Schlagwörter: Eppinger

Die höhere Moral der Guten

„….Der größte Teil der Eliten billigt, wenn Fundamentalisten Recht brechen, wenn sie die eigene Gesinnung teilen. Der Zweck heiligt ihrer Ansicht nach die Mittel. Nur deswegen kann sich Jutta Ditfurth bei Maischberger beinahe unwidersprochen damit brüsten, gewaltsame Blockaden hätten auch was Gutes, schließlich Weiterlesen

Peter Pilz und die „Kauft-nicht-bei-Juden“-Bewegung

„Wäre eine neue linke Liste, mit einem prononcierten Kämpfer gegen Korruption und den politischen Islam an ihrer Spitze, demnach eine attraktive Option für österreichische Linke? Nur wenn es sie nicht stört, dass Pilz sich mit der Forderung nach Sanktionen gegen Israel in die antisemitische BDS-Bewegung einreiht, die das nationalsozialistische „Kauft nicht bei Juden“-Motiv im antizionistischen Gewand wiederaufleben lässt…“ (weiter hier)

Betreutes Fernsehen

(THOMAS EPPINGER) Nun ist sie also doch noch ausgestrahlt worden, die WDR/ARTE Dokumentation, die sich erlaubt, wohlwollend auf den israelischen Staat zu blicken, anstatt das palästinensische Narrativ wiederzukäuen. Und weil Ausgewogenheit für die deutschen Öffentlich-Rechtlichen offenbar bedeutet, nach einem Film über den „Hass auf Juden in Europa“ auch die Israelhasser gebührend zu Wort kommen Weiterlesen

Hilft Beten gegen Bomben?

„…..Der Evangelische Kirchentag kommentierte die Lage der Christen auf seinem offiziellen Twitter-Account mit dem bemerkenswerten Satz: „Es ist nicht unbedingt hilfreich immer wieder zu sagen, dass Christen verfolgt werden“. Der Tweet wurde nach massiven Protesten inzwischen gelöscht. Ob dieser Satz tatsächlich vom Berliner Bischof Markus Dröge stammt, wie lange angenommen wurde, Weiterlesen

Steinmeiers Verbeugung vor dem Grab des Judenmörders

„Der deutsche Bundespräsident kennt die Geschichte Arafats. Er weiß ganz genau, wer der Mann war, an dessen Grab er in Ramallah einen Kranz niedergelegt hat. Frank-Walter Steinmeier weiß, vor wem er sich verneigt hat. Er weiß, wem er in Ausübung seines Amtes die letzte Ehre erwiesen hat. Die deutsche Öffentlichkeit ist empörungswillig. Eine unpassende Bemerkung über ein Dekolleté gemacht, einmal „süße Maus“ gesagt und der öffentliche Aufschrei kennt kein Halten mehr. Das Schweigen über die Verneigung des Präsidenten vor dem Grab des Judenmörders ist ohrenbetäubend….“ (hier)

Warum Solidarität mit Kopftuch-Muslimas?

(THOMAS EPPINGER)  Natürlich gibt es Musliminnen, die das Kopftuch freiwillig tragen. Sie halten es für eine religiöse Pflicht, tun es aus „Ehre und Stolz“ oder verwenden es als identitäres Symbol, mit dem sie die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe signalisieren. Und ganz sicher tragen es manche „als Zeichen ihres neuen Selbstbewusstsein und Bekenntnis zum Islam“. Aber dieser Islam ist das Gegenteil eines „liberalen Islam westlicher Ausprägung“. Der Islam, für den diese Musliminnen stehen, verkörpert die Vormoderne, das Patriarchat, die Sexualisierung und Unterdrückung der Frau. Warum sollte man mit diesen Musliminnen solidarisch sein? (weiter hier)

Das wahre Problem der Türken in Deutschland und Österreich

„….Aus heimischer Sicht interessiert vor allem die Frage, warum die Zustimmung zur möglichen Transformation der Türkei in eine islamische Autokratie bei uns signifikant höher ausfiel als in der Türkei selbst. Besonders auffällig ist die Diskrepanz der Ergebnisse in den anglo-amerikanischen Ländern und manchen europäischen Sozialstaaten. Auf Ja entfielen Weiterlesen

Für Islamismus, Chauvinismus & Todesstrafe!

……..Kaum stand das ernüchternde Ergebnis bei den deutschen und österreichischen Türken fest, schlugen die Verfechter der multikulturellen Gesellschaft in den in den Sozialen Medien statistische Salti, um es zu relativieren. Der grüne EU-Abgeordnete Michel Reimon schwurbelte von einer Wahlbeteiligung von 25% der hier lebenden Türken, Weiterlesen