Schlagworte: Inflation

Die Angst der Regierung vor der stabilen Währung

“……Mit der neuen Geldschwemme sorgt die Europäische Zentralbank für alles andere als eine Geldwertstabilität. Ihr Auftrag scheint es spätestens seit Montag einzig und allein zu sein, die Verschuldung der Euro-Staaten zu erleichtern. Denn keine Regierung der Welt profitiert von einem stabilen Geld. Regierungen profitieren stets von der Preisinflation, die den in der Zukunft zu zahlenden Preis für in der Gegenwart aufgenommene Kredite senkt. In diesem Sinne agiert die EZB als Büttel der Machthaber, nicht als Hüter von wahren Werten….” (hier)

Der große Deflations-Schwindel

(A. UnNTERBERGER)  Mancher Schwachsinn muss nur oft genug von Politikern, sogenannten Wirtschaftsforschern (eigentlich: Wirtschaftsideologen) und ahnungslosen Journalisten nachgeplappert werden, bis er für Wahrheit gehalten wird. Jüngstes Beispiel ist die Panik vor einer Deflation. Ihr Inhalt: In einer Deflation würden die Konsumenten in Erwartung noch niedrigerer Preise Käufe aufschieben. Dadurch würde die Wirtschaft erlahmen. Daher müsse man um jeden Preis Inflation erzeugen.
Das ist alles ein gefährlicher Unsinn. Das Stagnieren oder minimale Zurückgehen der gemessenen Preise (ohnedies nicht der gefühlten!) hat nur zwei Ursachen: den halbierten Ölpreis und das Billigerwerden technischer Produkte. Das aber sind in Wahrheit durchaus positive Entwicklungen….” (hier)

Wie Mario Draghi sein Erbe verlor

“….Er müsste es eigentlich besser wissen. Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), tut nichts lieber, als gegen die “unbegründete” Inflationsfurcht der Deutschen zu wettern. Dabei verschlang genau dieses Wertvernichtungs-Monster in den 70er-Jahren das finanzielle Vermächtnis seines Vaters.…” (Lesenswert, hier)

Wie gefährlich ist stabiler Geldwert?

(C.O.) Dass die Preise in den Staaten der Eurozone im Dezember 2014 erstmals seit fünf Jahren nicht gestiegen, sondern ganz geringfügig (um durchschnittlich 0,2 %) gesunken sind, wird von den allermeisten Menschen nicht wirklich als schreckliche Katastrophe empfunden werden. Zu vermuten ist vielmehr, dass der durchschnittliche Angestellte oder Pensionist, die Studentin oder Selbstständige sogar ganz erfreulich finden werden, Weiterlesen

“Inflation ist der Wegbegleiter des Sozialismus”

“……So schön wäre es in einer freien Welt mit Marktwirtschaft, jedoch leben wir in Europa in fast gänzlich sozialistischen Staaten, die dem kleinen Mann einen Strich durch seine Lebensplanung machen, da sie eine ständige Inflation und Entwertung von Vermögen und Einkommen erzwingen. Inflation ist der Wegbegleiter des Sozialismus, die für die grenzenlose Ausbeutung einer Gesellschaft sorgt….” (hier)

Die irre Logik der Inflations-Befürworter

“……Die in Ost und West medial verbreitete Hoffnung auf die segensreichen Kräfte der Inflation können einen schon ängstigen. Die Geldentwertung soll es also richten und den ausgemergelten Wirtschaftskörper stärken. Eine famose Idee. Wie wäre es mit schnellfaulenden Holzhäusern, Salami mit einem Maximalhaltbarkeitsdatum (ein halber Tag) oder mit dem guten alten nicht-vollverzinkten Automobil?…” (hier)

Die 10 gefährlichsten ökonomischen Irrtümer

“…Zahlreiche ökonomische Mythen plagen unser Land, vernebeln das Denken der Öffentlichkeit über wichtige Probleme und verführen uns dazu, falsche und gefährliche wirtschaftspolitische Maßnahmen zu akzeptieren. Hier folgen die zehn gefährlichsten dieser Mythen, mit einer Analyse, was an ihnen falsch ist….” (hier)

Huch, die Inflation ist viel zu niedrig!

“EZB will die niedrige Inflation bekämpfen – Statt Inflation kleinzuhalten, soll sie „angeheizt“ werden – Geldwertstabilität nur noch ein Zentralbankziel unter anderen Zielen – Realwirtschaft und Irreal-Wirtschaft – Die Niedrigzins-Drangsal geht weiter: Strafzinsen sollen kommen – Der schleichende Vermögensraub…” (hier)

“Gelddrucken hat noch nie funktioniert”

“…Wir leben in einer Welt geistiger Umnachtung. Rund um den Globus lassen die Zentralbanken die Geldpresse auf Hochtouren laufen. Wie die Geschichte zeigt, hat Gelddrucken aber noch nie funktioniert. Schon als das Römische Reich unterging, wurden die Silbermünzen gestreckt, um mehr Geld zu schaffen. Ebenso liess Reichsbankpräsident Rudolf Havenstein während der Hyperinflation in der Weimarer Republik die Druckmaschinen Tag und Nacht laufen. Nun begehen wir den gleichen Fehler erneut….” (hier, interessantes Interview)