Schlagworte: Iran

Wie man den Deal mit dem Iran zu Geld macht

„……A veteran U.S. diplomat who pushed for the nuclear deal with Iran, which allowed Boeing to sell $25 billion worth of planes to state-owned Iran Air, did not disclose that he was paid by Boeing during the time he advocated for the agreement, The Daily Beast reported Wednesday. Thomas Pickering, a former ambassador to Russia, India, Israel, and the United Nations who served under Presidents George H.W. Bush and Bill Clinton, confirmed to The Daily Beast that he was an employee of the Boeing Corporation Weiterlesen

Irans Präsident, demnächst zu Gast bei Herinz Fischer

Hassan Rohani ist kein „moderater Hoffnungsträger“, sondern das freundliche Gesicht des Terrors. Seit seiner Präsidentschaft werden im Iran deutlich mehr Menschen hingerichtet als unter seinem Vorgänger Ahmadinejad. Das iranische Regime rüstet massiv auf und finanziert weiterhin antisemitische Terrororganisationen wie Hisbollah und Hamas. In Rohanis und Khameneis Iran finden staatliche Festivals zur Holocaust-Leugnung statt, auf Homosexualität steht die Todesstrafe, Frauen werden brutal unterdrückt, und die Vernichtungsdrohungen gegen Israel werden permanent wiederholt. In Irans Krieg für Syriens Assad starben bereits Hunderttausende. Wenn Bundespräsident Heinz Fischer dem iranischen Präsidenten den roten Teppich ausrollt, und wenn europäische Firmen mit dem Regime der Ajatollahs Geschäfte treiben, legitimieren und finanzieren sie antiisraelische Hetze, Homophobie und islamistischen Terror.

Iran: „Reformer“ Rohani, ein Freund der gepflegten Hinrichtung

„Unter der Regierung Rohani ist im Iran die Anzahl der Menschenrechtsverletzungen gestiegen. Ein von Human Rights Watch veröffentlichter 659-seitiger Bericht kommt zu dem Schluss, dass iranische Behörden wiederholt scharf gegen freie Meinungsäusserung und Dissens vorgegangen sind. „Zudem richtete der Iran mehr als 830 Strafgefangene hin, was einen sprunghaften Anstieg gegenüber den Vorjahren darstellt.“ (weiter hier)

„Es gibt niemand leichtgläubigeren als die westlichen Medien“

„Irans Präsident Rohani suche bei den Wahlen Unterstützung für seinen „liberalen Kurs“, „Reformer im Iran voran“ (Spät-ZiB, 27. Feb. 2016), „Stärkung der Reformkoalition von Präsident Rohani“ (Ö1-Mittags-Journal, 28. Feb. 2016): So oder so ähnlich lautete der Tenor vieler Medienberichte der letzten Tage. Der Redakteur der Jerusalem Post Seth J. Frantzman stellte angesichts solchen Gleichklangs fest, dass es nicht die Aufgabe der Berichterstatter sei, ihre eigenen Hoffnungen wiederzugeben, sondern die Realitäten der Islamischen Republik. „Anstatt gebetsmühlenhaft das iranische Regime zu hätscheln und den falschen ‚Moderaten‘ Loblieder zu singen, ist es die Pflicht der Medien, die Wahrheit über dieses widerwärtige Regime zu sagen. Beurteilt die ‚Reformer‘ nach den Reformen, die sie durchführen“ – und diese Reformen.. (weiter hier)

Bizarr: Iranisches Regime bezeichnet Saudi-Herrscher als „Judenfamilie“

„Nach dem Deal hat das Regime seine antisemitische Politik und seinen Judenhass in den staatlichen Medien und bei öffentlichen Veranstaltungen intensiviert. Statt der Parole Khomeinis, dass ‚die Eroberung von Quds (Jerusalem) über Kerbala im Irak‘ führen würde, wird nun propagiert: „Der Weg nach Jerusalem führt über Mekka und Medina in Saudi Arabien“. Das Regime bezeichnet die saudi-arabischen Herrscher als ‚Juden-Familie‘, die die Wurzel aller internationalen Probleme und für alle Widerlichkeiten des zionistischen Israels verantwortlich seien. Es wird verbreitet,… “ (weiter hier)

