Schlagworte: Inflation

Wie man jetzt richtig spart

“……Abnehmende Sparneigung und Zunahme unmoralischen Verhaltens zeigen eine historisch interessante Korrelation. Sparen ist, insbesondere in einem inflationären Umfeld, Selbstbeschränkung – Mises spricht von einem „Scheinopfer“……” (Hier)

Stabile Preise machen den Schweizern keine Sorgen

“…..Dabei fällt immer stärker auf, dass in den USA und der Euro-Zone etliche Marktteilnehmer, Ökonomen und sonstige Experten angesichts von niedrigen Inflationsraten von deutlich unter 1% aus realer oder vorgegebener Angst vor Deflation nervös hyperventilieren. In der Schweiz hingegen, wo die Inflation gemessen an den Konsumentenpreisen seit rund sechs Jahren tatsächlich zwischen 1% und –1% schwankt, regt sich darüber kaum jemand auf, sondern man freut sich weitherum über die Preisstabilität….” (guter Hinweis der NZZ)

Die Nazis, die Inflation und der Euro

“……Die Inflationspolitik der Nationalsozialisten ist ein Lehrstück der Österreichischen Konjunktur- und Kapitaltheorie und der Instrumentalisierung des Geldwesens für etatistische Zwecke. Eine stetig wachsende Diskrepanz zwischen Geld- und Gütermenge führte auch in NS-Deutschland zu einem künstlichen Boom, begleitet von Währungskrisen; ein bereinigender Bust wurde nicht zugelassen. Als Transmissionsriemen wirkten die Politik des billigen Geldes und eine „sozialistische“, genauer interventionistische Wirtschaftspolitik.[1] Rationierungen, Preis- und Lohnstopps sorgten dafür, dass bis weit in den Krieg hinein, Inflation und Teuerung verborgen bleiben. Gerade weil der Nationalsozialismus auch ökonomisch eine extreme Zeit war, lohnt sich eine genauere Betrachtung…..” (lesenswert, hier)

EZB: Willkommen im Raubtiersozialismus

“……..Die Schwundgeldanhänger diverser Denkrichtungen werden jetzt Zeuge ihres erhofften Experiments. Ein Experiment, dass von Millionen Sparern (das ist diese komische Spezies, die der Meinung ist, dass man für etwas, das man sich nicht sofort leisten kann, für eine gewisse Zeit Verzicht über muss!) nun am eigenen Leib ausprobiert werden muss. Sicherlich wird man am Ende, wenn wieder einmal alles in Schutt und Asche liegt, behaupten, dass der Sozialismus nur nicht richtig umgesetzt wurde und dass er grundsätzlich „gut“ sei….” (lesenswert, hier)

Das Elend des staatlichen Schwundgeldes

(A.TÖGEL)  Die Eurozone gleicht seit der Einführung der ungeliebten Gemeinschaftswährung einer Versuchsstation für geldpolitische Experimente. Josef Urschitz von der Wirtschaftsredaktion der Wiener Tageszeitung „Die Presse“, vergleicht die Bürger der Eurozone in seinem Beitrag vom 30. 5. folgerichtig mit Laborratten. Es geht um das nun bereits seit vielen Jahren währende Euro-Projekt, das nach dem Willen der EZB ab sofort in eine neue Runde gehen wird. Nachdem die europäischen „Südstaaten“ (dank zahlreich vorangegangener Vertragsbrüche) um ihre Konkurrenzfähigkeit gebracht und die „Nordstaaten“ im Gegenzug Weiterlesen