Schlagworte: Iran

Weiss der deutsche Vizekanzler, was im Iran los ist?

„Mit einem ‚Eklat‘ habe die Reise von Bundeswirtschaftsminister Sigmar ­Gabriel (SPD) in den Iran vergangene Woche geendet, war man sich in deutschen Zeitungsberichten einig. Der Eklat bestand etlichen Medien zufolge ­jedoch nicht in Gabriels Vorhaben, sich mit dem iranischen Parlamentspräsidenten Ali Larijani zu treffen, der die historische Tatsache des Holocaust eine ‚offene Frage‘ nannte und Israel als ‚Krebsgeschwür‘ bezeichnet. Bestürzung löste vielmehr aus, dass sowohl Larijani als auch der iranische Außenminister Mohammed Javad Zarif Gespräche mit Gabriel absagten….“ (hier)

Welcher Staat ist größter Terror-Sponsor der Welt?

„Hört man also nun den Aufruf des iranischen Aussenministers zur Beendigung des Terrorismus, dann ist das, als würden Bonnie und Clyde nach Recht und Ordnung verlangen. Neben anderen existierenden Beweisen macht dieser Bericht deutlich, dass ein grosser Teil des weltweiten Terrorismus das Werk des Iran ist – ganz besonders, wenn es um Terrorismus gegen die USA geht….“ (weiter hier)

Der deutsche Vizekanzler und der Holocaustleugner

„…..Was ist heutzutage ein Skandal oder ein Eklat? Mit diesem Begriff bezeichnen die Zeitungen die Weigerung des holocaustleugnenden iranischen Parlamentspräsidenten Ali Larijani, den Sozialdemokraten Sigmar Gabriel in Teheran bei sich zu empfangen – und nicht etwa umgekehrt die Tatsache, dass der deutsche Vizekanzler einem Politiker seine Aufwartung machen möchte, der nicht nur die Vernichtung der europäischen Juden in Abrede stellt, sondern auch den jüdischen Staat als „Krebsgeschwür im Nahen Osten“ bezeichnet….“ (weiter hier)

Was man mit Luftabwehrraketen so alles anfangen kann…

Der Iran hat ein jüngst von Russland geliefertes, fortgeschrittenes Luftabwehr-Raketensystem zu der tief in einen Berg eingegrabenen Anlage Fordo verlegt. Fordo ist jene von den Iranern ursprünglich geheim gehaltene Nuklear-Einrichtung, die US-Präsident Barack Obama im Jahr 2009 als „inkonsistent mit einem friedlichen [Atom-]Programm“ bezeichnete und deren Schließung die sogenannten P5+1-Verhandler vom iranischen Regime noch 2012 forderten. Seit dem Wiener Abkommen im Atomstreit ist freilich alles anders: Von einer Schließung ist keine Rede mehr; statt Urananreicherung soll in Fordo jedoch Forschung für medizinische Zwecke stattfinden. (weiter hier)

Wie man den Deal mit dem Iran zu Geld macht

„……A veteran U.S. diplomat who pushed for the nuclear deal with Iran, which allowed Boeing to sell $25 billion worth of planes to state-owned Iran Air, did not disclose that he was paid by Boeing during the time he advocated for the agreement, The Daily Beast reported Wednesday. Thomas Pickering, a former ambassador to Russia, India, Israel, and the United Nations who served under Presidents George H.W. Bush and Bill Clinton, confirmed to The Daily Beast that he was an employee of the Boeing Corporation Weiterlesen

Irans Präsident, demnächst zu Gast bei Herinz Fischer

Hassan Rohani ist kein „moderater Hoffnungsträger“, sondern das freundliche Gesicht des Terrors. Seit seiner Präsidentschaft werden im Iran deutlich mehr Menschen hingerichtet als unter seinem Vorgänger Ahmadinejad. Das iranische Regime rüstet massiv auf und finanziert weiterhin antisemitische Terrororganisationen wie Hisbollah und Hamas. In Rohanis und Khameneis Iran finden staatliche Festivals zur Holocaust-Leugnung statt, auf Homosexualität steht die Todesstrafe, Frauen werden brutal unterdrückt, und die Vernichtungsdrohungen gegen Israel werden permanent wiederholt. In Irans Krieg für Syriens Assad starben bereits Hunderttausende. Wenn Bundespräsident Heinz Fischer dem iranischen Präsidenten den roten Teppich ausrollt, und wenn europäische Firmen mit dem Regime der Ajatollahs Geschäfte treiben, legitimieren und finanzieren sie antiisraelische Hetze, Homophobie und islamistischen Terror.

