Schlagwörter: Freiheit

Erfolgsmodell Hongkong: So schafft man Wohlstand

„….Am Samstag vor zwanzig Jahren übergab Großbritannien die Kontrolle über Hongkong an China. Heute ist das Gebiet, das der britische Außenminister Viscount Palmerston einst als „karge, praktisch unbewohnte Insel“ beschrieb, immer noch eine der großartigsten Städte der Welt, deren Einwohner einen der höchsten Lebensstandards der Welt genießen….“ (weiter hier)

Hurra, wir liquidieren uns!

(FRANK JORDAN)  Kann man ein Haus kaufen, ohne die künftige Finanzierbarkeit und die Wertenwicklung des Objekts zu prüfen? Kann man eine Firma gründen ohne eine Idee von Kosten und Erträgen zu haben? Kann man Firmenanteile kaufen, ohne nebst Management, Marktumfeld und Produkte-Pipeline die langfristigen Unternehmens-Kennzahlen zu berücksichtigen? Kann man sich in der Katar-Sache Weiterlesen

Freiheit und die letzten Dinge: Leben vor dem Tod

„Jeder kennt es: Kommendes, das einem zuwider ist. In der Zukunft liegende Situationen, die man nicht umgehen oder „ableiten“ kann. Auf der Skala vorweggenommener Gefühle rangieren sie irgendwo zwischen „Unannehmlichkeit“ und „blankem Entsetzen“. Man kann versuchen, sowohl das Wissen um das Kommende als auch die damit verbundenen Gefühle zu unterdrücken, oder man kann sich darauf vorbereiten…..“ (hier)

Fatwa oder Freiheit

„….Die Welt des Islam ist eine kulturelle Wüste, der Mensch unmündig. Jede eigene Entscheidung wird ihm abgenommen, er wird konditioniert auf Konformismus, Autoritätsgläubigkeit, Unterwerfungsmoral und gleichzeitig mit der Illusion entschädigt, einer Gemeinschaft anzugehören, die von Gott auserwählt wurde, die Welt zu beherrschen. Im Westen erwartet ihn die Zumutung der Freiheit, sich des eigenen Verstandes zu bedienen. Fatwa oder Selbstbestimmung. Der Zusammenprall ist heftig, der Ausgang unbestimmt….“ (hier)

Zitat zum Tage

Aber wo private Praktiken niemand anderen berühren können, als die freiwillig handelnden Erwachsenen, bietet die bloße Abneigung gegen das, was andere tun, oder selbst das Wissen, dass sich andere durch ihr Handeln schaden, keinen berechtigten Grund für Zwang. (Friedrich August von Hayek)