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Israel/Palästinenser: Wie man aus Opfern Täter macht

“….To understand the fury of the European protests (against Israel) , it’s useful to recall — and expand upon — the remark of the Israeli psychiatrist Zvi Rex: “The Germans will never forgive the Jews for Auschwitz.” For any part of Europe that was complicitous in the Holocaust — essentially most of it — this means coming to grips with a terrible legacy that has to haunt subsequent generations and raises a creepy question: Why did Grandpa kill the Jews? Look at what they have done in Gaza. Now we know.” (hier)

Und jetzt die Euro-Kristallnacht?

(C.O.) Die paar alten Kukident-Nazis, die heute noch leben, müssen in den vergangenen Tagen eine Art geistigen Reichsparteitag genossen haben, wenn sie sich im Rollator zum Fernseher geschleppt haben, um Nachrichten zu schauen: Da zog in Europas Metropolen Berlin, Paris und London ein antisemitischer Mob durch die Straßen, als schrieben wir 1938, attackierte einheimische Juden und israelische Touristen, versuchte, Synagogen zu zerstören, und griff Geschäfte jüdischer Besitzer an. „Jude, Jude, feiges Schwein, Weiterlesen

“Die Hamas setzt tote Kinder ein”

“…..Die Hamas ist heute in einem viel schlechteren Zustand, als sie je war. Sie ist vollkommen isoliert. Auch hat sie nicht mehr viel zu verlieren. Die Bevölkerung ist für sie bloss ein Instrument. Was mit den Zivilisten geschieht, ist ihr gleichgültig, und sie inszeniert ein brutales Schauspiel für die Welt, indem sie die Opfer vorführen lässt. Tote Kinder werden zynisch als Hebel eingesetzt, um in der Welt zu punkten….” ( Efraim Halevy , von 1998 bis 2012 Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad, in der “WeltWoche“)

Warum habt ihr nichts getan?

(MANFRED JACOBI) So lautet seit Jahrzehnten der Standardvorwurf der Nachgeborenen an die Generation der Großväter, wenn es um die Vertreibung und Vernichtung der Juden während der NS-Zeit geht. Unzählige Mahnmale, Museen, Gedenkveranstaltungen hat Europa seit jenen dunklen Tagen gesehen. Und man konnte meinen, dass dieser Gedenkmarathon mit dem ominösen “Nie wieder!” Weiterlesen

Wie kann man 66 Jahre lang Flüchtling sein?

(ANDREAS TÖGEL)  Zwischen 1945 und 1949 werden im Gefolge des zweiten Dreißigjährigen Krieges in Europa etwa 14 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben. Viel mehr als ein Koffer mit den wichtigsten Habseligkeiten ist in den wenigsten Fällen zu retten. Haus, Hof, Vieh, Hausrat und aller übriger Besitz sind für diese Menschen verloren. Nicht als Strafe für schuldhafte Handlungen, sondern wegen der Zugehörigkeit zum Volk der Kriegsverlierer. Einzige Zuflucht ist ein in Trümmern liegendes, von Feinden Weiterlesen