Schlagworte: EU

Apple vs. EU: Hören wir mal die andere Seite

Die EU-Komission will, dass Apple 13 Milliarden an Steuern zusätzlich bezahlt. Ganz interessant ist, was Apple dazu zu sagen hat: „Vor 36 Jahren, lange vor dem iPhone, dem iPod und selbst dem Mac, eröffnete Steve Jobs die erste Geschäftsstelle von Apple in Europa. Zu dieser Zeit war dem Unternehmen bewusst, dass es, um die Kunden in Europa zu bedienen, vor Ort eine Basis benötigt. Also eröffnete Apple im Oktober 1980 eine Fabrik mit 60 Angestellten im irischen Cork. Weiterlesen

Rechtsstaat? Welcher Rechtsstaat?

(C.O.) Wer sich auf der Westautobahn mit Tempo 200 von einer Polizeistreife erwischen lässt, wird dafür eine Stange Geld blechen müssen. Ein Verweis darauf, dass diese Strafe das ohnehin schon desolate Haushaltsbudget des Schnellfahrers schmerzhaft belasten würde, wird die Damen und Herren Exekutivbeamten vermutlich eher wenig beeindrucken. Man nennt das auch Rechtsstaat. Kann für den Einzelnen unerquicklich sein, hat sich aber insgesamt Weiterlesen

Fluch der bösen Tat: Die EU, nur noch ein Schatten ihrer selbst

„….Die Regierungschefs Italiens, Frankreichs und Deutschlands haben auf einem italienischen Flugzeugträger über die Zukunft Europas gesprochen. Die Erkenntnisse sind Ausdruck der Hilflosigkeit: Mehr Militär, mehr Geheimdienste, mehr Pathos. Die EU bekommt nun den Fluch der bösen Tat zu spüren: Ihre Haltung zu Syrien macht die europäischen Politiker zu Getriebenen, die ihre Glaubwürdigkeit verloren haben….“ (hier)

Außer Kontrolle: Europa zerbricht an seinen Ungleichgewichten

(MICHAEL HÖRL)  Zu den gewaltigen Wanderbewegungen gesellen sich immer extremere Verwerfungen auf den Güter-, Finanz- und Arbeitsmärkten. Entschärft man das Bermudadreieck des europäischen Niedergangs – Euro, Geldflut, offene Grenzen – nicht schleunigst, zerreißt es die Union. Deutschlands ehemaligem Außenminister, Joschka Fischer (von den Grünen), schreibt man folgendes Zitat zu[1]: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind“. Dies würde immer wieder zu Ungleichgewichten führen, welche man nur ausgleichen könne, indem man „permanent so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland Weiterlesen

Erster EU-Staat bereitet Zwangsabgabe auf allen Besitz vor

„…Die griechische Regierung fordert einen vollständige Offenlegung aller Vermögen der privaten Haushalte. Die Griechen sollen ihr gesamtes Vermögen anmelden – Bargeld, Schmuck, Immobilien, Gemälde und Möbel. Die Maßnahme dient offenbar der Vorbereitung einer Zwangsabgabe, um die Schulden abzubauen….“ (hier)

Flüchtlingskrise: Erdogans Erpressung und der Geheimplan der EU

(Soeren Kern/Gatestone-Institute) Die Türkei hat angedroht, eine Vereinbarung, die den Strom der Migranten in die Europäische Union eindämmen soll, platzen zu lassen, falls türkischen Bürgern nicht bis Oktober die visafreie Einreise in die EU gewährt wird.

Zwar haben türkische Regierungsvertreter schon mehrfach damit gedroht, das am 18. März ausgehandelte EU-Türkei-Abkommen nicht einzuhalten – jetzt aber hat die Türkei zum ersten Mal ein Ultimatum Weiterlesen

„Die EU wird von einer ökonomischen Krise in die nächste taumeln“

„Alle politischen Großparteien in Westeuropa, egal wie sie sich nennen und welches Parteiprogramm sie im Einzelnen haben, bekennen sich heutzutage zu derselben fundamentalen Idee eines demokratischen Sozialismus. Sie benutzen demokratische Wahlen, um die Besteuerung produktiver Menschen zu Gunsten unproduktiver Menschen zu legitimieren. Sie besteuern Menschen, die sich ihr Einkommen verdient und ihr Vermögen aufgebaut haben, indem sie Güter und Dienstleistungen produzierten, welche anschließend von Konsumenten freiwillig erworben wurden (und natürlich speziell die „Reichen“ unter ihnen), und verteilen dann ihre konfiszierte Beute zu sich selbst um, d.h. hin zum demokratischen Staat, den sie kontrollieren oder hoffen zu kontrollieren, sowie zu ihren zahlreichen Freunden in der Politik, zu ihren Unterstützern und potentiellen Wählern.“ (Hans-Hermann Hoppe, hier)

Wo Orban recht hat, hat er recht

(CHRISTIAN ORTNER) Ungarns Regierungschef, Viktor Orbán, schrieb jüngst in einem Essay für die „FAZ“: „Wenn man in der DDR auch nur vorsichtig versuchte, offensichtliche Probleme zur Sprache zu bringen, so wurde dem Zweifelnden gegenüber ein dummes, aber unanfechtbar erscheinendes Argument hervorgebracht: ,Genosse, bist du gegen den Frieden?‘ Die EU, die eine Reihe von Krisen durchmacht, kann sich der kritischen Erörterung von Grundfragen nicht damit entziehen, Weiterlesen