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(Alb)-Traum Europa: Junge Flüchtlinge verkaufen ihren Körper – für 10-20 Euro

„Im krisengeschüttelten Griechenland gibt es für die – teils ganz jungen – Flüchtlinge oft nicht einmal einen sicheren Platz zum Schlafen. In ihren Heimatländern wird ihnen vermittelt Europa sei das Paradies, doch angekommen in Griechenland entpuppt sich das vermeintliche El-Dorado als Hölle. Um zu überleben, bleibt vielen jungen Flüchtlingen nur eine Möglichkeit: Prostitution. Für 10 bis 20 Euro verkaufen sie ihren Körper an alte Männer. Die Hoffnung auf ein besseres Leben haben viele aufgegeben – was wiederum zu Konflikten unter den jungen Migranten führt. Auch dem radikalen Islam spielt die miserable Lage in die Hände….“ (hier)

Warum es (fast) keine „palästinensischen Flüchtlinge“ geben kann

„…..Es sind jetzt 70 Jahre vergangen, seit dieser Bevölkerungsaustausch stattfand. Es ist an der Zeit, dass die tödliche Scharade, die vertriebenen Palästinenser als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen, ein Ende nimmt. Nahezu keiner der fast fünf Millionen Araber, die heute versuchen, das Etikett „palästinensischer Flüchtling“ für sich zu beanspruchen, war je wirklich in Israel. Sie sind die Nachkommen – einige von ihnen Weiterlesen

„Flüchtlinge“: Noch mal drei EU-Milliarden für die Türken

„Die EU-Kommission will weitere drei Milliarden Euro für die Versorgung von Syrien-Flüchtlingen in der Türkei bereitstellen.Die Verwendung von Geldern aus einer ersten Tranche von drei Milliarden Euro sei bis Ende 2017 vertraglich festgelegt worden sei, erklärte die Behörde am Mittwoch in Brüssel. Nun seien weitere Mittel nötig.“ (hier)

Wenn „Flüchtlinge“ Urlaub in der Heimat machen

„Heimaturlaube sind für anerkannte Flüchtlinge verboten. Trotzdem reisen einige von ihnen in ihre Herkunftsländer. Weil sie das Verbot mehr oder weniger geschickt umgehen, lässt sich ihre Zahl nicht genau beziffern. Die Eritreer etwa seien clever genug, um sich nicht dabei erwischen zu lassen, sagte Eritreas Honorarkonsul Toni Locher kürzlich in der NZZ. Seit geraumer Zeit fordert die Politik deshalb eine Verschärfung der Regeln.“ (hier)

Wie man Fake News und Flüchtlinge produziert

Ohne den Krieg in Syrien und die völlig verfehlten Reaktionen der USA und Europas, deren „rote Linien“ bekanntermaßen keine waren, hätte es wohl kaum – oder zumindest nicht in dieser Form – im Jahr 2015 die so genannte Flüchtlingskrise  gegeben, die Europa bis auf die Grundfesten erschütterte und in deren Folge überall rechtspopulistische Parteien einen enormen Zulauf gewonnen haben.(weiter hier)

Vom mühsamen Weg der Wahrheitsfindung in der Flüchtlingsfrage

„Der Tagesspiegel hat vor Ort recherchiert, war mit einem 18-Jährigen Bikinimädchen am Wannsee, als die auf „vier arabischstämmige junge Männer“ traf, die sie laut als „Schlampe“ beschimpften, wie sie denn so herumlaufen könne. Der Tagesspiegelbegleitete eine 60-jährige Frau, die mit ihrem Mann im Park spazieren ging Weiterlesen