“Die Euro-Krise zerstört die Unterstützung der Bürger für eine engere Europäische Union nachhaltig. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie der renommierten US-Denkfabrik Pew. Zudem wachsen die Ressentiments gegen Deutschland…” (SpOn)
Exzerpte aus einer bemerkenswerten Rede von Lars Seier Christensen, dem Chef der dänischen “Saxo Bank” , vom 07.Mai 2013: “… Heutzutage ist es wichtiger denn je, die Auswirkungen von Währungen auf unsere Welt und unsere Investments zu verstehen. Währungen sind auf umfassende Art und Weise als zentrales Werkzeug im internationalen Handel und im Rahmen Lesen Sie hier weiter…
“….Die Zypern-Rettung wird zur Zitterpartie. Das Parlament in Nikosia hat seine Abstimmung auf Montag verschoben. Die Teilenteignung der Kleinsparer sorgt für Ärger und könnte die erforderliche Zustimmung der Abgeordneten gefährden. Bringt ein Freibetrag die Lösung?” (SpOn)
“Der letzte EU-Gipfel im Krisenjahr sollte die EU-Länder enger zusammenrücken. Es bleibt jedoch die ernüchternde Feststellung: Die Rede vom gemeinsamen Willen zu “mehr Europa” ist eine glatte Lüge.” (“Welt”)
„Das Schlimmste liegt nun hinter uns.“ (Herman van Rompuy,Präsident des Europäischen Rates, über die Euro-Krise)
“…Tomáš Sedláček hat ein Problem mit Budgetdefiziten. Der 35-jährige Ökonom, der schon Berater des früheren tschechischen Präsidenten Václav Havel war, versteht die Kultur der Defizite einfach nicht. „Wenn ich mir 10.000 Euro ausborge, Lesen Sie hier weiter…
29. November 2012 | Autor: Gast
(von ANDREAS UNTERBERGER) Niemand kann mehr überrascht sein, denn längst haben alle mit dem Mitzählen aufgehört, wie oft solches oder ähnliches schon passiert ist: Wieder mehr Geld für Griechenland; Lesen Sie hier weiter…
“…Aber ja, wie in den 1920er-Jahren hat Europa heute ein Problem mit exzessiven Staatsschulden. Und wie damals wollen die Wähler in Europa mehr von ihren Regierungen, als sie bereit sind zu zahlen. Deswegen wachsen die Schulden weiter…” (Der britische Historiker Niall Ferguson)
Die Kapitalmärkte der Euro-Zone sind so entspannt wie seit langem nicht mehr. Die der Krise zugrunde liegenden Probleme sind aber weitgehend ungelöst, analysiert heute die NZZ.
Die Finanz- und Schuldenkrise in Europa könnte sich nach Meinung führender Ökonomen weiter verschärfen. Er fürchte, dass den Europäern das Schlimmste erst noch bevor stünde, sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn der Süddeutschen Zeitung.
Erstmals seit Beginn der Euro-Krise zweifelt die Mehrheit der Deutschen einer Umfrage zufolge an der Überlebensfähigkeit der europäischen Währung. (cash)