Schlagworte: Israel

Traumatherapien werden wenig gegen den Terrorismus helfen

(Christian Ortner) Pessimisten haben nach dem Massaker in der Pariser „Charlie Hebdo“-Redaktion vor mehr als einem Jahr befürchtet, der Terror würde in Europa forthin genauso wüten wie bis dahin in Israel. Die Pessimisten haben sich geirrt. Seither sind nämlich in Europa schon deutlich mehr Menschen Opfer islamistischen Terrors geworden als in Israel. Tel Aviv dürfte heute ein sichererer Ort Weiterlesen

150 Millionen Euro für Terror gegen Israel

„Palästinenser nennen die Zahlungen eine ‚Hilfe für die Opfer der israelischen Besatzung‘, Israel spricht von einer Ermutigung zum Terror: Aus einem Fonds der palästinensischen Autonomiebehörde fließt monatlich Geld an Familien, die Angehörige verloren haben. Dazu zählen auch alle Hinterbliebenen von Selbstmordattentätern Weiterlesen

Deutschland finanziert Hetzpropaganda gegen Juden

„…..Der im Juni erschienene Deutschlandbericht von NGO Monitor enthält wie jedes Jahr zahlreiche Beispiele dafür, wie deutsche Steuerzahler und die Mitglieder der großen Kirchen gezwungenermaßen Antisemitismus finanzieren. So arbeitet der von der Bundesrepublik Deutschland finanzierte Zivile Friedensdienst (ZFD) etwa mit Kairos Palästina zusammen, einer Organisation, die …. (weiter hier)

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Opfern und Tätern?

„……Versuchen deutsche Diplomaten, die antisemitisch motivierte Ermordung eines dreizehnjährigen Mädchens durch einen »Palästinenser« zu »verurteilen«, können sie sich in ihrer Empathielosigkeit doch nur selbst entlarven: »Alle, die in der Region Verantwortung tragen [sic!] müssen mithelfen, dem Hass in den Köpfen entgegenzutreten und die Grundwerte der Menschlichkeit zu verteidigen.« –  Hätte die Sprecherin des von Frank-Walter Steinmeier geleiteten Auswärtigen Amts zu Berlin eine Ahnung davon, was Menschlichkeit ist, sie ließe sich nach dieser Woche Weiterlesen

Das wahre Gesicht des Palästinenser-Präsideten

»Palästinenserpräsident« Abu Mazen hat mit seiner jüngsten Reise nach Europa unter tätiger Hilfe seiner dortigen Anhänger für Klarheit in vielerlei Hinsicht gesorgt. Wurde der ebenfalls Brüssel bereisende israelische Präsident Reuven Rivlin von seinen Gastgebern nahezu genötigt, einem Treffen mit seinem »Amtskollegen« zuzustimmen, konnte der ablehnen, ohne auf Kritik zu stoßen.

Noch bizarrer geriet der Auftritt des »palästinensischen« Dialogverweigerers vor dem Europäischen Parlament. Etwas mehr als vierzig Minuten lang durfte er den jüdischen Staat dämonisieren und verleumden, unter Beifall antisemitische Lügen vortragen, die seine Behauptungen, er sei zu einem Frieden mit Israel Weiterlesen

Als deutsche „Antifaschisten“ gegen Israel kämpften

……..Während die westdeutschen Terroristen mit ihren Anschlägen für öffentliche Aufmerksamkeit sorgten, dabei aber nur äußerst wenig erreichten, lieferten die Sowjetunion und ihre Verbündeten Unmengen von Waffen in den Nahen Osten, um den Krieg gegen Israel zu unterstützen. Zu den sowjetischen Alliierten gehörte auch die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die im eigenen Land palästinensische Terroristen und Soldaten aus arabischen Ländern ausbildete sowie militärisches Material an diese Staaten und die PLO lieferte. Auf dem Umweg über die sich selbst als antifaschistisch verstehende DDR gelangten auch Waffen, die im Zweiten Weltkrieg von den Nazis produziert worden waren, in die Hände arabischer Kämpfer, die den Staat der Holocaust-Überlebenden auszuradieren trachteten….. (weiterlesen hier)

Na klar, Israel ist auch nicht besser als die Nazis …

Was sich Nahostberichterstattung nennt, ist ein großes Elend und von wenigen Ausnahmen abgesehen ein Einheitsbrei, dessen Hauptzutat die „Israelkritik“ darstellt. Monika Schwarz-Friesel, die Leiterin des Fachgebietes Allgemeine Linguistik an der TU Berlin, untersucht die medialen deutschen Äusserungen zum Thema Nahost bereits seit Jahren und kommt zu dem Ergebnis, dass darin kaum ein Land so oft und so heftig ins Visier genommen wird wie Israel. „In den Artikeln finden sich ungewöhnlich viele NS-Vergleiche, es gibt ein sehr negatives Bild des Landes“, sagt sie. Oft liege eine Realitätsverdrehung vor, insbesondere in den Schlagzeilen werde der jüdische Staat immer wieder als Aggressor dargestellt, und die Israelis stünden „oft im Zusammenhang mit extremen Verben, die Gewalt und Willkür ausdrücken – ‚zerstören, angreifen, besetzen, befehlen‘“. Generell sei der verbale Antisemitismus seit zehn Jahren „normaler“ geworden. Auch in der Öffentlichkeit lehnten immer weniger Menschen judenfeindliche Slogans ab…. (weiter hier)

UNO-Schüler: „Ich bin bereit, einen Juden zu erstechen und ihn mit dem Auto zu überfahren.“

„Sie lehren uns, dass die Juden Terroristen sind“, berichtet Samir Jabari, ein UNRWA-Schüler aus Kalandia im Westjordanland. Arafat, ein höchstens zehnjähriger Junge aus Shuafat, lächelt derweil in die Kamera, als er sagt: „Ich bin bereit, einen Juden zu erstechen und ihn mit dem Auto zu überfahren.“ Zahlreiche andere Knaben und Mädchen äußern sich in dem Video ähnlich. Es sind erschütternde Zeugnisse, die zeigen, wie schrecklich normal die Verhetzung bereits bei Kindern ist. Die UNRWA bestreitet zwar, dass alle Aufnahmen in Schulen der UNRWA entstanden sind, der palästinensische Menschenrechtler Bassam Eid hingegen bekräftigt, dass der Film die Realität abbildet: „Er porträtiert die UNRWA-Schulen akkurat“, sagt er. „Gewalt wird weiterhin zügellos befürwortet und von Lehrern diktiert, die diese auch von den USA finanzierten Schulen leiten.“ (weiter lesen hier)

Israel droht wieder mal mit Selbstverteidigung

„Nach dem terroristischen Attentat in Tel Aviv interessieren sich viele deutsche Medien weniger für die jüdischen Opfer, sondern vor allem für die Reaktion der israelischen Regierung. Dem zugrunde liegt die so gewohnte wie bizarre Logik, dass eine Eskalation immer erst dann gegeben ist, wenn der jüdische Staat sich wehrt….“ (weiter hier)