Schlagworte: Draghi

Jetzt Gold kaufen?

“…….Lässt Draghi seinen Worten Taten folgen, dann wird die EZB jetzt erneut über 1000 Milliarden frische Euro in das europäische Bankensystem pumpen. Wird das Angebot an Euro derart erhöht, dann sollte auch der in Euro ausgedrückte Preis für Gold wieder steigen…..” (hier)

Der Euro verliert dramatisch an Wert – danke, EZB!

Der Euro gerät gegen den Dollar weiter unter Druck; er ist seit Juni um 9% gefallen. Das hat die EZB wirklich toll hingekriegt, denn wir wissen ja: nur eine schwache Währung ist eine gute Währung. Jetzt muß nur noch die Inflation kräftig ansteigen, und alles wird gut – zumindest in der Vodoo-Ökonomie der Euroretter. So haben wir uns eine EZB nach dem Vorbild der deutschen Bundesbank immer vorgestellt.

Willkommen in den Vereinigten Schuldenstaaten von Europa

(C.O.) Von Jean-Claude Juncker, dem neuen Präsidenten der EU-Kommission, stammt eine präzise Beschreibung jener Methode, mit der in der Union üblicherweise politische Projekte vorangetrieben werden: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob etwas passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei und keine Aufstände gibt, weil die meisten gar nicht begreifen, Weiterlesen

Wessen Interesse vertritt Herr Draghi eigentlich?

“…..Unter Draghi orientiert sich die EZB an den Interessen der US-Finanzindustrie und nicht am Recht oder Wohl Europas. Die unmittelbare Bedrohung für Rechtsstaat, Demokratie und unsere Volkswirtschaft kommt nicht aus Moskau, sondern aus der Spielhölle am Main unter ihrem Erfüllungsgehilfen der Wall Street….” (hier)

Geld drucken kann keinen Wohlstand schaffen….

(A. TÖGEL) Mit der Entscheidung, den Leitzins von 0,15 auf das historische Tief von 0,05 Prozent zu senken, hat die EZB ihr letztes Pulver verschossen. Zu erwarten, daß Unternehmen, die das schon vorher extrem billige Geld nicht nehmen wollten, deshalb plötzlich Kredite aufnehmen werden, ist natürlich unsinnig. Es geht wohl eher um eine Bekräftigung der gefährlichen Drohung, Weiterlesen

Draghi entwertet den Euro

Die Nullzinspolitik und die unbegrenzte Geldversorgung lassen sich kaum anders deuten als die Vorstufen für eine gezielte Inflationspolitik. Denn der Euroraum lässt sich nicht zusammenhalten lassen, ohne dass der Euro nach innen und nach außen entwertet wird. (hier)