Iran: „Reformer“ Rohani, ein Freund der gepflegten Hinrichtung

„Unter der Regierung Rohani ist im Iran die Anzahl der Menschenrechtsverletzungen gestiegen. Ein von Human Rights Watch veröffentlichter 659-seitiger Bericht kommt zu dem Schluss, dass iranische Behörden wiederholt scharf gegen freie Meinungsäusserung und Dissens vorgegangen sind. „Zudem richtete der Iran mehr als 830 Strafgefangene hin, was einen sprunghaften Anstieg gegenüber den Vorjahren darstellt.“ (weiter hier)

„Es gibt niemand leichtgläubigeren als die westlichen Medien“

„Irans Präsident Rohani suche bei den Wahlen Unterstützung für seinen „liberalen Kurs“, „Reformer im Iran voran“ (Spät-ZiB, 27. Feb. 2016), „Stärkung der Reformkoalition von Präsident Rohani“ (Ö1-Mittags-Journal, 28. Feb. 2016): So oder so ähnlich lautete der Tenor vieler Medienberichte der letzten Tage. Der Redakteur der Jerusalem Post Seth J. Frantzman stellte angesichts solchen Gleichklangs fest, dass es nicht die Aufgabe der Berichterstatter sei, ihre eigenen Hoffnungen wiederzugeben, sondern die Realitäten der Islamischen Republik. „Anstatt gebetsmühlenhaft das iranische Regime zu hätscheln und den falschen ‚Moderaten‘ Loblieder zu singen, ist es die Pflicht der Medien, die Wahrheit über dieses widerwärtige Regime zu sagen. Beurteilt die ‚Reformer‘ nach den Reformen, die sie durchführen“ – und diese Reformen.. (weiter hier)

Bizarr: Iranisches Regime bezeichnet Saudi-Herrscher als „Judenfamilie“

„Nach dem Deal hat das Regime seine antisemitische Politik und seinen Judenhass in den staatlichen Medien und bei öffentlichen Veranstaltungen intensiviert. Statt der Parole Khomeinis, dass ‚die Eroberung von Quds (Jerusalem) über Kerbala im Irak‘ führen würde, wird nun propagiert: „Der Weg nach Jerusalem führt über Mekka und Medina in Saudi Arabien“. Das Regime bezeichnet die saudi-arabischen Herrscher als ‚Juden-Familie‘, die die Wurzel aller internationalen Probleme und für alle Widerlichkeiten des zionistischen Israels verantwortlich seien. Es wird verbreitet,… “ (weiter hier)

Flüchtlingskrise: Biedermann Steinmeier als Brandstifter

„…..Obwohl der deutsche Außenminister vor allem wegen Syrien in den Iran gekommen war, verlor auch er über die iranische Militäroffensive in Aleppo kein Wort. Er äußerte sich auch nicht zu den Raketentests, den Massenhinrichtungen oder der kampagnenmäßig betriebenen Holocaust-Leugnung im Iran. Stattdessen bat er den iranischen Präsidenten Hassan Rohani „bei seiner nächsten Europa-Reise auch Deutschland als Besuchsziel mit in den Blick zu nehmen“ (FAZ, 4. Feb. 2016). Er tat, als sei das Terror-Regime ein x-beliebiges Land wie Dänemark oder Belgien und betonte, „dass die bilateralen Beziehungen von ,riesengroßem Interesse und Neugierde‘ beiderseits geprägt seien. Das beträfe den wirtschaftlichen Austausch ebenso wie die Bereich Wissenschaft und Kultur.“ (weiter hier)