Schlagworte: Draghi

Höchste Zeit, sein Erspartes zu retten…

„Nach wie vor kreieren die Notenbanken mit ihrer irrsinnigen Niedrigzinspolitik eine Finanzmarktblase nach der anderen, um das Geldkarussell weiterhin am Laufen zu halten und um einige wenige immer reicher und viele immer ärmer zu machen. Dies bedeutet für uns einerseits, dass die Blasen an den Aktien- und Immobilienmärkten weiter mit neuem zusätzlichem Geld aufgepumpt und andererseits Sparer mit null Prozent Zinsen enteignet werden. Und junge Menschen werden der Möglichkeit beraubt, Weiterlesen

Dr. Draghis Schmerzmittel können die Operation nicht ersetzen

„….Dr. Draghi behandelt den schwer kranken Patienten Euro-Konjunktur ausschließlich mit immer höheren Dosen von Schmerzmitteln. Das bringt dem Patienten zwischendurch, wie jetzt, ein wenig Erleichterung, kann aber Operation und nachfolgende Therapie nicht ersetzen. Das kann man allerdings der EZB nicht vorwerfen, denn sie hat mit ihrer Geldpolitik nichts anderes zur Verfügung als diese Schmerzmittel. Das Skalpell muss die Wirtschaftspolitik führen. Draghi selbst hat das mehrmals angedeutet, indem er in seine Aussagen einfließen ließ, dass Geldpolitik ohne die dazugehörenden Strukturreformen in den Euroländern ziemlich sinn- und wirkungslos sei. Gerade bei diesen Strukturreformen hakt es aber, nicht nur in Österreich (wenngleich hier besonders), ganz gewaltig….“ (hier)

„Helikoptergeld“ und anderer Irrsinn

„…..Man ist ja allerhand von unseren sogenannten Währungshütern gewohnt. Ich hätte aber, ehrlich gesagt, nicht für möglich gehalten, dass der Präsident der Europäischen Zentralbank die Idee vom „Helikoptergeld“ allen Ernstes als „ein interessantes Konzept“ bezeichnen würde. Bislang begnügte sich Mario Draghi damit, Geld, das er sich selbst druckt, in der Dimension von Schiffsladungen in marode Banken zu kippen. Das tut er, weil die Banken sonst den Jordan hinabfahren – mitsamt den bei Ihnen in der Kreide stehenden maroden Staaten. In der Realwirtschaft kommt von den vielen Milliarden offenbar aber nichts an. Jedenfalls will die Konjunktur und Wirtschaftsproduktion in den betroffenen Ländern nicht anspringen, der Zaubertrunk Draghis wirkt einfach nicht. Deshalb macht unter Ökonomen, den EZB-Präsidenten eingeschlossen, jetzt das „Helikoptergeld“ die Runde. Geld soll bildlich gesprochen aus der Luft auf die Massen abgeworfen werden….“ (weiter hier)

Das Erwachen aus dem EZB-Albtraum wird schmerzen

„Nichts illustriert schöner die Hilflosigkeit, in die sich die Euro-Notenbank manövriert hat: Sie macht ihre Geldschleusen immer mehr auf, um einen ökonomischen Crash zu verhindern – und erreicht damit das Gegenteil. Das Gefahrenpotenzial erhöht sich mit jedem Schritt. Auf den eigentlichen Patienten, die lahmende Wirtschaft, wirkt das Medikament Gelddrucken aber schon lang nicht mehr.“ (hier)

Der Geldfälscher als Held und Vorbild

(LUKE LAMETTA) Künden will ich von meiner progressiven Idee, deren ungeahntes Potenzial, emanzipatorische Anmut und animalische Geilheit mich als lupenreinen Demokraten ein bissi wuschig machen. Das Beste: Sie erfordert legistisch nur minimale Adaptionen im Strafrecht und schlägt unzählige Fliegen mit einer Klappe. Da der EZB-Rat heute schlanken 1140 Milliarden brandneuer EZB-Euros, erzeugt durch Staatsanleihekäufe mit Phantasiegeld Weiterlesen

Nein, für diesen Euro haben wir nicht gestimmt

(C.O.) Viele Jahre wurde im steirischen Toplitzsee nach dem dort vermeintlich ruhenden Goldschatz der Nazis gesucht, doch gefunden wurden auf dem Grund des eiskalten Alpensees lediglich ein paar Millionen gefälschte Pfund-Noten. Die wollten die Nazis im Zuge der „Operation Bernhard“ in Großbritannien in Umlauf bringen, weil man damals unter seriösen Ökonomen davon ausging, dass massenhaft Falschgeld Weiterlesen

Die dreisten Lügen der Notenbanker

„…..Obwohl das Gelddrucken in den vergangenen Jahren die Wirtschaft in keinster Weise in Schwung gebracht hat, sondern nur die Preise für Vermögenswerte wie Anleihen, Aktien und Immobilien in die Höhe getrieben hat und damit den Unterschied zwischen Arm und Reich deutlich vergrößert hat, werden die Notenbanken mit dieser Politik weitermachen und die Dosis immer weiter erhöhen…“ (hier)