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Die Islamofaschisten und die Heuchelei der Europäer

Den Europäern geht es nicht um die Verbesserung der Lebensumstände der Iraner oder um die Stabilität der Region, die ohnehin nicht existiert, und schon gar nicht um demokratische Reformprozesse im Iran – das alles sind nur vorgeschobene Argumente und hohle Phrasen. Das einzige, worum es geht, ist Weiterlesen

Warum Türkis-Blau eine Chance ist

(THOMAS EPPINGER) Unerhörtes trägt sich zu in diesen Tagen. Wird doch glatt eine Regierung angelobt, der die SPÖ nicht angehört. In den sozialen Netzwerken werden die 1930er Jahre und die Orbanisierung des Landes ausgerufen oder die Gespenster der „kriminellsten Regierung der Nachkriegsgeschichte“ beschworen, deren ehemaliger Finanzminister gerade vor Gericht steht. Glaubte man den Rufern, stünden dem Land wahrlich finstere Zeiten bevor. Mit der Realität hat all das wenig zu tun. Ein Regierungswechsel steht an, in einer Demokratie die normalste Sache Weiterlesen

Roger Waters in Wien: Das Schwein, die Stadt und der Jude

(Thomas Eppinger) Manche Geschichten kann nur das Leben schreiben. Wie jene, in der sich ein Sohn von Holocaust-Überlebenden unter dem Banner der künstlerischen Freiheit dafür stark macht, einen rabiaten Antisemiten ausgerechnet in einer kommunalen Einrichtung jener Stadt agitieren zu lassen, in der Hitler den Antisemitismus gelernt hat. Aber der Reihe nach.

Die Fehlentscheidung Straches

„…..Doch die Fakten liegen auf dem Tisch: Ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie rettet unmittelbar Leben. Es aufzuheben, kostet unmittelbar Leben. Entweder ist H.C. Strache zu dumm, das zu erkennen, oder verantwortungslos genug, aus taktischem Kalkül eine gesundheitspolitisch fatale Fehlentscheidung durchzusetzen. Oder beides. Er mag sich dafür von einer Minderheit feiern lassen, doch allgemein gelten weder Dummheit noch Verantwortungslosigkeit als Regierungsempfehlung…“ (hier)

Gut, reden wir über Jerusalem…

Unabhängig davon, wann bzw. ob die USA ihre Botschaft nach Jerusalem verlegen, markiert die Anerkennung der israelischen Hauptstadt eine Wende in ihrer Nahostpolitik. Schon mit der Ankündigung steigt der Druck auf die arabische Welt, endlich die Realität anzuerkennen: Es kann niemals ein „Rückkehrrecht“ für Palästinenser geben, Weiterlesen

Gesichtsverhüllung statt BH-Verbrennung

„…..Doch sich freiwillig dem Totalitären zu unterwerfen, ist kein Zeichen von Toleranz, sondern von Dummheit, Verkommenheit oder beidem. Und so ist das Eindringen des totalitären Islam in die Alltagskultur nicht nur der Popkultur, Mattel oder dem Glamour Magazine vorzuwerfen, die nur den Zeitgeist widerspiegeln und verstärken. Wenn Frauen als Zeichen ihrer Selbstbestimmung nicht mehr ihre BHs verbrennen, Weiterlesen

Die Unterwerfung wird sichtbar

„Seit 9/11 haben islamische Terroristen mit jedem Attentat die Latte für den Begriff ‚Islamischer Fundamentalist‘ ein kleines Stück höher gelegt. In der öffentlichen Wahrnehmung gelten Muslime nur mehr als radikal, wenn sie im Namen ihres Glaubens töten. Doch unterhalb dieser Wahrnehmungsschwelle verbreitet sich im Windschatten seiner terroristischen Avantgarde in atemberaubender Geschwindigkeit ein Islam, der mit der westlichen Demokratie nicht vereinbar ist….“ (weiter hier)

Das System Merkel – Eine Abrechnung

„…..Das ‚System Merkel‘ beruht auf der sorgfältigen Auslotung des ‚Volkswillens‘ und dessen vorauseilender Erfüllung. In Merkels Postdemokratie orientiert sich die Regierung nicht mehr zwingend an den Interessen des Landes, schon gar nicht an weltanschaulichen Leitlinien, sondern primär an den Resultaten der Meinungsforschung….“ (weiter hier)

Juden, ab ins Mittelmeer mit Euch….

„Zurück ins Meer“, hoffen die Antisemiten, wenn ausgerechnet der deutsche Außenminister Mahmoud Abbas seinen Freund nennt. „Zurück ins Meer“, hoffen sie, wenn sich ausgerechnet der deutsche Bundespräsident vor dem Grab von Jassir Arafat verneigt. In diesen Tagen gedenkt das offizielle Deutschland der Reichspogromnacht, jener Nacht, in der alles angefangen hat. Ich denke heute an „zurück ins Meer.“ Denn mit diesem Satz fängt alles an. (hier)

Die Verhascherlung der Frau

„….Dazu kommt: Die derzeitige mediale Darstellung von Frauen als hilflose Hascherln, die prinzipiell, sowohl beruflich wie privat, in einem dramatischen Abhängigkeitsverhältnis zu Männern gefangen  und damit wehrlos sind, regt mich unfassbar auf. Damit erweist man uns wirklich keinen guten Dienst. Die Beschreibung des Daseins einer Frau liest sich ja gerade so, als wäre das ein Zustand ununterbrochener sexueller Unterdrückung und Erpressung….“ (hier)