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Wie Euro, EZB und Politik Deutschland ruinieren

Deutschland droht eine massive Altersarmut, nicht nur, weil die individuelle Vorsorge unzureichend ist, sondern weil wir als Land von der Hand in den Mund leben und uns an der irrigen Vorstellung beseelen, reich zu sein. Wir sind es nicht! Es droht ein Albtraumszenario, wenn die demografische Entwicklung mit voller Wucht einsetzt und wir aus unseren Träumen erwachen. Zeitgleich mit dem Eintritt in das Rentenalter werden wir feststellen, dass unsere Ersparnisse verloren sind und wir um die Früchte unserer Arbeit gebracht wurden. Schuld daran ist eine Kombination verschiedener Faktoren: vor allem des Euros, der EZB-Politik und der Unfähigkeit unser Politiker. (weiter hier)

„Riesige Umverteilung von Sparern zu Schuldnern“

„….Vor allem aber betreibe die europäische Notenbank eine riesige Umverteilung von Sparern zu Schuldnern, was die sparbuchliebenden Deutschen besonders hart trifft. Für sie beläuft sich der Zinsverlust laut Steiger bereits auf 436 Milliarden Euro. „Über Umverteilung müssen jedoch demokratisch legitimierte Politiker entscheiden, nicht Notenbanker“, heißt es in dem Positionspapier…“ (weiter hier)

Die staatliche Insolvenzverschleppung geht weiter

„Längst betreibt die EZB monetäre Staatsfinanzierung welche offensichtlich verboten ist. Man kann es auch knallhart als Insolvenzverschleppung bezeichnen. Wenn Notenbanken auf globaler Ebene permanent in die Märkte eingreifen kann man nicht mehr von freier Marktwirtschaft sprechen sondern von Planwirtschaft. Fakt ist jedoch auch: mit der Notenbankpresse lassen sich nachhaltig keine Probleme Weiterlesen

Geld aus Luft, ganz schön teuer

(ANDREAS TÖGEL) „Mich interessiert nicht, wer die Gesetze macht, so lange ich das Geld kontrolliere.“ Dieses ebenso berühmte, wie denkwürdige Zitat des Bankiers Amschel Meyer Rothschild, bringt auf den Punkt, was sich leider nur den wenigsten Zeitgenossen erschließt. Wer das Geldsystem beherrscht, verfügt auch über die politische Herrschaft, oder besser: er steht über dieser. Die Aktivitäten der Europäischen Zentralbank EZB, Weiterlesen

IWF sieht Crash voraus

“ Der Internationale Währungsfonds (IWF) verschärfte am Mittwoch seine Warnungen vor einer Überhitzung an den Finanzmärkten. „Die Suche nach Rendite könnte zu weit gegangen sein“, sagte Tobias Adrian, oberster Finanzexperte des IWF in Washington…“ (hier)

Die teure EZB

„Im Dezember 2016 beschäftigte die EZB bereits 3.171 Vollzeitmitarbeiter. Von 1999 bis 2016 sind die Personalausgaben der EZB von 61 Millionen € auf 467 Millionen € gestiegen. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von stolzen 12,7%. Ein weiterer wichtiger Posten in den Büchern der EZB betrifft die administrativen Kosten, die im gleichen Zeitraum von 61 Millionen € auf 414 Millionen € gestiegen sind. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 12%. Unter den administrativen Kosten sind unter anderem Mietausgaben für Büroräume subsumiert….“ (hier)