Schlagworte: Israel

58% der jungen Palästinenser finden Messer-Angriffe auf Juden o.k.

„Am Wochenende veröffentlichte das von ‚palästinensischen‘ Journalisten betriebene Jerusalem Media & Communication Centre (JMCC) die Ergebnisse einer zwischen dem 13. und 19. April durchgeführten Umfrage, nach denen die aktuelle ‚Messer-Intifada‘ vor allem bei ‚Palästinensern‘ im Alter zwischen 15 und 29 Jahren sowie besonders in Gaza auf hohe Zustimmung stößt. Von den insgesamt 1.000 in den umstrittenen Gebieten und Gaza befragten jungen »Palästinensern« unterstützten 58,2 Prozent die aktuelle ‚Messer-Intifada‘, wobei die Zustimmung in den umstrittenen Gebieten mit 46,4 Prozent deutlich unter der in Gaza (78,6%) lag. Lehnten hier nur 21,1 Prozent der Befragten den Messer-Terror mehr oder weniger ab, waren es dort immerhin 47,4. (weierlesen hier)

„Israel ist schuld am bevorstehenden Ende der Menschheit“

(Florian Markl) Dass Israel damit aufhören solle, das Klima in den palästinensischen Gebieten zu ‚zerstören‘ und die Natur zu verwüsten, ist eine weitere Perle anti-israelischen Irrsinns aus dem Munde des Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas. Doch seine Forderung ist geradezu zurückhaltend im Vergleich zu dem, was die ehemalige britische Labour-Abgeordnete Clare Short im Rahmen einer Veranstaltung im Europaparlament im August 2007 zum Besten gab. Damals beschränkte sie sich nicht auf die ungeheuerliche Behauptung, Israel sei „viel schlimmer als der ursprüngliche Apartheid-Staat“ (Südafrika), sondern erklärte darüber hinaus auch, der jüdische Staat „untergrabe die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die globalen Erwärmung“. Wie das? Ganz einfach: hier.

Die Palästinenserführung ist der Feind der Palästinenser

(Von Bassam Tawil) Wir Palästinenser haben als neues Volk auf der Bühne der Weltgeschichte noch immer nicht aus den Fehlern unserer Vorfahren gelernt. Wir scheinen uns stets von Faktoren motivieren zu lassen, die gegen uns arbeiten und uns von fremden Ländern manipulieren zu lassen, die uns als Erfüllungsgehilfen verwenden, um ihre eigenen Interessen voranzutreiben. Wir begehen immer wieder Fehler, einen nach dem anderen. Wir schädigen die nationalen Interessen der Palästinenser und anstatt uns weiter nach vorne zu bewegen, bewegen wir uns zurück. Wir wirken unseren ureigenen Interessen entgegen, indem wir permanent lügen. Wir alle wissen beispielsweise, dass die Behauptung, Jesus sei Palästinenser gewesen, Weiterlesen

Die „NZZ“ erforscht das düstere Geheimnis israelischer Soldaten

„Über einen Text des auch für die israelische Zeitung Haaretz schreibenden Carlo Strenger in der NZZ hat – wahrscheinlich – ein Redaktor des teuren Qualitätsmediums aus Zürich einen Satz gesetzt, über den durchaus nachzudenken lohnt: ‚Wie ein übler Vorfall in Hebron zeigt, neigen israelische Soldaten nach palästinensischen Terrorattacken dazu, Selbstjustiz zu üben.‘ Ja, so einfach ist das offenbar: Ein Vorfall, mögliches Fehlverhalten eines Soldaten, über dessen rechtliche und moralische Bewertung noch gestritten und verhandelt wird, belegt, daß ‚israelische Soldaten nach palästinensischen Terrorattacken dazu [neigen], Selbstjustiz zu üben‘. Läßt sich massive Voreingenommenheit gegenüber israelischen Soldaten anschaulicher demonstrieren?… (weiter hier)

Der Antisemitismus des jüdischen Präsidentschaftskandidaten

„…..Schon im Mittelalter war die Zeit des Jahres, wenn die Christen Ostern und die Juden Pessach feiern, die Hochsaison für das antisemitische Blutgerücht: Die Juden, so lautete es, würden christliche Kinder töten, um mit deren Blut ihre Matzen zu backen. Nicht selten kam es dann zu Pogromen. Jetzt hat der amerikanische Senator Bernie Sanders, der sich neben Hillary Clinton als zweiter Demokrat um die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei bemüht, es wieder aufgewärmt: Israel, sagte er der Website New York Daily News habe 2014 in Gaza in „wahllosen Bombardements“ „über 10.000 Menschen getötet“: …. (weiter hier)