Flüchtlingskrise: Biedermann Steinmeier als Brandstifter

„…..Obwohl der deutsche Außenminister vor allem wegen Syrien in den Iran gekommen war, verlor auch er über die iranische Militäroffensive in Aleppo kein Wort. Er äußerte sich auch nicht zu den Raketentests, den Massenhinrichtungen oder der kampagnenmäßig betriebenen Holocaust-Leugnung im Iran. Stattdessen bat er den iranischen Präsidenten Hassan Rohani „bei seiner nächsten Europa-Reise auch Deutschland als Besuchsziel mit in den Blick zu nehmen“ (FAZ, 4. Feb. 2016). Er tat, als sei das Terror-Regime ein x-beliebiges Land wie Dänemark oder Belgien und betonte, „dass die bilateralen Beziehungen von ,riesengroßem Interesse und Neugierde‘ beiderseits geprägt seien. Das beträfe den wirtschaftlichen Austausch ebenso wie die Bereich Wissenschaft und Kultur.“ (weiter hier)

Obama, der Dilettant

„…..So gut wie nichts, was Präsident Obama in den letzten sieben Jahren im Nahen Osten in die Hand nahm, hat am Ende funktioniert. Seit außenpolitischer Dilettantismus und die sich daraus ergebenen Fehleinschätzungen haben wesentlich zu dem Scherbenhaufen beigetragen, den wir dort überall bewundern können. Libyen, Ägypten, Syrien, Irak, Jemen, Palästina und nun auch der Iran, der sich zum Sieger aufplustern darf und damit seine Nachbarn Türkei und Saudi Arabien zur Schnappatmung bringt…..“ (hier)

Warum die Islamofaschisten über uns lachen können

Parallel zum Beschluss der internationalen Gemeinschaft, über die im IAEO-Bericht festgehaltenen Lügen der iranischen Führung bezüglich ihres Atomprogramm hinwegzusehen, testet der Iran weiter aus, wie weit er in seiner Missachtung internationaler Normen gehen kann. So unternahm er in den vergangenen Monaten mehrfach Tests mit ballistischen Raketen, die zwar nicht gegen den in Wien vereinbarten Atom-Deal, sehr wohl aber gegen bestehende UN-Sicherheitsratsresolutionen verstoßen. Da den Machthabern in Teheran völlig klar ist, dass der Westen die im Juli vereinbarte Absichtserklärung im Atomstreit um keinen Preis platzen lassen möchte, müssen sie auch nicht fürchten, dass ihr Vorgehen gröbere Konsequenzen nach sich ziehen könnte…. (weiter hier)

Der Westen kapituliert vor den Islamo-Faschisten

Die Experten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hielten unmissverständlich fest, dass das iranische Regime – entgegen seinen ständigen Behauptungen – bis 2003 ein „strukturiertes Nuklearwaffenprogramm“ betrieben und einige Teile davon bis mindestens 2009 fortgeführt hat. Dennoch beschloss die sogenannte internationale Gemeinschaft, über die Lügen der iranischen Führung hinwegzusehen und die Untersuchung der militärischen Komponenten des iranischen Atomprogramms einzustellen. Kein Wunder, dass die Mullahs in Teheran über diese weitere Kapitulation des Westens hocherfreut sind, die Kernaussagen des IAEA-Berichts ignorieren und damit fortfahren, Lügen über ihr Nuklear(waffen)programm zu verbreiten. So etwa Präsident Hassan Rohani, der via Twitter verkündete: hier

Irans Oberster Führer an uns : „Ihr seid der totale Feind!“

„…..Während man sich im Westen der Fantasie hingibt, mit dem ‚moderateren‘ Präsidenten Hassan Rohani könne das iranische Regime ein Partner im Kampf gegen den Terror werden, schrieb der Oberste Führer der Islamischen Republik, Ali Khamenei, einen offenen Brief an die „Jugend Amerikas und Europas“. Darin machte er einmal mehr deutlich, was er von jenen Mächten hält, die den Iran unbedingt in eine Lösung des Syrienkonflikts einbeziehen wollen: Der Westen ist für Khamenei ein „totaler Feind“, „korrupt, aggressiv, grenzverletzend, gewalttätig und expansionistisch…..“ (hier)