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UNESCO: Nix wie weg!

Die UNESCO hat sich immer stärker zum Kampf- und Propagandainstrument gegen Israel entwickelt. Selbst unbestreitbare historische Tatsachen, etwa der jüdische Bezug zu Jerusalem, werden einfach per Mehrheitsbeschluss für nichtig erklärt. Deshalb ist der Rückzug der USA und Israels aus der Weltkulturorganisation ein begrüßenswerter Schritt. (weiter hier)

Israel brennt – und Deutschland setzt Prioritäten

„…In der Tat zeigen unzählige Social-Media-Nutzer in der arabischen Welt unverhohlene Schadenfreude über die Großbrände in Israel. Die arabische Variante des Hashtags „Israel brennt“ – der nahezu ausschließlich von jenen benutzt wird, die diese Tatsache begrüßen – war am Donnerstag die weltweit drittpopulärste auf Twitter. Hunderttausende verbreiten Tweets mit Fotos und Videos von den Feuern und versehen sie, wie Zusammenstellungen der Times of Israel und der Ynetnews zeigen, mit hasserfüllten oder hämischen Kommentaren. Ein saudischer Imam mit über 16 Millionen Followern beispielsweise schrieb, noch immer brenne das Feuer „in der zionistischen Entität“, und hoffte, dass Gott „die Al-Aqsa-Moschee von Israels Schmutz befreit“. Ein kuwaitischer Imam twitterte: „Den Feuern viel Glück“ (hier)

Weltkulturerbe Antisemitismus

„….Die Unesco hat eine Resolution durchgewunken, in der jede jüdische Verbindung zum Tempelberg in Jerusalem ignoriert und den Muslimen ein exklusiver Anspruch auf diese Stätte zugebilligt wird. Unumstößliche historische Tatsachen sind so einfach per Mehrheitsbeschluss für inexistent erklärt und durch Propaganda ersetzt worden. Erneut versucht eine Einrichtung der Uno, den jüdischen Staat zu delegitimieren…. (hier)

Ein bestens verdrängtes Problem

„Bei der Suche nach den Ursachen und Hintergründen von Gewalttaten von Muslimen zeichnet sich stets ein ähnliches Muster ab: Geltend gemacht werden vor allem psychische Probleme, Krankheiten oder Suchtverhalten, während man sich eine bewusste, religiös-politische Motivation der Täter kaum vorstellen kann oder will. Wenn der ‚Islamische Staat‘ (IS) Attacken wie jene in den USA, Frankreich und Deutschland ‚für sich reklamiert‘ – diese Formulierung hat sich in vielen deutschen Medien durchgesetzt –, hält man das vor allem für einen Propagandatrick. Weit verbreitet ist die Ansicht, Weiterlesen

Na klar, Israel ist auch nicht besser als die Nazis …

Was sich Nahostberichterstattung nennt, ist ein großes Elend und von wenigen Ausnahmen abgesehen ein Einheitsbrei, dessen Hauptzutat die „Israelkritik“ darstellt. Monika Schwarz-Friesel, die Leiterin des Fachgebietes Allgemeine Linguistik an der TU Berlin, untersucht die medialen deutschen Äusserungen zum Thema Nahost bereits seit Jahren und kommt zu dem Ergebnis, dass darin kaum ein Land so oft und so heftig ins Visier genommen wird wie Israel. „In den Artikeln finden sich ungewöhnlich viele NS-Vergleiche, es gibt ein sehr negatives Bild des Landes“, sagt sie. Oft liege eine Realitätsverdrehung vor, insbesondere in den Schlagzeilen werde der jüdische Staat immer wieder als Aggressor dargestellt, und die Israelis stünden „oft im Zusammenhang mit extremen Verben, die Gewalt und Willkür ausdrücken – ‚zerstören, angreifen, besetzen, befehlen‘“. Generell sei der verbale Antisemitismus seit zehn Jahren „normaler“ geworden. Auch in der Öffentlichkeit lehnten immer weniger Menschen judenfeindliche Slogans ab…. (weiter hier)

Die neuen Terror-Tunnels der Gotteskrieger

„…Erstmals seit dem Ende des Gaza-Krieges im Sommer 2014 ist es wieder zu einer direkten militärischen Konfrontation zwischen der israelischen Armee und der islamistischen Hamas gekommen. Der Grund dafür liegt darin, dass erneut Tunnel entdeckt wurden, die vom Gazastreifen auf israelisches Gebiet führen. Diese unterirdischen Gänge werden von der Gotteskriegerpartei dazu verwendet, Waffen und Terroristen in den jüdischen Staat zu schleusen, um Attentate zu verüben und Menschen zu entführen. Im Gaza-Krieg vor knapp zwei Jahren spürten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) insgesamt 32 Tunnel auf, von denen 14 nach Israel reichten, und zerstörten sie. Es war das erklärte Kriegsziel, diese Infrastruktur zu beseitigen, um die Sicherheit der israelischen Bürger zu verbessern. Nun wurden erneut zwei Angriffstunnel gefunden: der erste – der noch aus der Zeit vor dem Gaza-Krieg stammte und von der Hamas instand gehalten worden war – bereits Mitte April, der zweite, ein bis dahin unbekannter, vor wenigen Tagen. Um sie dauerhaft außer Funktion zu setzen, musste die israelische Armee rund hundert Meter …. (weiterlesen hier)

Terror: Was Europa von Israel lernen kann

Was sich vorgestern in Brüssel oder im November des vergangenen Jahres in Paris zugetragen hat, kennt man in Israel zur Genüge. Denn der jüdische Staat steht seit Jahrzehnten im Fadenkreuz islamistischer Terroristen. Auch deshalb lohnt sich ein Blick darauf, wie in Israel mit dem Terror umgegangen wird – und wie sich das Land dabei seine Liberalität….. (weiterlesen hier)