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Mit „Veranstaltungen“ gegen Judenhass, das klappt gewiss!

(C.O.) Der Religionspädagoge Ednan Aslan hat im Auftrag der Stadt Graz eine Studie über muslimische Flüchtlinge in der steirischen Hauptstadt durchgeführt, berichtet ORF.at, das Ergebnis unter  anderem: „43,3 Prozent der Befragten gaben an, dass ihrer Ansicht nach Juden an ihrer Verfolgung selbst schuld seien und 44,2 Prozent empfinden die jüdische Religion als schädlich für die Welt. Mit Veranstaltungen und Maßnahmen wolle man gegen den Antisemitismus korrigieren, sagte der Integrationsstadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP) bei dem Pressegespräch am Donnerstag in Graz.“ – „Veranstaltungen“ und „Maßnahmen“ – was auch immer das sein soll, werden ganz, ganz sicher dazu führen, daß Menschen, die von Kindheit an zu Antisemten erzogen worden sind, nun jählings zu Judenfreunden werden. Wie naiv darf man als Politiker eigentlich sein?

Die Ringelnatter und die Jobs

(ANDREAS UNTERBERGER) Schon in der Schule werden die Kinder indoktriniert, dass man für die Eisbären zu sein hat und gegen die Menschen, die Fabriken, Bohrtürme oder Pipelines bauen. Dabei nimmt seit Jahren die Zahl der Eisbären auf der Erde deutlich zu, und immer mehr Menschen in nördlichen Regionen müssen sich vor Begegnungen mit den gar nicht so niedlichen Raubtieren fürchten…“ (weiter hier)

 

Neulich im Milieu der Schutzerflehenden…

„…Fäuste und Flaschen flogen am Sonntagabend vor dem Grazer Hauptbahnhof. Gegen 21.30 Uhr kam es dort zu einer wüsten Schlägerei zwischen mindestens zehn Personen. Die Polizei musste mit der Bahnhofs-Security einschreiten. Als einer der mutmaßlichen Schläger festgenommen wurde, biss er sogar die Polizeibeamten…“ (hier)

Ein vernünftiges Urteil und ein schwarzes Loch

(ANDREAS UNTERBERGER)  Der Grazer Prozess gegen den bosnisch-islamischen Amokfahrer endete anders als von Staatsanwaltschaft und Polizei programmiert: Die Geschworenen haben den Täter für schuldig und zurechnungsfähig erkannt. Sie haben dessen Verhalten als das erkannt, was es vermutlich auch war: als eine widerliche Inszenierung, um dem Gefängnis zu entgehen und in eine vom Angeklagten als angenehmer empfundene Anstalt zu kommen. Freilich: So sehr dieser Prozessausgang auch zu begrüßen ist, so sehr wird dadurch Weiterlesen

Grazer Amokfahrt Terrorakt?

„….In etlichen Medien kursierte die eher rätselhafte Meldung, dass Interpol einen Dschihadisten sucht. Seltsam, Interpol sucht doch zweifellos Hunderte, wenn nicht Tausende Dschihadisten. Was soll dann eine solche Meldung? Sie wird nur durch den unauffällig klingenden Hinweis ergänzt, dass der Dschihadist aus der bosnischen Wahhabiten-Hochburg Velika Kladusa stammt. Auch das wird den meisten nichts sagen, denn fast alle Medien (der „Kurier“ als lobenswerte Ausnahme) haben bisher immer verschwiegen, dass das der Ort ist, aus dem auch der Amokfahrer aus Graz Weiterlesen

Terrorverdacht in Graz: Was verschweigt die Polizei?

(ANDREAS UNTERBERGER)  Es war nur eine ganz kleine Bemerkung in der Urteilsbegründung des Grazer Dschihadisten-Prozesses. Aber sie lässt sehr heftig aufhorchen. Die Passage scheint interessanterweise lediglich dem Gerichtsaalreporter des „Standard“ aufgefallen zu sein. Dort heißt es wörtlich: „Dann spricht der Richter unvermittelt ein womöglich brisantes Detail aus den Facebook-Recherchen der US-Behörden an: Zwei Wochen vor der Grazer Amokfahrt Weiterlesen

Muslimbrüder-Hauptquartier künftig in Graz?

„…..Die ägyptische Muslimbruderschaft verlegt nach einer Ankündigung der britischen Regierung, ihre Aktivitäten in Großbritannien zu durchleuchten, laut einem Bericht ihr internationales Hauptquartier von London nach Graz. Die Zeitung „Daily Mail“ berichtete das am Samstag unter Berufung auf Informanten…..“ (hier)