Schlagworte: Deutschland

„Dieser Islam gehört nicht zu Deutschland“

„…….Ich bin davon überzeugt, dass einige Moscheen und Moscheevereine einen massiven Beitrag zur islamistischen Radikalisierung leisten: Sie führen die jungen Muslime gewissermassen auf diesen Weg. Ein entscheidender Faktor ist der Umstand, dass sie durch ihr Wirken eine enorme Kluft zwischen einer modernen und einer konservativ-religiösen Identität herstellen. So findet eine Art Vorradikalisierung statt…..“ (hier)

31 Tage kultureller Bereicherung Deutschlands

1. Juli: Auf einem öffentlichen Platz in Perleberg wird ein 15-jähriges Mädchen von einem 25-jährigen Migranten aus Pakistan sexuell genötigt. Eine junge Frau in Nürnberg wird von einem Mann „südländischen Typs“ sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Magdeburg. Ein 34-jähriger Migrant entblößt sich vor Passanten in Oldenburg. Eine 20 Jahre alte Frau in Ibbenbüren Weiterlesen

Der wahre Babyboom wird arabische Eltern haben

„..Im vergangenen Jahr kamen mehr als eine Million Menschen nach Deutschland, vor allem Männer. Bevölkerungswissenschaftler wissen, dass ihre Frauen in der Heimat auf den Startschuss zum Nachzug warten. Bald werden sie kommen, und es ist davon auszugehen, dass es dann einen wirklichen Babyboom geben wird. Es werden Babys arabischer Neubürger sein. Das Wir wird sich erneut wandeln. Dramatisch…..“ (hier)

Deutschland nach dem Brexit: reich, aber ratlos

„….England wird es überleben. Möglicherweise ab Herbst unter dem umtriebigen Boris Johnson als neuem Premier. Keine andere Nation in Europa ist so eng und vielfältig in die Weltwirtschaft eingebunden. Am schmerzlichsten ist der Verlust für die etablierte Berliner Politik, die so gnadenlos auf Europa gesetzt hat. England raus, in Frankreich wächst der Einfluß des Front National, die neuen EU-Mitglieder im Osten besinnen sich auf ihre nationalstaatlichen Wurzeln und in Holland, Belgien und Italien geht 59 Jahre nach den Römischen Verträgen die Skepsis um. Deutschland allein zu Haus. Reich, aber ratlos…..“ (hier)

Deutschland im Ramadan

„……Dass sich öffentliche Institutionen in einem islamischen Land im Ramadan auf den Rhythmus der von Mohammed verordneten Fastenzeit einstellen, ist nachvollziehbar. Inzwischen hat die Berücksichtigung islamischer Regeln aber auch in Deutschland ein Ausmaß erreicht, das Muslimen signalisiert, ihre religiösen Vorschriften und Bedürfnisse genössen Priorität. Für viele, die aus islamischen Staaten kommen, ist das völlig normal, nur werden sie sich nach solchen Signalen fragen, warum sie sich eigentlich noch an hiesige Gepflogenheiten anpassen sollten, wenn das doch in der Gegenrichtung schon so prächtig funktioniert

Integration ist harte Arbeit, gerade in diesen Wochen. Wer mit der Betreuung von Asylbewerbern beschäftigt ist, für den stehen jetzt beispielsweise Ramadan-Sonderschichten an. In den Unterkünften hat man sich überall in Deutschland auf den islamischen Fastenmonat eingestellt, wie in Berlin-Tempelhof im alten Flughafen. Hier haben die Mitarbeiter einen eigenen Bereich zum Beten und Essen während des Ramadan eingerichtet und die Essenszeiten geändert. Frühstück gibt es von 1.30 Uhr bis 2.30 Uhr, Abendessen von 21.30 bis 23.30 Uhr. Auch die Sozialarbeiter sind nicht nur wie sonst bis 19 Uhr sondern bis Mitternacht in den Unterkünften. Auch mehr Personal fürs Catering wird gebraucht, um die zusätzlichen nächtlichen Essenszeiten anbieten zu können…..“ (hier)