Schlagworte: Draghi

Das Erwachen aus dem EZB-Albtraum wird schmerzen

„Nichts illustriert schöner die Hilflosigkeit, in die sich die Euro-Notenbank manövriert hat: Sie macht ihre Geldschleusen immer mehr auf, um einen ökonomischen Crash zu verhindern – und erreicht damit das Gegenteil. Das Gefahrenpotenzial erhöht sich mit jedem Schritt. Auf den eigentlichen Patienten, die lahmende Wirtschaft, wirkt das Medikament Gelddrucken aber schon lang nicht mehr.“ (hier)

Der Geldfälscher als Held und Vorbild

(LUKE LAMETTA) Künden will ich von meiner progressiven Idee, deren ungeahntes Potenzial, emanzipatorische Anmut und animalische Geilheit mich als lupenreinen Demokraten ein bissi wuschig machen. Das Beste: Sie erfordert legistisch nur minimale Adaptionen im Strafrecht und schlägt unzählige Fliegen mit einer Klappe. Da der EZB-Rat heute schlanken 1140 Milliarden brandneuer EZB-Euros, erzeugt durch Staatsanleihekäufe mit Phantasiegeld Weiterlesen

Nein, für diesen Euro haben wir nicht gestimmt

(C.O.) Viele Jahre wurde im steirischen Toplitzsee nach dem dort vermeintlich ruhenden Goldschatz der Nazis gesucht, doch gefunden wurden auf dem Grund des eiskalten Alpensees lediglich ein paar Millionen gefälschte Pfund-Noten. Die wollten die Nazis im Zuge der „Operation Bernhard“ in Großbritannien in Umlauf bringen, weil man damals unter seriösen Ökonomen davon ausging, dass massenhaft Falschgeld Weiterlesen

Die dreisten Lügen der Notenbanker

„…..Obwohl das Gelddrucken in den vergangenen Jahren die Wirtschaft in keinster Weise in Schwung gebracht hat, sondern nur die Preise für Vermögenswerte wie Anleihen, Aktien und Immobilien in die Höhe getrieben hat und damit den Unterschied zwischen Arm und Reich deutlich vergrößert hat, werden die Notenbanken mit dieser Politik weitermachen und die Dosis immer weiter erhöhen…“ (hier)

Der Strick um den Hals der Notenbanker

„….Kauft die EZB in großem Stil problematische Papiere auf dem Kapitalmarkt auf, ohne diese angemessen der darin enthaltenen Risiken zu bewerten, dann drohen hohe Verluste, wenn diese Forderungen zu einem erheblichen Teil ausfallen sollten. Dies kann durchaus das Eigenkapital der EZB überschreiten, womit wir bei besagtem Fall einer Zentralbank mit negativem Eigenkapital gelandet wären. Käme es zu einer erneuten systemischen Finanzmarktkrise, Weiterlesen

Der Euro im Schlaraffenland

„…..So ungefähr stelle ich mir das Schlaraffenland vor: Du trinkst ein Pils (oder auch mehr) und beim bezahlen nimmt der Wirt kein Geld. Er schenkt Dir sogar 20 Cent. Oder mehr: Je mehr Du getrunken hast, umso mehr kriegst Du. Eine schöne Idee, die dabei ist, Wirklichkeit zu werden: Banken und Sparkassen werden langsam zu solcher Art Kneipen im Schlaraffenland: Wer Kredit aufnimmt zahlt kaum noch Zinsen. Im Gegenteil: Er kriegt was raus, wenn er sich verschuldet…“ (hier)