Schlagwörter: Freiheit

Eine kleine Sonntagspredigt

Es gibt nur eine Kraft der Geschichte, die die Herrschaft von Hass und Missgunst durchbrechen und die Ansprüche der Tyrannen entlarven und die Hoffnungen der Anständigen und Toleranten belohnen kann, und das ist die Kraft der Freiheit. (George W. Bush)

Das Wort zum Wochenstart

Jede freiheitliche Ordnung muss davon ausgehen, dass die Freiheit ein Ganzes und Unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen Lebensbereichen gesellen muss. Die Strategie des kollektivistischen Denkens geht immer in der Richtung der Aufspaltung dieses höchsten, allumfassenden Wertes, um damit einen Einbruch in die freie Ordnung zu erzielen. (Ludwig Erhard)

Die Tugend des Kapitalismus

The great virtue of a free market system is that it does not care what color people are; it does not care what their religion is; it only cares whether they can produce something you want to buy. It is the most effective system we have discovered to enable people who hate one another to deal with one another and help one another. (Milton Friedman)

Sechs schmerzhafte Erkenntnisse über das Staatsversagen

„….Die Bürger in Deutschland sollen Elektroautos kaufen, nicht mehr rauchen, weniger Fleisch essen, sich Zuwanderern anpassen, die richtigen Parteien wählen, Heterosexualität als soziales Konstrukt begreifen, sie sollen Angst vor Klima, Atom und Fracking haben, keinesfalls aber vor Islamisierung und Masseneinwanderung, gegen Rassismus und Sexismus sein, ausgenommen dieser richtet sich gegen alte weiße Männer. Sie sollen sich pünktlich bei der örtlichen Einwohnerbehörde melden, keine Waffen besitzen, ihre Kinder zu kapitalismuskritischen, ökologisch korrekten Weiterlesen

Zitat zum Tage

Man kann ein Volk unter totalitärem Zwang zu politischer Geschlossenheit formieren, und man kann Völker im Bewusstsein, dass sie höchste Lebenswerte zu verteidigen haben, zu fester Einheit zusammenfügen; aber man möge sich nicht einbilden, dass es auf Dauer Mischformen von Kollektivismus und Freiheit geben könnte oder die beiden Prinzipien in den einzelnen Lebensbereichen von unterschiedlicher Geltung oder Bedeutung sein könnten. Wer dem kollektivistischen Geist darum in Innern Raum gibt, öffnet ihm, wenn auch unbewusst, die Türe von außen. (Ludwig Erhard)

Das Wort zum Jahresanfang

Die Demokratie ist ein Mittel zur Erhaltung der Freiheit, aber die individuelle Freiheit ist nicht weniger eine wesentliche Bedingung für das Funktionieren der Demokratie. Obwohl die Demokratie die beste Form einer beschränkten Regierung sein mag, wird sie zur Absurdität, wenn sie eine unbeschränkte Herrschaft wird. Jene, die glauben, dass eine demokratische Regierung für alles zuständig ist, und die jede Forderung der Mehrheit in irgend einem Augenblick unterstützen, bereiten ihren Untergang vor. (Friedrich von Hayek)

Das Wort zum Wochenende

Jede freiheitliche Ordnung muss davon ausgehen, dass die Freiheit ein Ganzes und Unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen Lebensbereichen gesellen muss. Die Strategie des kollektivistischen Denkens geht immer in der Richtung der Aufspaltung dieses höchsten, allumfassenden Wertes, um damit einen Einbruch in die freie Ordnung zu erzielen. (Ludwig Erhard)

Das Wort zum Wochenende

Jede freiheitliche Ordnung muss davon ausgehen, dass die Freiheit ein Ganzes und Unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen Lebensbereichen gesellen muss. Die Strategie des kollektivistischen Denkens geht immer in der Richtung der Aufspaltung dieses höchsten, allumfassenden Wertes, um damit einen Einbruch in die freie Ordnung zu erzielen. (Ludwig Erhard)

Aus gegebenem Anlass, vielleicht…

Gerade wenn von uns Freiheit schon als Gewöhnung und nicht mehr als heiligster Besitz empfunden wird, entwächst aus dem Dunkel der Triebwelt ein geheimnisvoller Wille, sie zu vergewaltigen; immer, wenn zu lange und zu sorglos sich die Menschheit des Friedens gefreut, überkommt sie die gefährliche Neugier nach dem Rausche der Kraft und die verbrecherische Lust nach dem Kriege. (Stefan Zweig)