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EZB-Draghi: Einheitsregierung für Europa

“…….EZB-Präsident Mario Draghi hat die europäischen Regierungen zur gravierenden politischen Integration aufgefordert: “Einzeln sind sie ganz einfach nicht mächtig genug. Um ihren Aufgaben gerecht zu werden, müssen sie lernen gemeinsam zu regieren”, sagte Draghi am Mittwochabend in London. “Sie müssen lernen zusammen souverän zu sein, damit sie die Anforderungen der Menschen erfüllen können: heutzutage sind das Wachstum und die Schaffung neuer Arbeitsplätze.” (hier)

Bereitet EZB Staatsfinanzierung vor?

“….Mario Draghi bereitet offenkundig den Kauf von Staatsanleihen vor, um die Euro-Krise in den Griff zu bekommen. IWF-Chefin Christine Lagarde hatte diesen drastischen Schritt erst vor einigen Tagen angeregt . Der Kauf von Staatsanleihen – im Fachjargon quantitative Lockerung genannt – “ist in der Tat innerhalb unseres Mandats möglich, wenn die Käufe dazu dienen, die Preisstabilität zu wahren”, erklärte Draghi in einem Interview mit der Zeitung “De Telegraaf” (hier)

“Wir stehen vor dem finalen Kollaps”

“…….Der Euro wird so oder scheitern, da die EZB mit ihrer Maßnahme – sollte sie tatsächlich funktionieren – den Euro keinesfalls langfristig retten kann, sondern bestenfalls die Lebenszeit des Euros und das Leiden der Volkswirtschaften und der Menschen verlängern wird. Wir werden vor dem finalen Kollaps aber weitere extreme und verzweifelten Maßnahmen von den Notenbanken und der Politik sehen, um das nachweislich gescheiterte politisch motivierte Währungsexperiment künstlich am Leben zu erhalten….” (hier)

Wer von den Strafzinsen der EZB profitiert….

(A. UNTERBERGER) Jetzt nimmt die Europäische Zentralbank sogar dafür Strafzinsen, dass jemand ihr Geld gibt. Man kann zwar als normaler Mensch nur den Kopf schütteln über diese EZB (die ja ganz „zufällig“ von einem Mann aus Italien geleitet wird). Aber eine Gruppe kann sich über deren Beschluss freuen.
Das sind die schuldengierigen Finanzminister. Sie werden noch billiger Geld bekommen. Nicht zuletzt die Politik Italiens. Es ist ja jedenfalls besser, Weiterlesen

Sparkassen-Präsident: “EZB zerstört Vermögenswerte”

Auf einem „gefährlichen Weg“ verortet Georg Fahrenschon, der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrer gestrigen Entscheidung, ihre Niedrigzinspolitik zu verstärken. „Die Zentralbank erzeugt zunehmend gefährliche Nebenwirkungen. Statt der erhofften Impulse für die Wirtschaft in den Krisenländern werden durch die erneute Zinssenkung die Sparer in ganz Europa weiter verunsichert und Vermögenswerte zerstört“

EZB: Schulden, Schulden, noch mehr Schulden

“……Das Antwort der EZB auf die anhaltende Krise in der Euro-Zone sind 400 Milliarden Euro in Form von neuen Krediten – zusätzlich zu den niedrigen Zinsen. Außerdem können sich die Banken mehr Zeit mit der Rückzahlung alter Schulden lassen. Wie die überalterte Gesellschaft in Europa diese Summen zurückzahlen soll, weiß niemand….” (hier)

Der Sparer ist der Depp der Nation!

Durch diese niedrige Zinspolitik der Europäischen Zentralbank verlieren die privaten Haushalte in Deutschland pro Jahr etwa 15 Mrd. Euro an Zinseinnahmen….Wir reißen durch diese niedrigen Zinsen ein Loch in bestehende Altersvorsorge-Konzepte der Sparerinnen und Sparer und wir setzen auch ein völlig verkehrtes Signal, als würde man sagen, Sparen lohnt sich nicht, und das Gegenteil ist der Fall” (der Chef des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, Georg Fahrenschon) – Demnach dürfen Österreichs Sparer um 1-2 Milliarden Euro pro Jahr geschoren werden.