Schlagworte: Handel

Die verlorene Unschuld des Iran-Business

„Deutsche Wirtschaftstreibende, die mit dem iranischen Regime Geschäfte machten, fühlen sich von den Vereinigten Staaten verfolgt: Obwohl sie nichts Unrechtes getan hätten, seien sie ins Visier amerikanischer Behörden geraten. Aber waren die Geschäfte wirklich so harmlos, wie die Betroffenen behaupten?… “ (interessante Antworten hier)

No Borders, oder was?

(Christian Ortner) Auch wenn der Herausgeber einer Gratiszeitung, nach der die gleichnamige Republik benannt ist, die Globalisierung kürzlich einen „Irrsinn“ nannte: Dass Wohlstand und Reichtum steigen, wenn Länder das produzieren, was sie am besten können, und viel Handel miteinander treiben, anstatt sich voneinander abzuschotten, bewies ein gewisser Adam Smith schon vor fast 300 Jahren. Kaum einen anderen ökonomischen Lehrsatz hat die Realität so beeindruckend bestätigt Weiterlesen

Ein Achterl Wein auf das Unternehmertum….

„…..Der Handel ärgert sich über die Online-Konkurrenz und schreibt offene Briefe an ältere Diven, die – ach wie schrecklich – für Zalando werben. Der gleiche Handel nimmt es aber emotionslos hin, wenn sich Touristen aus Fernost in der Wiener Innenstadt an den Schaufenstern jeden Sonntag die Nasen plattdrücken. Immerhin können sie ja online bestellen…..“ (hier)

TTIP: Freiheit auf Bezugsschein

Ganz schlaue Anmerkungen zum Freihandelsabkommen TTIP: „Nicht alles was nach Verbraucherschutz und Sozialstandards klingt, ist auch so gemeint. Sondern eigentlich stecken mächtige Industrie-, Agrar- und Gewerkschaftsinteressen hinter diesen Organisationen und ihren Forderungen. Diese wollen ihren Gemütlichkeitsfaktor im eigenen Land behalten oder die „Demokratisierung der Gesellschaft in allen Lebensbereichen“ verwirklichen. Letzteres ist nichts anderes als die Mehrheitsdiktatur über den Einzelnen, seine Privatheit und sein Eigentum.

Diese Nutznießer haben ein großes Interesse, Preise durch Zölle und Einfuhrbeschränkungen hoch zu halten und den Verbraucher im Inland abzukassieren. Das ist eigentlich unsozial, wird uns aber als solidarischer Akt verkauft. Dieses vermeintliche Samaritertum soll zur „Erhaltung der Kulturlandschaft“, zu „gesünderer Ernährung“ oder zu „sicheren Arbeitsplätzen“ führen. “ (hier)