Schlagworte: EZB

Krugman, Tsipras, Draghi und anderer Naturkatastrophen

(LUKE LAMETTA)  Na das klappt doch schon richtig gut mit SYRIZA und Alexis Tsipras, dem neuen Messias in Sachen Gesundung Griechenlands und ‘Friedensprojekt Europa’. Der Aktienkurs der Piraeus Bank, 9000 Mitarbeiter, in drei Tagen mal eben die halbe Marktkapitalisierung eingebüßt. Griechische Staatsanleihen fliegen gleich hinterher, Wasserstand von Papieren mit vier Jahren Restlaufzeit: Weiterlesen

Der Euro als Bedrohung der Altersvorsorge

Was die Europäische Zentralbank tut, schadet der Altersvorsorge“, sagt Maximilian Zimmerer, Vorstandsmitglied des Versicherungskonzerns Allianz, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. “Langfristiges Sparen lohnt kaum noch, und damit entsteht eine große Gefahr für künftige Rentner.

Wie die EZB Europa ruiniert

(ANDREAS UNTERBERGER) Die Ankündigung der Europäischen Zentralbank, Staatsanleihen in der Höhe von mehr als einer Billion(!) Euro zu kaufen, ist schlicht eine Katastrophe. Damit ist nun endgültig das Stadium erreicht, in dem sich Notenbanken (=Staaten) selbst das benötigte Geld drucken. Die erhofften positiven Auswirkungen werden weitestgehend ausbleiben, zugleich Weiterlesen

Die EZB arbeitet am nächsten Crash

“….Das neue EZB-Programm wird die Kreditvergabe kaum stimulieren, sondern neue Vermögenspreisblasen provozieren. Die EZB erklärt, dies sei nicht beabsichtigt. Entscheidend sind aber ökonomische Wirkungen, nicht die Absichten….(NZZ, hier)

EU: Eklatante Vertragsbrüche & frivole Konfliktschürung

(LUKE LAMETTA) Die Vorstellung, dass Zentralbanken nichts anderes sind als große, legalisierte Geldfälscher (in der Ökonomie von Größen wie Selgin, White, Rothbard, Mises, Hayek, Hoppe oder Huerta de Soto uswuswf. so gesehen), ist bei der geistigen Emanzipation von Junk Science wie “Quantitative Easing” und all dieser “Stimulus”-Rhetorik generell hilfreich.
Die Inflationierung einer Währung und Monetarisierung von Staatsschulden sind keine gleichmäßig ablaufenden Prozesse: Wer das frische Weiterlesen

Draghi druckt Europa bankrott

“…..Jedoch enteignet das diabolische Gelddrucken uns Sparer, führt die Altersvorsorge ad absurdum, verhindert dringend erforderliche Reformen im Euroraum und fördert Preisblasen an den Aktienmärkten und den hiesigen Immobilienmärkten. Wir sagen ganz klar: Dieses Notenbankexperiment der EZB wird nicht funktionieren und wird in einem Fiasko enden. Niemals zuvor wurden Probleme mit Gelddrucken gelöst…..” (hier)

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

“…..Die EZB-Entscheidung ist ein Verstoß gegen den Maastricht-Vertrag. Er verbietet der EZB ausdrücklich, die öffentlichen Haushalte zu finanzieren. Durch dieses Verbot sollten die Bürger vor einer Allmacht des Staates geschützt werden, die droht grenzenlos zu werden, wenn der Staat seine Ausgaben mittels Anwerfen der elektronischen Notenpresse finanzieren kann. Genau in diese Richtung arbeiten aber die EZB-Anleihekäufe….” (hier)

Geldfälschung, ein wirtschaftspolitischer Stimulus

(LUKE LAMETTA) EZB: So viel Euro-Falschgeld wie nie Die Online-Redaktion der Küniglberger Anstalt mit dem Zwangsgebührenprivileg kommentiert die EZB-Ankündigung von 1140 Milliarden Euro “out of thin air” heute erfrischend ehrlich. Überschrift: “EZB: So viel Euro-Falschgeld wie nie”.
Achso, da sind vergleichsweise läppische 507.000 Blüten gemeint? Aber würde sich da nicht eine Adaptierung des Strafrechts aufdrängen? “Falschgeld”, welch hässliches Wort. Wirtschaftspolitischer Stimulus! Quantitative Easing! Stärkung der Binnennachfrage! Eine Entkriminalisierung würde diesen Prozess dezentraler, direktdemokratischer und bürgernäher in Schwung bringen als das Kartell aus Zentral- und Geschäftsbanken. Damit erledigt sich doch auch gleich noch das Gejammer über Banken und Kreditzurückhaltung.