Schlagworte: Israel

Das wahre Gesicht des Palästinenser-Präsideten

»Palästinenserpräsident« Abu Mazen hat mit seiner jüngsten Reise nach Europa unter tätiger Hilfe seiner dortigen Anhänger für Klarheit in vielerlei Hinsicht gesorgt. Wurde der ebenfalls Brüssel bereisende israelische Präsident Reuven Rivlin von seinen Gastgebern nahezu genötigt, einem Treffen mit seinem »Amtskollegen« zuzustimmen, konnte der ablehnen, ohne auf Kritik zu stoßen.

Noch bizarrer geriet der Auftritt des »palästinensischen« Dialogverweigerers vor dem Europäischen Parlament. Etwas mehr als vierzig Minuten lang durfte er den jüdischen Staat dämonisieren und verleumden, unter Beifall antisemitische Lügen vortragen, die seine Behauptungen, er sei zu einem Frieden mit Israel Weiterlesen

Als deutsche „Antifaschisten“ gegen Israel kämpften

……..Während die westdeutschen Terroristen mit ihren Anschlägen für öffentliche Aufmerksamkeit sorgten, dabei aber nur äußerst wenig erreichten, lieferten die Sowjetunion und ihre Verbündeten Unmengen von Waffen in den Nahen Osten, um den Krieg gegen Israel zu unterstützen. Zu den sowjetischen Alliierten gehörte auch die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die im eigenen Land palästinensische Terroristen und Soldaten aus arabischen Ländern ausbildete sowie militärisches Material an diese Staaten und die PLO lieferte. Auf dem Umweg über die sich selbst als antifaschistisch verstehende DDR gelangten auch Waffen, die im Zweiten Weltkrieg von den Nazis produziert worden waren, in die Hände arabischer Kämpfer, die den Staat der Holocaust-Überlebenden auszuradieren trachteten….. (weiterlesen hier)

Na klar, Israel ist auch nicht besser als die Nazis …

Was sich Nahostberichterstattung nennt, ist ein großes Elend und von wenigen Ausnahmen abgesehen ein Einheitsbrei, dessen Hauptzutat die „Israelkritik“ darstellt. Monika Schwarz-Friesel, die Leiterin des Fachgebietes Allgemeine Linguistik an der TU Berlin, untersucht die medialen deutschen Äusserungen zum Thema Nahost bereits seit Jahren und kommt zu dem Ergebnis, dass darin kaum ein Land so oft und so heftig ins Visier genommen wird wie Israel. „In den Artikeln finden sich ungewöhnlich viele NS-Vergleiche, es gibt ein sehr negatives Bild des Landes“, sagt sie. Oft liege eine Realitätsverdrehung vor, insbesondere in den Schlagzeilen werde der jüdische Staat immer wieder als Aggressor dargestellt, und die Israelis stünden „oft im Zusammenhang mit extremen Verben, die Gewalt und Willkür ausdrücken – ‚zerstören, angreifen, besetzen, befehlen‘“. Generell sei der verbale Antisemitismus seit zehn Jahren „normaler“ geworden. Auch in der Öffentlichkeit lehnten immer weniger Menschen judenfeindliche Slogans ab…. (weiter hier)

UNO-Schüler: „Ich bin bereit, einen Juden zu erstechen und ihn mit dem Auto zu überfahren.“

„Sie lehren uns, dass die Juden Terroristen sind“, berichtet Samir Jabari, ein UNRWA-Schüler aus Kalandia im Westjordanland. Arafat, ein höchstens zehnjähriger Junge aus Shuafat, lächelt derweil in die Kamera, als er sagt: „Ich bin bereit, einen Juden zu erstechen und ihn mit dem Auto zu überfahren.“ Zahlreiche andere Knaben und Mädchen äußern sich in dem Video ähnlich. Es sind erschütternde Zeugnisse, die zeigen, wie schrecklich normal die Verhetzung bereits bei Kindern ist. Die UNRWA bestreitet zwar, dass alle Aufnahmen in Schulen der UNRWA entstanden sind, der palästinensische Menschenrechtler Bassam Eid hingegen bekräftigt, dass der Film die Realität abbildet: „Er porträtiert die UNRWA-Schulen akkurat“, sagt er. „Gewalt wird weiterhin zügellos befürwortet und von Lehrern diktiert, die diese auch von den USA finanzierten Schulen leiten.“ (weiter lesen hier)

