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Silber, Schnitzel und die Infaltion

Nein, es gibt ja keine Inflation und Teuerung erst recht nicht. Zumindest nicht in der Statistik, sondern nur im normalen Leben. Es gibt auch keine Zinsen mehr. Das aber zählt heute im postfaktischen Zeitalter alternativer Wahrheiten nicht mehr. Man sollte doch sein Geld eher ausgeben, raten führende Meinungsexperten. Aber wofür? hier

Der größte Diebstahl aller Zeiten

(C.O.) Stellen wir uns einmal kurz vor, der österreichische Nationalrat oder der deutsche Bundestag würden ein Sozialstaat-Sicherungsgesetz beschließen, mit dem über Nacht alle Sparguthaben und ähnliche Anlageformen einer einmaligen Steuer von 20 Prozent unterworfen würden, völlig unabhängig davon, ob sich jemand ein paar tausend oder ein paar hunderttausend Euro erspart hat. Man braucht keine überbordende Fantasie, um sich vorzustellen, welcher Volksaufstand dann losbräche; und durchaus aus gutem Grund.So was ist kaum vorstellbar? Ganz im Gegenteil. Im Verlauf des vergangenen Jahrzehntes ist, jedenfalls vom Ergebnis her, etwas durchaus Vergleichbares passiert…..weiter hier.

„Die Regierungen lügen über die Inflation“

“We are already seeing inflation in many places and many products, [but] most governments lie about it. They have a reason to lie about it. Prices are going up and it is going to get worse. In the past three or four years, inflation has been covered up by the [fall in] crude oil prices, which have come down so much. It is the single most important thing in the cost of living.“ (der legendäre Investor Jim Rogers, hier)

Von wegen keine Inflation….

Glaubt man den offiziellen Statistiken, ist die Inflation sehr moderat. Aber es ist eben die Frage, was man mißt – und die offiziellen Daten messen im Grunde nur die Verbraucherpreise und Erzeugerpreise, das war´s. Schon die Frage der Gewichtung etwa innerhalb der Verbraucherpreise ist kontrovers, aber wer einen Blick auf die wirkliche Inflation werfen will, der muß auch die Vermögenspreise erfassen, sonst bleibt das alles unvollständig! (hier)

„Die tatsächliche Inflation in den USA ist bei fünf bis zehn Prozent“

Die US-Notenbank behauptet seit Jahren, die Inflation sei zu niedrig, weshalb die Fed seit langem versucht, die Verbraucherpreise mit massiven Gelddrucken anzuheizen. Der US-Finanzprofi Jim Quinn zeigt nicht nur auf, wie hoch die tatsächliche Inflation ist, sondern auch wie schwach seiner Meinung nach der US-Arbeitsmarkt ist…“ (hier)

Die Butter-Planwirtschaft der EU und ihre Folgen

„……Wer in Supermärkten einkaufen geht, wird es bemerkt haben: der Butterpreis ist explodiert. Vor einem Jahr lag der Preis für eine 250 Gramm-Packung noch durchschnittlich bei 0,79 Euro, im Juni diesen Jahres dann bei durchschnittlich 1,49, und nun, nur einen Monat später im Juli 2017 schon bei 1,79 Euro, eine Steigerung von 20% zum Vormonat. Und damit hat sich der Preis für Butter innerhalb nur eines Jahres mehr als verdoppelt!“ (warum? hier)

Warum Inflation unmoralisch ist

„….Wenn moderne Regierungen die Inflation anheizen, indem sie direkt oder indirekt die Geldmenge erhöhen, tun sie im Grunde dasselbe, was die Könige einst taten, als sie die Münzen beschnitten. Die Verwässerung der Geldmenge mit Papiergeld ist das moralische Äquivalent zur Verdünnung von Milch mit Wasser. Die Regierungen mögen behaupten, die Inflation sei eine von außen kommende Heimsuchung, aber in Wahrheit ist sie fast immer das Ergebnis einer bewusst betriebenen Politik der Regierung….“ (hier)

Der grosse Vermögenstransfer hat begonnen

„Staaten greifen typischerweise dann auf finanzielle Repression zurück, wenn die Regierungen zu hohe Schulden machen (was ziemlich oft vorkommt) und sich in einer Situation wiederfinden, aus der es wenig politisch akzeptable Auswege gibt. In einer solchen Lage schmieden sie sowohl öffentlich als auch hinter verschlossenen Türen Pläne, wie sie die Ersparnisse der Bevölkerung nutzen können, um die Regierung aus ihrem Schuldenloch zu befreien. Finanzielle Repression funktioniert nach dem folgendem Grundprinzip:…“ (hier)

Die unlauteren Methoden der EZB

„Da jetzt im Euro-Raum exakt diese 2 Prozent erreicht sind und ein weiterer Anstieg erst recht zuviel ist, wäre darauf zu bestehen, dass die EZB ihre Politik der Überschwemmung mit Geld zurückfährt und beendet, also damit aufhört, von überschuldeten Staaten und Banken Anleihen zu kaufen, dadurch diese mit Geld zu versorgen und mit dieser Geldschöpfung die Geldmenge noch mehr auszuweiten. Aufhören allerdings will sie nicht, weder mit den Aufkäufen noch mit der Null- und Negativzinspolitik.“ (weiter hier)