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Neue Drohung der IS-Schlächter: „We want Paris!“

„Propagandafilme der Terrormiliz IS, die kürzlich im Internet aufgetaucht sind, zeigen fiktive Angriffe in Paris, London und Washington. Der Stil der Videos erinnert nicht ohne Grund an actionreiche Hollywoodstreifen – einige Szenen wurden einfach aus bekannten Filmen gestohlen. Damit sollen offenbar die letzten verbliebenen Anhänger der Vereinigung mobilisiert werden. Die Gruppe Al-Abd Al-Faqir, die das Material veröffentlichte, kommentierte einen Clip, der die Zerstörung des Eiffelturms zeigt, folgendermaßen: „Ein Film über die Invasion des Islamischen Staates in die Hauptstadt der Entartung … in naher Zukunft, inschallah (hier)

 

Flüchtling überwies Geld an Islamischen Staat

„Eigentlich flüchtete die heute 38-Jährige mit ihrem Mann und fünf von sechs Kindern im Jahr 2015 von Syrien nach Österreich, um Schutz zu suchen. Doch: Offensichtlich fand sie Gefallen am IS und griff ihm finanziell unter die Arme. Sie sitzt nun in der Justizanstalt Graz-Jakomini in Untersuchungshaft…“ (hier)

Die Angst vor den Kindern des Dschihad

„…Der Junge ist noch klein, er kann die Pistole kaum halten, die ihm der Terrorist in die Hand drückt. Sein Opfer, ein angeblicher Spion, kniet gefesselt am Boden. Die Kamera zoomt auf das angsterfüllte Gesicht. Dann schießt der Junge dem Mann eine Kugel in den Kopf. Im Hintergrund ist Kriegsgebrüll zu hören. Ein Kind, noch keine zehn Jahre alt, wird zum Mörder.Die Szene stammt aus einem Propagandavideo der Terrormiliz Islamischer Staat (IS)…“  (weiter hier)

Erdogan öffnet die Migranten-Schleusen

„Recep Tayyip Erdogan hat nun offenbar doch die Schleusen geöffnet: Seit dem 15. August hat die türkische Küstenwache ihre Aktivitäten gegen die Schlepper und Menschenschmuggler in der Ägäis fast auf null reduziert. Dies gab die türkische Küstenwache jedenfalls auf ihrer offiziellen Homepage bekannt. Die Folge: Die Zahl der Flüchtlinge und Migranten, die aus der Türkei auf die griechischen Inseln fliehen, ist seither sprunghaft angestiegen…..“ (hier)

Die Dokumente des IS-Sklavinnenhandels

„Es ist ein Einblick in den menschenverachtenden Sklavenhandel innerhalb des ISIS-Gebiets: Schriftstücke, die mit Stempel und Unterschrift dokumentieren, wie als ‚ungläubig‘ geltende Frauen wie Waren verkauft werden. Die Terrormiliz bemüht sich darum, wie ein ‚richtiger‘ Staat zu wirken. Deshalb gibt es auch über den grausamen Sklavenmarkt ‚amtliche‘ Dokumente. Auf dem Vormarsch fallen den Truppen der Anti-ISIS-Koalition auch die Schriftstücke der Terror-Verwaltung in die Hände. (hier)