Wie man eine Wüste zum Blühen bringt

(FLORIAN MARKL) Die Geschichte Israels grenzt in mehrfacher Hinsicht an ein Wunder: Seit seiner Gründung 1948 hat sich seine Bevölkerung mehr als verzehnfacht; das ehemalige Entwicklungsland verwandelte sich in eine moderne „Start-up Nation“ mit Wachstumsraten, von denen viele westliche Ökonomien nur träumen können. Und obwohl das Land zu rund 60 Prozent aus Wüste besteht, gehört das einstmals ernste Problem der Wasserknappheit der Vergangenheit an – Israel verfügt heute über einen Wasserüberschuss, der es ihm sogar erlaubt, den kostbaren Rohstoff an seine Nachbarn zu exportieren. In „Let There be Water. Israel’s Solution for a Water-Starved World“ schildert Seth M. Siegel, wie dem jüdischen Staat sein ‚Wasser-Wunder‘ gelingen konnte.  … (weiter hier)

Terror: Was Europa von Israel lernen kann

Was sich vorgestern in Brüssel oder im November des vergangenen Jahres in Paris zugetragen hat, kennt man in Israel zur Genüge. Denn der jüdische Staat steht seit Jahrzehnten im Fadenkreuz islamistischer Terroristen. Auch deshalb lohnt sich ein Blick darauf, wie in Israel mit dem Terror umgegangen wird – und wie sich das Land dabei seine Liberalität….. (weiterlesen hier)

Der ORF und die frechen Judenlümmel

„….Österreich 2016: „Drei Palästinenser nach Angriffen im Westjordanland getötet“, schreibt orf.at in einer Schlagzeile. Und weiter: „Israelische Soldaten haben drei Palästinenser im Westjordanland erschossen.“ Allgemeine Empörung über die bösen israelischen Soldaten. Nur wer jetzt noch weiterliest, erfährt: „Zwei der Männer (nämlich der Palästinenser, Anm.) hätten mit Handfeuerwaffen zuvor das Feuer auf Zivilisten und Soldaten eröffnet, teilte das Militär heute mit.“ Schlagzeilen können lügen. Sie können Täter zu Opfern machen. Eine wahrheitsgemäße Schlagzeile hätte gelautet: „Terroristen bei Mordanschlag getötet“. Aber das hätte nicht in ein Weltbild gepasst, in dem die frechen Judenlümmel, Pardon: die Israelis stets die Bösen und die Palästinenser stets die Guten sind…..“ (weiter hier)

Messer-Intifada jetzt auch in Südamerika?

A Jewish man died Tuesday after being stabbed repeatedly in a suspected anti-Semitic attack in Uruguay. David Fremd, a 54-year-old local businessman, was attacked in the western Uruguayan city of Paysandu, on the border with neighboring Argentina. One of his three sons was also injured in the attack, but his wounds are reportedly not life-threatening. Fremd was a local representative of the Uruguayan Jewish umbrella group. His family suspects that the attack was religiously motivated, according to a report by local news outlet Subraydo.

His suspected assailant, a 35-year-old man with a criminal record, reportedly shouted “Allahu Akbar” before stabbing him, the local El Pais newspaper said. (hier)

Warum Israelis mitten in Syrien ihr Leben riskieren

Der ständige Belagerungszustand, die vielen Kriege und die unzähligen Terroranschläge haben dazu geführt, dass Israel wie kaum ein anderes Land auf der Welt darauf vorbereitet ist, im Katastrophenfall schnell und effektiv Hilfe zu leisten. Auf der ganzen Welt sind israelische Hilfs- und Rettungsteams im Einsatz, um Erdbebenopfer in Haiti genauso zu unterstützen wie Flutopfer in Myanmar. Eine Gruppe von Israelis hat sich seit fünf Jahren einer besonders schwierigen und gefährlichen Aufgabe verschrieben: Ihre Mitglieder arbeiten undercover im Nachbarland Syrien, um der kriegsgeschundenen Bevölkerung…… (weiter hier)

Die jüdische Religion, ein „Friedenshindernis“?

„…..In mancher Weltgegend muss man Atomwaffen testen, um als Bedrohung für den Frieden zu gelten, in anderen hingegen reicht es nicht aus, seine kurdischen Mitbürger zu bombardieren, um bei Friedensplänen eine konstruktive Rolle spielen zu dürfen. Im Nahen Osten und speziell für einen Juden genügt es aber bereits, ein Stück Land zu kaufen und ein Haus darauf zu bauen, um unwidersprochen als Friedenshindernis zu gelten…..“ (hier)