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Griechenland: Die Rote Linie ist keine Rote Linie

“…Neuer Tag, neue Fristen für Griechenland: die Produzenten des Fernsehfilms “Und täglich grüßt das Murmeltier” müssen prophetische Gaben besessen haben. War zuvor eigentlich der 20.April der letzte, wirklich allerletzte Tag für Griechenland um eine detallierte Reformliste vorzulegen, so ist der Termin nun semi-offiziell auf den 11.Mai verschoben worden: an diesem Tag trifft sich die Eurogruppe Weiterlesen

Doch kein Russen-Cash für Griechenland

“…..Kremlsprecher Dmitri Peskow gab sich am Samstag reserviert. Griechenland könne nicht mit Finanzhilfen aus Russland rechnen, sagte er dem Radiosender Business FM. Moskau habe keine konkrete Finanzhilfe angeboten, und Athen habe keine beantragt…” (hier)

Griechenland und die Umwertung aller Wert

(ANDREAS TÖGEL) Rund einen Monat ist es jetzt her, dass mehrere griechische Minister im Zusammenhang mit der drohenden Pleite ihrer korrupten Bananenrepublik, massive Drohungen gegen den Rest Europas ausstießen. Nicht weniger als der „Export islamischer Massenmörder“ wurde in Aussicht gestellt, falls man auf ihre anmaßenden Forderungen nicht einzugehen gedächte. Hunderttausende illegale Immigranten, Weiterlesen

Griechenland: Es wird eng und enger

“……Die Target-2-Verbindlichkeiten Griechenlands sind erneut massiv gestiegen. Lagen sie am 14.April noch bei 91,15 Milliarden Euro, so meldete die griechische Zentralbank soeben, dass die Forderungen auf nun 96,4 Milliarden Euro hochgeschnellt sind. Im März waren es noch lediglich 76 Milliarden Euro gewesen (siehe dazu unseren Artikel “Target2-Salden senden Warnsignale“). Zu große Ungleichgeewichte der Target2-Salden sind ein Signal für Stress im Finanzsystem – man darf vermuten, dass die Target2-Forderungen der Bundesbank nach oben schnellen (Zahlen liegen hierfür noch nicht vor)….” (Hier)

Der Euro-Fehler

“……..Die Konstruktion des Euros ermöglicht es, die Last eines Staatsdefizits teilweise auf Ausländer zu überwälzen. Wenn der griechische Politiker Defizite fährt, um seine Wahlversprechen einzulösen, so können die von ihm ausgegebenen Staatsanleihen vom Bankensystem erworben und beim Eurosystem als Sicherheit für frische Kredite hinterlegt werden. Als Folge des Defizits steigen so die Geldmenge und tendenziell die Preise – und zwar nicht nur in Griechenland, sondern auch im Rest der Eurozone. In anderen Worten können die Kosten der griechischen Staatsausgaben teilweise auf die Einwohner anderer Euroländer überwälzt werden in Form eines Kaufkraftverlusts des Euros…..” (hier)

Das griechische Endspiel (mit einem schweren Fehler von T.)

(ANDREAS UNTERBERGER) Jetzt sind es nur noch wenige Tage, bis klar wird: Gibt Euroland den griechischen Schmähs neuerlich nach und Geld her? Oder muss die links-rechts-extremistische Athener Regierung schon wenige Wochen nach der Wahl eingestehen, dass sie die Wähler im Wahlkampf voll angelogen hat? Umso explosiver wirkt da die Einmischung aller drei Supermächte, die bisher in dem scheinbar allein zwischen Griechen und Deutschen tobenden Match gar nicht involviert Weiterlesen