Du sitzt gemeinsam mit 150 Kindern, Frauen und Männern in einem Passagierflugzeug. Freundliche Flugbegleiterinnen, Tomatensaft, Zeitung, alles ganz normal. Plötzlich werden einige der Passagiere leicht nervös. Die Flughöhe nimmt immer weiter ab. Man denkt vorerst nicht allzu viel darüber nach. Wird schon einen guten Grund haben, Weiterlesen

„Warnsignale und Krisen ohne Ende“

„…..Nach wie vor wird auf globaler Ebene versucht, Schulden mit Schulden zu bezahlen, was weder nachhaltig ist, noch auf Dauer funktioniert. Verzweifelt bekämpfen die Notenbanken die Krise mit historisch niedrigen Zinsen – also mit einer Flut von billigem Geld. Mit dem Ziel, das Geldkarussell am Laufen zu halten, pumpen Staaten und Notenbanken weiterhin Hunderte von Milliarden in ein völlig marodes Finanzsystem. Die Notenbanken, die Brandstifter und Feuerwehr in einem sind, verkennen dabei, dass es gerade die niedrigen Zinsen gewesen sind, die die letzte Krise mit verursacht haben. Durch eine aus dem Ruder gelaufene irrsinnige Notenbankpolitik wurden die Aktienmärkte global enorm aufgebläht. Abermals entstehen durch das viele billige Geld Blasen an den Immobilien-, Aktien- und Anleihenmärkten. Inzwischen sind die Märkte dermaßen abhängig vom billigen Geld, dass sich niemand mehr traut, ihnen die Droge Geld zu entziehen….“ (hier)

Crashgefahr!

„…In den Brexit-Wirren ist es ein bisschen untergegangen: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), also die Zentralbank der Zentralbanken, hat am Wochenende eindringlich vor einem für die Weltwirtschaft sehr gefährlichen Trilemma gewarnt: Ein Mix aus niedrigem Produktivitätswachstum, sehr hohen Staatssschuldenständen und stark eingeschränkten Spielräumen der Wirtschaftspolitik bedrohe das System…..“ (hier)

Der sichere Weg in den finalen Crash

„…Über längere Zeiträume durchgeführte Nullzinspolitik macht Vorsorge unmöglich und erleichtert auf der anderen Seite Schuldenaufnahmen. Deutsche Kommunen beispielsweise treten derzeit exzessiv als Kreditwerber auf. Kurzum: Die Ursachen der Krise – staatliche und private Überschuldung sowie strukturelle Schieflagen – werden mit noch mehr Kreditschöpfung bekämpft, die es Staaten ermöglicht, Strukturreformen noch länger aufzuschieben.Das ist der sichere Weg in den finalen Crash….“ (hier)

Britische Großbank: „Anleger, verkauft was ihr habt!“

„Anleger sollten sich für ein „katastrophales Jahr“ und eine globale Deflationskrise wappnen, empfiehlt die „Royal Bank of Scottland (RBS)“ laut „Telegraph“ ihren Kunden. Die Märkte sendeten die gleichen rot leuchtenden Stresssignale wie im Vorfeld der Lehman-Pleite 2008, dem Auslöser der weltweiten Finanzkrise. Damals waren es bekanntlich die USA, die die Welt in die Krise stürzten. Dieses Mal aber werde das Epizentrum in China liegen, so RBS: „China hat eine bedeutende Korrektur losgetreten, die sich zu einem Schneeball entwickeln wird.“ Der nächste Akt im globalen Drama werde sich „schnell und heftig“ abspielen, da sind sich die RBS-Experten sicher. (hier)

Wie 2016 wird (oder auch nicht)

„…No year is ever easy to predict, if only because if it were, that would take all the fun out of life. But still, predictions for 2016 look quite a bit easier than other years. This is because a whole bunch of irreversible things happened in 2015 that were not recognized for what they are, either intentionally or by ‘accident’. Things that will therefore now be forced to play out in 2016, when denial will no longer be an available option…… Weiterlesen

Sprengt China die Welt in die Luft?

„If China’s economy, the second largest in the world, twice the size of Japan’s, were to lapse into a meltdown situation such as this one, the effect would more than likely send the world economy into a tailspin. Its impact could be the worst the world has ever seen.“ (hier, lesenswert)