Israel droht wieder mal mit Selbstverteidigung

„Nach dem terroristischen Attentat in Tel Aviv interessieren sich viele deutsche Medien weniger für die jüdischen Opfer, sondern vor allem für die Reaktion der israelischen Regierung. Dem zugrunde liegt die so gewohnte wie bizarre Logik, dass eine Eskalation immer erst dann gegeben ist, wenn der jüdische Staat sich wehrt….“ (weiter hier)

Der wahre Grund des arabischen Judenhasses

Als Araber klagen wir, weil die Palästinenser sich gedemütigt fühlen, wenn sie durch israelische Checkpoints gehen müssen. Wir beschweren uns, weil Israel in der Westbank ohne palästinensische Erlaubnis baut, und wir beklagen uns, weil Israel es wagt, sich gegen palästinensische Terroristen zu verteidigen. Doch wie viele von uns haben kurz angehalten und überprüft, wie diese Situation überhaupt entstanden ist? Wie viele von uns haben den Mut, zuzugeben, dass Krieg um Krieg gegen die Juden zu führen, um ihnen das Existenzrecht zu nehmen, und jede vernünftige Lösung für den Konflikt zu verweigern, zu der aktuellen Situation geführt hat?  Unsere Botschaft an die Juden, im Laufe der Geschichte und vor allem, als sie die Verwegenheit hatten, sich selbst regieren zu wollen, war klar: Wir können schon eure blosse Existenz nicht tolerieren. (weiter hier)

58% der jungen Palästinenser finden Messer-Angriffe auf Juden o.k.

„Am Wochenende veröffentlichte das von ‚palästinensischen‘ Journalisten betriebene Jerusalem Media & Communication Centre (JMCC) die Ergebnisse einer zwischen dem 13. und 19. April durchgeführten Umfrage, nach denen die aktuelle ‚Messer-Intifada‘ vor allem bei ‚Palästinensern‘ im Alter zwischen 15 und 29 Jahren sowie besonders in Gaza auf hohe Zustimmung stößt. Von den insgesamt 1.000 in den umstrittenen Gebieten und Gaza befragten jungen »Palästinensern« unterstützten 58,2 Prozent die aktuelle ‚Messer-Intifada‘, wobei die Zustimmung in den umstrittenen Gebieten mit 46,4 Prozent deutlich unter der in Gaza (78,6%) lag. Lehnten hier nur 21,1 Prozent der Befragten den Messer-Terror mehr oder weniger ab, waren es dort immerhin 47,4. (weierlesen hier)

„Israel ist schuld am bevorstehenden Ende der Menschheit“

(Florian Markl) Dass Israel damit aufhören solle, das Klima in den palästinensischen Gebieten zu ‚zerstören‘ und die Natur zu verwüsten, ist eine weitere Perle anti-israelischen Irrsinns aus dem Munde des Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas. Doch seine Forderung ist geradezu zurückhaltend im Vergleich zu dem, was die ehemalige britische Labour-Abgeordnete Clare Short im Rahmen einer Veranstaltung im Europaparlament im August 2007 zum Besten gab. Damals beschränkte sie sich nicht auf die ungeheuerliche Behauptung, Israel sei „viel schlimmer als der ursprüngliche Apartheid-Staat“ (Südafrika), sondern erklärte darüber hinaus auch, der jüdische Staat „untergrabe die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die globalen Erwärmung“. Wie das? Ganz einfach: hier.

Die Palästinenserführung ist der Feind der Palästinenser

(Von Bassam Tawil) Wir Palästinenser haben als neues Volk auf der Bühne der Weltgeschichte noch immer nicht aus den Fehlern unserer Vorfahren gelernt. Wir scheinen uns stets von Faktoren motivieren zu lassen, die gegen uns arbeiten und uns von fremden Ländern manipulieren zu lassen, die uns als Erfüllungsgehilfen verwenden, um ihre eigenen Interessen voranzutreiben. Wir begehen immer wieder Fehler, einen nach dem anderen. Wir schädigen die nationalen Interessen der Palästinenser und anstatt uns weiter nach vorne zu bewegen, bewegen wir uns zurück. Wir wirken unseren ureigenen Interessen entgegen, indem wir permanent lügen. Wir alle wissen beispielsweise, dass die Behauptung, Jesus sei Palästinenser gewesen, Weiterlesen