20. Februar 2013 | Autor: Gast
(von ANDREAS TÖGEL) Nach einer Meldung des deutschen Nachrichtenmagazins „Spiegel“, ist die EZB, lt. einer vom Marktforschungsinstitut GfK-Verein vorgelegten Studie im Begriff, das Vertrauen der Anleger zu verlieren. Nur weniger als ein Drittel der Investoren Lesen Sie hier weiter…
Marktkommentatoren sehen im Ergebnis der G-20-Tagung eine Billigung der expansiven Geldpolitik und diskutieren das bestehende Inflationspotenzial. Lesenswerte Analyse der “NZZ”.
“…Die Europäische Zentralbank hat bei Anlegern an Vertrauen eingebüßt. Weniger als ein Drittel der europäischen Investoren traut der Notenbank noch zu, die Inflation zu kontrollieren. Laut einer Umfrage glauben sie nur noch an Immobilien, Betriebsrenten und Gold…” (SpOn/managerMagazin)
“…Was ist unser Geld in Zukunft noch wert? Diese Frage stellen sich heute immer mehr Leute. Die Antwort lautet: weniger, viel weniger.
Keinem ist entgangen, dass die Zentralbanken in fast allen Ländern Lesen Sie hier weiter…
“…Der Druck auf die Zentralbanken ist überall zu spüren. Schlimmer ist jedoch noch, dass es bei den Notenbankern einen vorauseilenden Gehorsam gibt. Weil sie wissen, dass sie unter Druck kommen werden, Lesen Sie hier weiter…
“Die Notenbank der USA soll mit dem Kauf von Anleihen aufhören – und das so schnell wie möglich. Die Risiken seien höher als die Vorteile, so Jeff Lacker, Mitglied im geldpolitischen Ausschuss der Fed.” (“Handelsblatt“)
“Die Sparer geben Jahr für Jahr ein Stück von ihrem Wohlstand ab. Sie akzeptieren eine solche Enteignung nicht nur, sie sind auch noch zufrieden damit.“ (“Welt am Sonntag”)
Die EZB leiht den Banken Hunderte Milliarden Euro, obwohl der Wert der dafür verpfändeten Sicherheiten zweifelhaft ist. Selbst Experten blicken kaum noch durch – nun drohen gefährliche Manipulationen, berichtet die “Welt”
“…Da die Wirtschaft nicht richtig anspringt, man aber als Zentralbank als einziger staatlicher Akteur über unbegrenzte Munition verfügt, lässt man sich zu weiteren Interventionen hinreissen. Zwar versuchen die Notenbanker, Lesen Sie hier weiter…
Wenn stimmt, was die Ökonomen derzeit so prophezeien, dann wird die Wirtschaft der Eurozone 2013 eher (ein bisschen) schrumpfen als wachsen. Diese Prognose ist zwar nicht sonderlich erbaulich, aber angesichts des in Euroland Lesen Sie hier weiter…
29. Dezember 2012 | Autor: Gast
(von ANDREAS UNTERBERGER) Vor dem endgültigen Ende kommt es bei vielen Krankheitsbildern zu einer kurzen Phase einer bescheidenen Euphorie. Diese scheint Europa jetzt erfasst zu haben, Lesen Sie hier weiter…