Schlagworte: Faymann

Dagegen ist eine Wendehals charakterfest…..

(C.O.) „….Es sei klar, dass kein einziger Flüchtling weniger kommen werde, egal welche technischen Hilfsmitteln man heranziehe oder was man organisatorisch ändere: „Wer das vorspielt, streut Menschen Sand in die Augen.“ (Werner Faymann, 28.10.2015)  „“Ja, es müssen weniger Flüchtlinge werden!“ (derselbe, 11.1.2016) Und deshalb:  „Sobald der neue Verteidigungsminister offiziell vorgestellt ist, wird sofort mit umfassenden Aktivitäten des Bundesheeres zur Sicherung der Südgrenze begonnen (derselbe, 16.1.)“ – Alles klar?

Kanzler ohne Plan

(MARTIN VOTZI) „Das Wichtigste ist, dass man sich nicht vor Terroristen fürchtet“, „Dass ein Zaun Flüchtlinge fernhalte, sei eine Lüge des Herrn Strache“, „Grenzzäune sind der allerletze Ausweg“, „Wir lassen Menschen auf ihrer Suche nach Schutz nicht im Stich“, „Es kommt weder ein Zaun zu Ungarn noch kommt ein Zaun zu Slowenien“, „Es müssen weniger Flüchtlinge werden“, „Wir schicken Weiterlesen

Was macht Werner Faymann eigentlich den ganzen Tag?

(A. UNTERBERGER) Es ist unglaublich: Über eine Million Drittwelt-Menschen – vor allem kampftaugliche junge Männer – ist im vergangenen Jahr weitestgehend unkontrolliert durch Österreich gezogen. Und jetzt – jetzt! – fragt der Hauptschuldige an der österreichischen Untätigkeit: Wie sehen eigentlich die „fremdenrechtlichen Möglichkeiten für die Trennung von Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen an unseren Grenzen aus?“ Also nicht einmal diese Frage hat ihn während des ganzen Jahres interessiert, da ein Millionenheer durch Österreich gezogen ist. Erst jetzt, wo das Wasser nicht nur bis zum Hals, sondern schon bis zu den Nasenlöchern steht, beginnt Faymann einmal, eine erste Frage zu stellen. Wir lernen: Die politische Machtklasse ist noch viel schlichter, als die meisten Menschen ohnedies glauben. Faymann hätte Weiterlesen

Wie schiebt man nach Syrien ab, Herr Bundeskanzler?

(C.O.) „Wir sind ein Rechtsstaat, aber wir predigen sicher keine ‚Willkommenskultur‘ – all jene, deren Asylantrag abgelehnt worden ist, müssen zurück in ihre Heimat gebracht werden. Und zwar strikt, “ sagt der österreichische Bundeskanzler Faymann in der „Krone“.-  Leider erklärt er uns nicht, wie man einen kriminell gewordenen Syrer rein technisch wieder in seine Heimat zurückbringt. Mit Fallschirm über Damaskus abwerfen? Oder per Post versenden? Für weiterführende Hinweise wären wir ausserordentlich dankbar.

Was dem Kanzler nach 140 Tagen und 600.000 Migranten einfällt

Mehr als 600.000 Personen sind seit dem 5.September 2015 mehr oder weniger kontrolliert nach Österreich eingereist, knapp 100.000 davon, um sich hier niederzulassen. Und jetzt, also rund 140 Tage nach dem Beginn dieser Massenmigration, verlangt der österreichische Bundeskanzler, „Wirtschaftsflüchtlinge“ sollten an der Grenze  zurückgewiesen werden. Wie das funktionieren soll, ohne dass notfalls jene polizeiliche Gewalt angewandt wird, die der gleiche Bundeskanzler stets empört von sich wies, eröffnet sich nicht ganz. Aber immerhin denkt der Mann nach nur 140 Tagen und 600.000 Eingereisten langsam in die richtige Richtung. Sehr beruhigend, das.

Der Preis der Willkommenskultur wird hoch, sehr hoch sein

(WERNER REICHEL) Machen wir uns nichts vor. Und damit sind nicht die hoffnungslosen Gutmenschen gemeint. Sondern jene, die die Lage ohne ideologische Filter und ohne politisch-korrekte Denkschablonen einschätzen und beurteilen wollen. Es ist viel schlimmer und es geht viel schneller als wir befürchtet haben. Silvester 2016 hat ein arabisch/nordafrikanisch/islamischer Mob Europa und der Freiheit den Krieg erklärt. Daran ändert auch nichts, dass die verantwortlichen Politiker Weiterlesen

Ein Bundeskanzler als Bettvorleger

(CHRISTIAN ORTNER) Bundeskanzler Werner Faymann ist beim jüngsten EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise als Tiger gesprungen, hat aber erwartungsgemäß als Bettvorleger geendet. Denn seine Drohung, dass jene Länder im Osten Europas, die nicht an der „gerechten“ (Faymann) Ansiedlung von zehntausenden meist muslimischen Migranten aus Afghanistan, Pakistan, dem Irak, Syrien und Afrika auf ihren jeweiligen Territorium interessiert sind, künftig weniger Geld aus den Kassen der Europäischen Union bekommen würden, ist bei Lichte betrachtet Weiterlesen

Bleibt weg, Flüchtlinge, denn wir brauchen euch!

(CHRISTIAN ORTNER) David Folkerts-Landau, einflussreicher Chefvolkswirt der Deutschen Bank, formulierte in einem Interview dieser Tage eine bemerkenswerte Vision darüber, wie anders Deutschland in einigen Jahren aussehen könnte und sollte. „Innerhalb der nächsten zehn Jahre könnten zusätzliche Einwanderer – darunter auch viele Arbeitsmigranten – leicht zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland stellen“, meinte er, „das ist eine Riesenchance für das Land, die die Position Deutschlands in der Weltwirtschaft und innerhalb Europas in den kommenden Jahrzehnten stärken kann. Ich kann mir sogar vorstellen, dass sich wieder eine kulturelle und wirtschaftliche Blüte ähnlich der in den Jahrzehnten Weiterlesen

Willkommen in der Wirklichkeit, Herr Bundeskanzler!

(GEORG VETTER)  Der Hauptausschuss des Parlaments tagte gestern, um gemeinsam mit dem Bundeskanzler und dem Außenminister die für die folgenden beiden Tage geplante Tagung des Europäischen Rates zu besprechen. Ungewöhnlich waren ein paar Aussagen des Kanzlers, die man ihm vor ein paar Wochen noch nicht zugetraut hätte. So unterstrich er gleich zu Beginn die Notwendigkeit des Schutzes der EU-Außengrenze sowie der Reduzierung der Flüchtlingszahlen. Meinte man zu diesem Zeitpunkt, Weiterlesen