Schlagworte: Demokratie

Das Wort zum Sonntag

Die De­mo­kra­tie ist der Zug, auf den wir auf­stei­gen, bis wir am Ziel sind.
Die Mo­sche­en sind un­se­re Ka­ser­nen, die Mi­na­ret­te un­se­re Ba­jo­net­te,
die Kup­peln un­se­re Helme und die Gläu­bi­gen un­se­re Sol­da­ten. (Recep Tay­yip Er­do­gan)

Ist unsere Demokratie zur neuen Aristokratie verkommen?

(ANDREAS DOLEZAL)  Wir sind stolz auf unsere Demokratie. Die Staatsform der Demokratie gilt als eine DER Errungenschaften unserer hochentwickelten Gesellschaft. Kein Monarch, kein Häuptling, kein Sonnengott regiert uns und glücklicher Weise auch kein Diktator. In der Demokratie geht alle Macht vom Volk aus. Also von uns Bürgerinnen und Bürgern. Ist das so? Sind wir tatsächlich Weiterlesen

Sechs schmerzhafte Erkenntnisse über das Staatsversagen

„….Die Bürger in Deutschland sollen Elektroautos kaufen, nicht mehr rauchen, weniger Fleisch essen, sich Zuwanderern anpassen, die richtigen Parteien wählen, Heterosexualität als soziales Konstrukt begreifen, sie sollen Angst vor Klima, Atom und Fracking haben, keinesfalls aber vor Islamisierung und Masseneinwanderung, gegen Rassismus und Sexismus sein, ausgenommen dieser richtet sich gegen alte weiße Männer. Sie sollen sich pünktlich bei der örtlichen Einwohnerbehörde melden, keine Waffen besitzen, ihre Kinder zu kapitalismuskritischen, ökologisch korrekten Weiterlesen

Das Wort zum Jahresanfang

Die Demokratie ist ein Mittel zur Erhaltung der Freiheit, aber die individuelle Freiheit ist nicht weniger eine wesentliche Bedingung für das Funktionieren der Demokratie. Obwohl die Demokratie die beste Form einer beschränkten Regierung sein mag, wird sie zur Absurdität, wenn sie eine unbeschränkte Herrschaft wird. Jene, die glauben, dass eine demokratische Regierung für alles zuständig ist, und die jede Forderung der Mehrheit in irgend einem Augenblick unterstützen, bereiten ihren Untergang vor. (Friedrich von Hayek)

Das Wort zum Samstag

Die Wohlfahrtsdemokratie hat eine eigene Dynamik, die so beschaffen ist, daß, wenn sie sich ungehindert auswirken darf, sie möglicherweise oder sogar sehr wahrscheinlich die Selbstzerstörung des demokratischen Systems herbeiführen wird (Gerard Radnitzky)

Bitte um ein neues Volk!

(ANDREAS UNTERBERGER) Es wird Mode: Wenn die Bürger nicht parieren, kommen sie auf die Strafbank. Wenn sie bei einem Referendum nicht so abstimmen, wie das eine Regierung will, dann ändert die Regierung an der Vorlage einfach ein paar Beistriche – und setzt das Ganze in Kraft. Ohne nochmals die widerspenstigen Menschen zu fragen. Die haben es ja durch ihre Dummheit nicht verdient, nochmals mitbestimmen Weiterlesen

Warum stets die Schlimmsten an die Spitze kommen

(HANS – HERMANN HOPPE) Konsequenterweise wird unter demokratischen Bedingungen das populäre, aber unmoralische und asoziale Begehren nach dem Eigentum anderer Leute systematisch gestärkt. Jeder Anspruch ist legitim, sobald er öffentlich und gedeckt von der “Redefreiheit” vorgebracht wurde. Wirklich alles kann formuliert, eingefordert und eingezogen werden. Nicht einmal das scheinbar sicherste Eigentumsrecht ist von den Umverteilungsbegierden ausgenommen. Schlimmer noch, jene Mitglieder der Gesellschaft mit wenig oder gar keinen Hemmungen in Bezug auf die Konfiszierung von Eigentum, also für gewöhnlich jene amoralischen Demagogen, die am talentiertesten darin sind, Mehrheiten für eine Vielzahl an hemmungslosen aber auch miteinander unvereinbaren populären Forderungen hinter sich zu versammeln, tendieren dazu, in die Regierung einzuziehen und bis an die Spitze des Staates zu gelangen. Dadurch wird eine schlechte Situation noch schlimmer. (weiter hier)

Das Wort zum Wochenstart

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
Um Brot und Stiefel seine Stimm verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
Der Staat muß untergehen, früh oder spät,
Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet. (Friedrich Schiller)