Schlagworte: Euro

Europas gefährlichster Chart

Recent polls show pro-default parties growing popular in peripheral euro-area countries such as Greece, Italy and Spain. As Bloomberg Brief’s Maxime Sbaihi notes, in a depressed economic environment, their promises to restructure public debt might soon bring them to power and tempt traditional parties to adopt their ideas. This return of political risk in the euro area doesn’t appear to be priced in by market participants. As Italy’s Beppe Grillo recently exclaimed, “we will leave the Euro and bring down this system of bankers, of scum.” (hier)

Als der Euro in Frankreich abgeschafft wurde

“…Am 14. Oktober 2014 erklärt Frankreichs Präsident, den Ausstieg Frankreichs aus der Euro-Zone und die Wiedereinführung des France. Er reagiert auf Massen-Demonstrationen unter der Parole: „Gebt uns unser Geld zurück“. In Frankreich herrscht der nationale Notstand. Banken bleiben geschlossen, Geldautomaten spucken nur noch 40 € je Person und Tag aus. Nahrungsmittel sind rationiert; nur noch zehn Grundnahrungsmittel werden frei verkauft….” (lesenswert, hier)

Die EU arbeitet energisch an der nächsten Krise

(C.O.) Es war ja kein ganz schlechter Plan, mit dessen Hilfe sich die EU-Staaten 2012 aus der damals geradezu lebensbedrohenden Wirtschaftskrise herauswinden wollten. Kurzfristig sollte die legendäre Erklärung des EZB-Präsidenten Mario Draghi, “was auch immer notwendig ist” zu tun, um den Euro zu retten, das Ärgste verhindern. Zeitgleich wurde ein Stabilitätspakt geschnürt, um die unverantwortliche Schuldenpolitik in Teilen der Eurozone einzudämmen und das Vertrauen der Gläubiger zurückzugewinnen. Und mittelfristig sollte das monumentale TTIP-Freihandelsabkommen mit den USA schmerzfrei das zur Genesung der Eurozone Weiterlesen