Schlagworte: Faymann

Keine Gentlemen, aber sie bitten zur Kasse…

“…Es kommt so, wie es im Kriminalfall Hypo Alpe Adria zu befürchten war: Die landesbesicherten Hypo-Anleihegläubiger gehen mit fünf Milliarden Euro Zinsen heim, die übrigen österreichischen Hypos (und damit ihre Eigentümer, Länder und Raiffeisen) ersparen sich 1,25 Milliarden Euro. Die an der Misere auch nicht ganz unschuldige BayernLB bekommt ihre 2,3 Milliarden Euro zurück. Diverse Balkanmafiosi dürfen die Früchte ihrer nur für die Hypo „faulen“ Multimillionenkredite genießen. Und die Rechnung geht in voller Länge an die österreichischen Steuerzahler…..” (hier)

Österreichs politische Eliten versagen komplett

Das renommierte deutsche Handelsblatt über die Lage in Österreich: “….Die Ukraine-Krise könnte für die geschwächten österreichischen Banken böse Folgen haben. Ohnehin schlittert die Alpenrepublik immer tiefer in eine wirtschaftliche und politische Krise. Die Eliten ducken sich dabei weg...” (hier)

Ein Unternehmer sagt: “Ich bin dann mal weg”

“….Konsequenterweise tendieren große Teile der Unternehmer meiner Generation (Jahrgang 80 und jünger), sofern es ihr Produkt zu lässt, in Richtung Ausland – wie Spitzenarbeitskräfte generell, es lebe der Braindrain. Für Republik und Gesellschaft kommts dann doppelt schlimm – wenn der Karren endgültig an die Wand verwaltet/pensioniert/misswirtschaftet ist, werden Knowhow, Innovation, Risiko-, Leistungsbereitschaft und Kapital – die Pfeiler der Wirtschaft und damit des Wohlstandes fehlen….dann gibts ein großkoalitionäres Gerechtigkeitsparadies in Form eines Beamten-Bauern-Gewerkschafter-Pensionisten-Ständestaats….ich bin dann freilich weg, danke Europa, die Welt ist keine Bananen- oder Alpenrepublik und an den Faynachtsmann glaubt auch keiner mehr. Mit besten Grüßen, Michael Nehsl

Private “Dienstfahrten” von Doris Bures Fall für die Justiz

“…..Die Staatsanwaltschaft Wien hat nach Informationen der „Presse“ Ermittlungen gegen die frühere stellvertretende Kabinettschefin von SPÖ-Verkehrsministerin Doris Bures eingeleitet. Dies wurde am Montag von der Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nina Bussek, bestätigt. Der Vorwurf: Angehörige von Bures haben wiederholt private Fahrten mit dem Dienstwagen der Ministerin unternommen. Nicht nur das: Die privaten Fahrten seien nicht als solche dokumentiert, also verschleiert worden. Verantwortlich dafür soll Bures’ stellvertretende Kabinettschefin, Susanne Metzger, gewesen sein. Für sie gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Pikanterie am Rande: Metzger ist vor Kurzem ein bemerkenswerter Karriereschritt gelungen. Sie ist mittlerweile stellvertretende Kabinettschefin von Bundeskanzler Werner Faymann….” (hier)

Wie unsere Regierung Österreich ärmer und die Slowakei reicher macht

(GEPRG VETTER)  Anlässlich der Debatte um die anstehenden Steuererhöhungen möchte ich zwei Maßnahmen des wirtschafts- und wachstumshemmenden Abgabenänderungsgesetz hervorheben: Die Nichtabsetzbarkeit von Gehältern über EUR 500.000 sowie die Erhöhung der Normverbrauchsabgabe. Beiden Maßnahmen ist gemeinsam, dass sie Umgehungshandlungen provozieren und letztlich dem Fiskus Mehreinnahmen bringen dürften – allerdings nicht dem österreichischen, sondern dem slowakischen. Die Diskriminierung hoher Gehälter provoziert Weiterlesen

SPÖ-Bildungssprecherin: Wozu Matura?

Laura Rudas, “Bildungssprecherin” der SPÖ, hat sich wieder mal zu Wort gemeldet: “Man kann durchaus über die Matura an sich diskutieren, also ob man nach acht Jahren Schule dann noch eine Prüfung braucht“. Das dürfte Werner Faymann so ähnlich sehen.