Schlagworte: Freiheit

Sechs schmerzhafte Erkenntnisse über das Staatsversagen

„….Die Bürger in Deutschland sollen Elektroautos kaufen, nicht mehr rauchen, weniger Fleisch essen, sich Zuwanderern anpassen, die richtigen Parteien wählen, Heterosexualität als soziales Konstrukt begreifen, sie sollen Angst vor Klima, Atom und Fracking haben, keinesfalls aber vor Islamisierung und Masseneinwanderung, gegen Rassismus und Sexismus sein, ausgenommen dieser richtet sich gegen alte weiße Männer. Sie sollen sich pünktlich bei der örtlichen Einwohnerbehörde melden, keine Waffen besitzen, ihre Kinder zu kapitalismuskritischen, ökologisch korrekten Weiterlesen

Zitat zum Tage

Man kann ein Volk unter totalitärem Zwang zu politischer Geschlossenheit formieren, und man kann Völker im Bewusstsein, dass sie höchste Lebenswerte zu verteidigen haben, zu fester Einheit zusammenfügen; aber man möge sich nicht einbilden, dass es auf Dauer Mischformen von Kollektivismus und Freiheit geben könnte oder die beiden Prinzipien in den einzelnen Lebensbereichen von unterschiedlicher Geltung oder Bedeutung sein könnten. Wer dem kollektivistischen Geist darum in Innern Raum gibt, öffnet ihm, wenn auch unbewusst, die Türe von außen. (Ludwig Erhard)

Das Wort zum Jahresanfang

Die Demokratie ist ein Mittel zur Erhaltung der Freiheit, aber die individuelle Freiheit ist nicht weniger eine wesentliche Bedingung für das Funktionieren der Demokratie. Obwohl die Demokratie die beste Form einer beschränkten Regierung sein mag, wird sie zur Absurdität, wenn sie eine unbeschränkte Herrschaft wird. Jene, die glauben, dass eine demokratische Regierung für alles zuständig ist, und die jede Forderung der Mehrheit in irgend einem Augenblick unterstützen, bereiten ihren Untergang vor. (Friedrich von Hayek)

Das Wort zum Wochenende

Jede freiheitliche Ordnung muss davon ausgehen, dass die Freiheit ein Ganzes und Unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen Lebensbereichen gesellen muss. Die Strategie des kollektivistischen Denkens geht immer in der Richtung der Aufspaltung dieses höchsten, allumfassenden Wertes, um damit einen Einbruch in die freie Ordnung zu erzielen. (Ludwig Erhard)

Das Wort zum Wochenende

Jede freiheitliche Ordnung muss davon ausgehen, dass die Freiheit ein Ganzes und Unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen Lebensbereichen gesellen muss. Die Strategie des kollektivistischen Denkens geht immer in der Richtung der Aufspaltung dieses höchsten, allumfassenden Wertes, um damit einen Einbruch in die freie Ordnung zu erzielen. (Ludwig Erhard)

Aus gegebenem Anlass, vielleicht…

Gerade wenn von uns Freiheit schon als Gewöhnung und nicht mehr als heiligster Besitz empfunden wird, entwächst aus dem Dunkel der Triebwelt ein geheimnisvoller Wille, sie zu vergewaltigen; immer, wenn zu lange und zu sorglos sich die Menschheit des Friedens gefreut, überkommt sie die gefährliche Neugier nach dem Rausche der Kraft und die verbrecherische Lust nach dem Kriege. (Stefan Zweig)

Weise in die neue Woche…

Der Despotismus gibt vor, alle erduldeten Übel zu heilen; er ist Schützer des guten Rechts, die Stütze der Unterdrückten und der Begründer der Ordnung. Das Wohlergehen, das er für Augenblicke erzeugt, schläfert die Völker ein; und wenn sie aufwachen, sind sie elend. Die Freiheit dagegen wird gewöhnlich inmitten von Stürmen geboren, sie setzt sich mühsan inmitten des Bürgerhaders fest, und ihre Wohltaten erfahren wir erst, wenn sie schon alt ist. (Alexis de Tocqueville)

Aus gegebenem Anlass…

Gerade wenn von uns Freiheit schon als Gewöhnung und nicht mehr als heiligster Besitz empfunden wird, entwächst aus dem Dunkel der Triebwelt ein geheimnisvoller Wille, sie zu vergewaltigen; immer, wenn zu lange und zu sorglos sich die Menschheit des Friedens gefreut, überkommt sie die gefährliche Neugier nach dem Rausche der Kraft und die verbrecherische Lust nach dem Kriege. (Stefan Zweig)

Maximale Freiheit ist der beste Weg, um Armut zu bekämpfen

„Kritiker des Liberalismus und des freien Marktes haben es sich schon vor langer Zeit angewöhnt, Begriffe zu erfinden, die Liberale selbst nie verwenden würden. Der am weitesten verbreitete dieser Begriffe lautet „neoliberal“ oder „Neoliberalismus“. Er bedeutet anscheinend immer gerade das, was den Kritikern gefällt, um missliebige Ideen zu beschreiben. Soweit die Begriffe überhaupt klar definiert sind, stimmen sie mit Sicherheit nicht mit den Ansichten der Verfechter eines freien Marktes und einer liberalen Gesellschaft überein…..“ (weiter hier)