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Eine faszinierende Innovation

„what3words ist eine sehr einfache Art, Orte zu beschrieben. Das globale Adresssystem hat die Welt in Quadrate im Ausmaß von 3 m x 3 m aufgeteilt, und jedes dieser Quadrate wurde mit einer eindeutigen, aus drei Wörtern bestehenden Adresse versehen. Mit dieser Adresse findet zB ein Krankenwagen in einem afrikanischen Dorf genauso zuverlässig sein Ziel wie in einer Favela in Rio de Janeiro. So ist what3words der Adressstandard in der Elfenbeinküste geworden und wurde im September 2017 bei den Rettungsarbeiten nach dem Erdbeben in Mexiko eingesetzt.“ (hier)

Keine Einwanderungspolitik ohne Grenzsicherung

(THOMAS EPPINGER) Jede Einwanderungspolitik setzt voraus, dass der Staat – oder die Staatengemeinschaft innerhalb derer Personen frei verkehren können – ihre Grenzen nach außen konsequent sichern. Dass ein Staat kontrolliert, wer sein Staatsgebiet betritt, ist eine Selbstverständlichkeit und keine Unmöglichkeit, Weiterlesen

Festung Europa – eine Notwendigkeit

„Jede Einwanderungspolitik setzt voraus, dass der Staat oder die Staatengemeinschaft, innerhalb derer Personen frei verkehren können, ihre Grenzen nach außen konsequent sichern. Dass ein Staat kontrolliert, wer sein Staatsgebiet betritt, ist eine Selbstverständlichkeit und keine Unmöglichkeit, wie von manchen Seiten immer noch behauptet wird. Dass eine Kontrolle niemals lückenlos sein kann, ändert daran nichts. Man schafft ja auch nicht die Geschwindigkeitskontrollen ab, weil Weiterlesen

War Christian K. ein guter Manager?

»Es läuft nicht besonders gut für Christian Kern in diesen Tagen. Dabei hatte er sich im Endspurt des Wahlkampfs so bemüht, als erfahrener und erfolgreicher Manager wahrgenommen zu werden. Das ist legitim, und wie man meinen könnte auch nicht ganz unglaubwürdig. Zumindest wenn man der publizierten Meinung eines Großteils der österreichischen Journalisten folgt. Doch welche Faktoren machen Weiterlesen

Das Paradoxon der Völkerwanderung

„Das scheinbare Paradoxon: Jeder Wirtschaftsaufschwung in den ärmsten Ländern löst zuerst einmal Migrationsbewegungen in die reichen aus, weil bei steigendem Wohlstand mehr Menschen die ökonomischen Kosten der Migration aufbringen können. Denn es sind nie die Ärmsten, die migrieren, sondern die relativ Wohlhabenderen der ärmsten Länder. Bei gleichbleibender Kluft ist die Größe der Diasporagemeinde im Aufnahmeland der bestimmende Faktor, da die sozialen und wirtschaftlichen Kosten der Migration mit der Größe der Auslandsgemeinde sinken….“ (weiter hier)

Muttis vernichtende Bilanz

„Nach zwölf Jahren ist die Bilanz von Merkels Kanzlerschaft vernichtend. Merkel regiert autokratisch und unberechenbar. Weitreichende Entscheidungen – wie Atomausstieg und Grenzöffnung – trifft sie spontan und am Parlament und der eigenen Fraktion vorbei. Sie ignoriert geltendes Recht und aufrechte Verträge, wann immer es ihr opportun erscheint. Sie missachtet die Interessen der europäischen Nachbarländer nach Belieben, in der Energieversorgung genauso wie in der Wirtschafts-, Einwanderungs- und Sicherheitspolitik. No-Bailout Klausel? Schengen? War da was? Dass sie dennoch weithin als Garant für Stabilität wahrgenommen wird, ist ein Missverständnis. Stabil ist die deutsche Wirtschaft, nicht die deutsche Politik….“ (hier)

9/11- Wir vergessen nicht

(Thomas Eppinger)   Warum ich den Fernseher eingeschaltet habe, weiß ich nicht mehr. Nur, dass gerade CNN lief. Es muss ziemlich genau 15:00 Uhr gewesen sein. Die Sprecherin berichtete, dass ein Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers gestürzt war. Im Hintergrund rauchte der Turm. Ich hatte kaum erfasst worum es ging, als ich ein Flugzeug in den Südturm krachen sah. Einen Moment lang dachte ich an ein Sportflugzeug, an den absurden Unfall eines Gaffers. Keine zwei Minuten danach schoss mir ein Name durch den Kopf. Osama Bin Laden. Die nächsten 36 Stunden habe ich mit dem Notebook vor dem Fernseher verbracht…. (weiter hier)

 

Die höhere Moral der Guten

„….Der größte Teil der Eliten billigt, wenn Fundamentalisten Recht brechen, wenn sie die eigene Gesinnung teilen. Der Zweck heiligt ihrer Ansicht nach die Mittel. Nur deswegen kann sich Jutta Ditfurth bei Maischberger beinahe unwidersprochen damit brüsten, gewaltsame Blockaden hätten auch was Gutes, schließlich Weiterlesen

Peter Pilz und die „Kauft-nicht-bei-Juden“-Bewegung

„Wäre eine neue linke Liste, mit einem prononcierten Kämpfer gegen Korruption und den politischen Islam an ihrer Spitze, demnach eine attraktive Option für österreichische Linke? Nur wenn es sie nicht stört, dass Pilz sich mit der Forderung nach Sanktionen gegen Israel in die antisemitische BDS-Bewegung einreiht, die das nationalsozialistische „Kauft nicht bei Juden“-Motiv im antizionistischen Gewand wiederaufleben lässt…“ (weiter hier)