Schlagworte: Draghi

Huch, die Inflation ist viel zu niedrig!

“EZB will die niedrige Inflation bekämpfen – Statt Inflation kleinzuhalten, soll sie „angeheizt“ werden – Geldwertstabilität nur noch ein Zentralbankziel unter anderen Zielen – Realwirtschaft und Irreal-Wirtschaft – Die Niedrigzins-Drangsal geht weiter: Strafzinsen sollen kommen – Der schleichende Vermögensraub…” (hier)

EZB-Chefs: Aufstand gegen Draghi?

“….Mario Draghi droht zu Beginn seines vierten Jahres an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) eine Palastrevolte. Wie die Nachrichtenagentur Reuters von mehreren Insidern erfuhr, wollen einige Chefs der nationalen Euro-Notenbanken noch in dieser Woche den offenen Waffengang mit dem Italiener wagen…” (hier)

Alan Greenspan: Gelddrucken hat nichts gebracht

“…..Die langjährige Chef der US-Notenbank Federal Reserve, Alan Greenspan, hat sich enttäuscht über die Erfolge des jahrelangen Ankaufs von Wertpapieren durch die Fed gezeigt. In einem Interview mit dem Wall Street Journal sagte Greenspan, das Programm habe keine positiven Auswirkungen auf die Realwirtschaft gehabt. Das Programm habe weder neue Arbeitsplätze geschaffen noch habe es für Wachstum gesorgt. Allerdings habe es geholfen, Asset-Preis in die Höhe zu treiben und die Kreditkosten niedrig zu halten.
Genau mit diesem Anspruch hat Mario Draghi gegen den Widerstand der Deutschen Bundesbank das umstrittene Ankaufprogramm von Kreditverbriefungen (ABS) durchgeboxt….” (hier)

Die EU arbeitet energisch an der nächsten Krise

(C.O.) Es war ja kein ganz schlechter Plan, mit dessen Hilfe sich die EU-Staaten 2012 aus der damals geradezu lebensbedrohenden Wirtschaftskrise herauswinden wollten. Kurzfristig sollte die legendäre Erklärung des EZB-Präsidenten Mario Draghi, “was auch immer notwendig ist” zu tun, um den Euro zu retten, das Ärgste verhindern. Zeitgleich wurde ein Stabilitätspakt geschnürt, um die unverantwortliche Schuldenpolitik in Teilen der Eurozone einzudämmen und das Vertrauen der Gläubiger zurückzugewinnen. Und mittelfristig sollte das monumentale TTIP-Freihandelsabkommen mit den USA schmerzfrei das zur Genesung der Eurozone Weiterlesen

Draghis Bluff fliegt auf

“……Der Wind hat gedreht. Die Finanzmärkte bewerten die Aussichten für die Weltwirtschaft neu, das Vertrauen in die Allmacht der EZB schwindet. Die nächste Systemkrise geht von Europa aus…..” (hier)

Die EZB am Weg zur Europäischen Bad Bank

Die EZB hat am Montag mit dem umstrittenen Ankauf von Wertpapieren begonnen. Offenbar standen französische Pfandbriefe ganz oben auf der Einkaufsliste. Interessant: Die EZB entlastet die Banken damit bereits vor dem Ende des Stresstests. Das deutet darauf hin, dass einige Institute die Hilfe dringend nötig haben. (hier)

“Schuldenunion ohne demokratische Legitimation”

“……Bei der mündlichen Verhandlung zum umstrittenen Ankaufprogramm von Staatsanleihen durch die EZB ließ Peter Gauweiler keinen Zweifel an der Unrechtmäßigkeit des Vorgehens von Mario Draghi: Ohne demokratische Legitimation werde hier die Umverteilung der Schulden zulasten Deutschlands eingeführt….” (Originaldokument, hier)

Der Traum der modernen Planwirtschaftler

“…..Moderne Zentralbankbürokraten vom Schlage eines Mario Draghi, eines Ben Bernanke oder einer Janet Yellen träumen wie alle Planwirtschaftler davon, durch zentralistische Maßnahmen eine bessere Welt zu schaffen. Nichts gegen dieses hehre Anliegen. Nur steht es fast immer in einem unlösbaren Widerspruch zu den Grundregeln der Ökonomie und den Lehren der Geschichte…” (hier)