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Wie die EZB die Euro-Krise verschärft

“…..Eine schwache Konjunktur gepaart mit einem abwertenden Euro leiten die nächste heiße Phase in der Eurokrise ein. Die Politik der Europäischen Zentralbank hat die fundamentalen Probleme in der Währungsunion nicht gelöst, sondern nur weiter konzentriert und vergrößert….” (hier)

Das Zerstörungswerk der Zentralbankpolitik

“….Vor allem aber macht die Tiefzinspolitik der Zentralbanken die Wirtschaftlichkeitsrechnung aller zu einem Gang durchs Spiegellabyrinth: Sie gaukelt Investoren eine Wirtschafts- und Finanzlage vor, für die es bei unverfälschter Darstellung der Tatsachen keine Entsprechung gibt. …. Die Volkswirtschaften geraten in einen Blindflug. Die Signalfunktion der Preise ist dahin, nicht nur die auf den Finanzmärkten, sondern in der gesamten Volkswirtschaft. Die verzerrten Preise machen es für Investoren unmöglich, fundierte Entscheidungen zu treffen…” (hier)

Die EZB macht die Reichen reicher und…..

(A. TÖGEL)  Jeder, der sich ein wenig mit Statistik beschäftigt, gewinnt recht rasch zwei Erkenntnisse: 1.) Wer Daten lange genug foltert, bekommt das gewünschte Geständnis. 2.) Wer an eine nicht selbst gefälschte Statist glaubt, ist ein Esel. –    Mit einer soeben von der EZB präsentierten Studie zur Vermögensverteilung („Eurosystem Household Finance and Consumption Survey“, HFCS) verhält es sich nicht anders. Perfekt in die Agenda stets raublüsterner linker Umverteiler Weiterlesen

Wie man reich wird

“…Die EZB sorgte ja schon vor rund einem Jahr für Irritationen, als sie mit einer Studie über die „Reichen“ aufwartete. Jetzt hat das Institut ein Schäuferl nachgelegt: Die Reichen sind noch reicher als gedacht, so der Sukkus einer neuen Studie. Studie? Na ja. In Wahrheit hat der Autor des jüngsten Papiers unter anderem die Reichenliste des US-Magazins „Forbes“ in seine „Untersuchungen“ einfließen lassen…” (hier)

Die 1000.000.000.000 Euro der EZB

“Peter Praet, Chefökonom der EZB, hat  … das Programm erläutert, nach dem die EZB innerhalb der nächsten beiden Jahre eine Billion Euro in das Finanzsystem der Eurozone pumpen will. Dieses neue Programm war Anfang Juni verkündet worden, es wurde in der zurückliegenden Woche von 800 auf 1000 Mrd. Euro aufgestockt.” (hier)

EZB-Draghi: Einheitsregierung für Europa

“…….EZB-Präsident Mario Draghi hat die europäischen Regierungen zur gravierenden politischen Integration aufgefordert: “Einzeln sind sie ganz einfach nicht mächtig genug. Um ihren Aufgaben gerecht zu werden, müssen sie lernen gemeinsam zu regieren”, sagte Draghi am Mittwochabend in London. “Sie müssen lernen zusammen souverän zu sein, damit sie die Anforderungen der Menschen erfüllen können: heutzutage sind das Wachstum und die Schaffung neuer Arbeitsplätze.” (hier)