Schlagworte: Griechenland

Und wieder Kohle für die Griechen

„…..Die EU-Kommission schnürt einem Bericht des Wall Street Journal zufolge für die Bewältigung der Flüchtlingskrise ein Nothilfe-Paket von 700 Millionen Euro. Das Geld solle in den kommenden drei Jahren vor allem in das überlastete Griechenland fließen, berichtete das Blatt am Montag. Zur Finanzierung könnte ein Topf angezapft werden, der eigentlich für Nothilfe in Afrika und anderen Regionen außerhalb der EU reserviert ist….“ (hier)

Völkerwanderung: Die nächste Krise droht

(ANDREAS UNTERBERGER) Die dramatischste Krise Europas des letzten Vierteljahrhunderts und die schwierigste für Österreich seit 60 Jahren nimmt täglich neue Wendungen. Aufatmen kann man – worüber man heutzutage schon aufatmet! –, weil jetzt klar sein dürfte, dass der Verteidigungsminister doch totalen Unsinn geredet hat. Gleich wieder den Atem besorgt anhalten muss man freilich, weil sich jetzt ausgerechnet Heinz Fischer eingeschaltet hat. Aber viel interessanter Weiterlesen

Schaut da die nächste Krise um die Ecke?

„……Der Internationale Währungsfonds (IWF) lehnt eine Beteiligung am dritten Hilfspaket für Griechenland nach jetzigem Stand weiter ab und fordert von Athen „signifikante Wirtschaftsreformen“. Die ökonomische Leistungsfähigkeit des Landes müsse sich verbessern und die Gesamtschuldenlast nachhaltig sein, verlangte IWF-Chefin Christine Lagarde im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitag). Diese Voraussetzungen seien „bisher nicht gegeben„……“ (hier)

EU-Premiere: Bürger müssen gesamten Besitz offenlegen

„Cash ‘under the mattress’ totaling more than 15,000 euro, jewelry and other valuable items such as diamonds and gemstones, should be declared to electronic system of tax authorities, Taxisnet, as of 1. January 2016. Next to properties and vehicles and shares, now the taxpayers will also have to declare their deposits. And not only that. They will have to fill if they rent bank lockers and if yes, also the name of the bank and the branch, even if abroad.“ (hier)

Kriegen Griechen jetzt 200 Milliarden geschenkt?

„Experten der Deutschen Bank gehen nach Informationen von „Bild“ (Dienstag) bis Jahresende von einem Schuldenschnitt für Griechenland in Höhe von 200 Milliarden Euro aus. Dies entspreche einer Summe von etwa 700 Euro pro Einwohner der Eurozone, wie interne Kalkulationen der Bank ergeben hätten. Bis Jahresende hätten sich Griechenlands Schulden auf rund 340 Milliarden Euro summiert, hieß es in der Analyse der Deutschen Bank, die „Bild“ exklusiv vorliegt“

Grundvernünftig: Liberale Therapie für Griechenland

„Für die Überweisung neuer Milliardenkredite zwingen die Gläubiger Griechenland, einen Großteil seiner staatlichen Betriebe zu verkaufen. Tatsächlich sieht die nun veröffentlichte Verkaufs-Liste für das dritte „Hilfspaket“ auch die Privatisierung von Wasserversorgung, Energieunternehmen und nahezu der kompletten staatlichen Infrastruktur vor…..“ (hier)

Besser Puerto Rico als Griechenland….

(A. UNTERBERGER) Es lebe der Unterschied zwischen Amerika und Europa. Puerto Rico ist pleite und insolvent. Die Karibikinsel ist Teil der Dollarzone – und wird dennoch weder von Washington noch der amerikanischen Notenbank Fed gerettet. Dabei müsste diese Nichtrettung gemäß der mythengeprägten Rhetorik jetzt furchtbare Folgen haben, die uns Europäern in den letzten Jahren als Begründung der mehr als 400 Milliarden teuren Griechenland-Rettung ständig an die Wand gemalt worden sind: Bei einer solchen Pleite Weiterlesen