Schlagworte: Inflation

Huch, die Inflation ist viel zu niedrig!

“EZB will die niedrige Inflation bekämpfen – Statt Inflation kleinzuhalten, soll sie „angeheizt“ werden – Geldwertstabilität nur noch ein Zentralbankziel unter anderen Zielen – Realwirtschaft und Irreal-Wirtschaft – Die Niedrigzins-Drangsal geht weiter: Strafzinsen sollen kommen – Der schleichende Vermögensraub…” (hier)

“Gelddrucken hat noch nie funktioniert”

“…Wir leben in einer Welt geistiger Umnachtung. Rund um den Globus lassen die Zentralbanken die Geldpresse auf Hochtouren laufen. Wie die Geschichte zeigt, hat Gelddrucken aber noch nie funktioniert. Schon als das Römische Reich unterging, wurden die Silbermünzen gestreckt, um mehr Geld zu schaffen. Ebenso liess Reichsbankpräsident Rudolf Havenstein während der Hyperinflation in der Weimarer Republik die Druckmaschinen Tag und Nacht laufen. Nun begehen wir den gleichen Fehler erneut….” (hier, interessantes Interview)

Wenn das Geld stirbt

“….Die Geschichte der Zerstörung der Deutschen Reichsmark während der Hyperinflation der Weimarer Republik von 1919 bis zu ihrem schrecklichen Höhepunkt 1923 wird üblicherweise als bizarre Anomalie der Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts abgehandelt. Aber keine Episode verdeutlicht besser die schlimmen Konsequenzen schlechten Geldes oder dient besser als abschreckendes geschichtliches Beispiel vor Fiat-Money: wo es keine monetäre Zurückhaltung gibt, stirbt das Geld….” (hier)

Die düstere Prophezeiung des Jim Rogers

…The central banks have been printing staggering amounts of artificial liquidity. It’s going to come to an end. I don’t know if it’s coming to an end now. When it does end, we’re all going to pay a terrible price..“  (Investorenlegende Jim Rogers, der in den 1980er-Jahren die Wiener Börse entdeckt hatte, hier)

Der Kampf des Mittelstandes gegen den Absturz

(C.O.) Ein Gefühl geht um in diesem Land, und es ist ein ungutes Gefühl. Es ist das Gefühl, sich für immer mehr Arbeit und Einsatz immer weniger leisten zu können, immer schneller im Hamsterrad des Erwerbslebens laufen zu müssen und dabei immer langsamer voranzukommen, immer weniger Sicherheit und immer mehr Ungewissheit zu verspüren und, vor allem, dieser Entwicklung zum Schlechteren Weiterlesen

Wer spart, ist selber schuld

“…….Heute ist es nicht ratsam, zuerst Geld zurückzulegen, um dann Vermögenswerte, wie eine Wohnung, zu erwerben. Selbst bei einer Teuerungsrate von nur zwei Prozent im Jahr – ein Wert, bei dem die Europäische Zentralbank Preisstabilität als gegeben sieht – verliert Bargeld in nur zwanzig Jahren die Hälfte seiner Kaufkraft….” (hier)

Herrn Nowotnys Logik: Schwache Währung, gute Währung

(C.O.) Der schwächere Euro lässt nach Einschätzung von OeNB-Chef Ewald Nowotny auf ein stärkeres Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone im kommenden Jahr hoffen. Außerdem trage er dazu bei, die Gefahr einer zu niedrigen Inflation zu dämmen, sagte er in Washington am Rande der Tagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. – Na klar, schwache Währungen haben schon immer für Wohlstand gesorgt, deshalb sind ja jahrzehntelang Italien oder Frankreich mit ihren schwachen Währungen steinreich geworden, während die Deutschen mit ihrer starken D-Mark immer mehr verarmten und schließlich hungern mussten. Und sehr beruhigend ist, dass die Notenbank nicht etwa auf die Stabilität des Geldes achtet, sondern vor den Gefahren “einer zu geringen Inflation” warnt. Wäre ja noch schöner, wenn der Wert der Ersparnisse der Menschen erhalten bliebe.