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Nein, Israel ist nicht Ursache des Antisemitismus

„……Gibt es wachsende anti-chinesische Gefühle auf der ganzen Welt als Ergebnis der chinesischen Besetzung von Tibet? Gibt es wachsenden Hass gegen die Amerikaner türkischer Herkunft wegen der Unwilligkeit der Türkei, den Konflikt in Zypern zu beenden? Haben die Europäer russischen Hintergrunds wegen der russischen Invasion der Krim unter Fanatismus zu leiden? Die Antwort auf all diese Fragen ist ein klares Nein. Wenn Juden die einzige Gruppe sind, die wegen der umstrittenen Politik Israels leidet, dann liegt die Verantwortung dafür bei den Antisemiten und nicht beim Nationalstaat des jüdischen Volkes…..“ (weiter hier)

Wohnungen, gefährlicher als Raketen?

„Darf in der israelischen Hauptstadt Jerusalem nicht an den Bau von Wohnungen für Juden gedacht werden, ohne daß das offizielle Berlin die Gefährlichkeit solcher Ideen ventiliert, bleiben deutsche Diplomaten stumm, machen in München Berichte die Runde, die Hisbollah verfüge neuerdings über moderne russische SS-N-26- Weiterlesen

Obamas trauriges Vermächtnis in Nahost

„….Nach acht Jahren Obama-Präsidentschaft ist der Nahe Osten gefährlicher als je zuvor. Genau wie in den vorangegangenen desaströsen acht Jahren unter George W. Bush, ist dieser Teil der Welt auch unter den acht desaströsen Jahren der Präsidentschaft Obamas gefährlicher geworden. Das Gleiche gilt für andere internationale Brandherde.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in den vergangenen 16 Jahren weltweit eine Vielzahl von groben aussenpolitischen Fehlern zu beobachten waren, besonders in der Region zwischen Libyen Weiterlesen

Was kümmert einen Verschwörungstheoretiker die Realität?

„Auch wenn er nicht erklären konnte, warum es der allmächtigen „zionistischen Lobby“ nicht gelungen ist, die antiisraelische UNO-Resolution 2334 zu verhindern, so ist der Kuwaitische Parlamentsabgeordnete Waleed Tabtabaie dennoch fest davon überzeugt, dass Israel „die Welt beherrscht“. (weiter hier)

„In Deutschland ist Schluss mit Schlaraffenland“

„……Der nächste Anschlag wird auch in Deutschland kommen, es ist nur eine Frage von wann, wo und wie. In Deutschland ist Schluss mit Schlaraffenland. Eine Erkenntnis, die sicher schmerzt, aber auch hier muss man sich der geopolitischen Lage anpassen. Das fällt den Deutschen schwer, weil es hier noch „Nie wieder Täter“ heißt, in Israel dagegen „Nie wieder Opfer“ – ein gewaltiger Unterschied….“ (Ein israelischer Antiterror-Profi, hier)

Unser Partner Iran: „In 25 Jahren wird Israel vernichtet sein“

Der oberste Führer der Islamischen Republik Iran Ali Khamenei sagte am Mittwoch bei seinem Treffen mit Ramazan Abdullah, dem Generalsekretär des terroristischen Palästinensischen Islamischen Jihad (PIJ): „Wenn es zu einem gemeinsamen und vereinten muslimischen und palästinensischen Kampf kommt, wird das zionistische Regime innerhalb der nächsten 25 Jahre nicht mehr existieren. (…), weiter hier.

Israel brennt – und Deutschland setzt Prioritäten

„…In der Tat zeigen unzählige Social-Media-Nutzer in der arabischen Welt unverhohlene Schadenfreude über die Großbrände in Israel. Die arabische Variante des Hashtags „Israel brennt“ – der nahezu ausschließlich von jenen benutzt wird, die diese Tatsache begrüßen – war am Donnerstag die weltweit drittpopulärste auf Twitter. Hunderttausende verbreiten Tweets mit Fotos und Videos von den Feuern und versehen sie, wie Zusammenstellungen der Times of Israel und der Ynetnews zeigen, mit hasserfüllten oder hämischen Kommentaren. Ein saudischer Imam mit über 16 Millionen Followern beispielsweise schrieb, noch immer brenne das Feuer „in der zionistischen Entität“, und hoffte, dass Gott „die Al-Aqsa-Moschee von Israels Schmutz befreit“. Ein kuwaitischer Imam twitterte: „Den Feuern viel Glück“ (hier)

Ein Beweis für die absolut friedliche Natur des Islam

„Wir sollten die pakistanischen Atomwaffen den Kriminellen [d. h. den gegenwärtig Regierenden] aus der Hand nehmen und sie im Dienste des Islam einsetzen. Wir sollten die Armeen nehmen, den Staat der Juden mit einem oder zwei Schlägen eliminieren und den Islam auf der ganzen Welt verbreiten.“ (ein bekannter islamischer Geistlicher, hier)

Warum Israel sich nicht vor Trump fürchtet

„—-Mit dem US-Milliardär, so hoffen die Verantwortlichen in Jerusalem, werde nun ein Mann ins Weiße Haus einziehen, der Israels Nahostpolitik deutlich weniger kritisch gegenübersteht. Einer, der Netanjahu vielmehr freie Hand lässt und nicht immer an ihm herumnörgelt. Einer, der sich im Zweifel eher auf die Seite des jüdischen Staates stellt als auf die der Palästinenser. Einer, der in einer Zwei-Staaten-Lösung allenfalls eine geringe Chance auf Frieden sieht. Einer, auf den als Machtfaktor Verlass ist. (…) (hier)

Was bedeuter Trump für die Konflikte im Nahen Osten?

(FLORIAN MARKL) Soweit sich eine Linie Trumps erahnen lässt, wird er nicht wie Obama und dessen Außenminister Kerry Druck auf Israel ausüben, um den nur noch virtuell existierenden Friedensprozess durch israelische Zugeständnisse voranzutreiben. Israel wird bei Trump auf mehr Sympathien für die Selbstverteidigung gegen terroristische Angriffe stoßen, als dies bei der Obama-Administration der Fall war. Auch wenn noch abgewartet werden muss, wer in der Trump-Regierung die Leitung des State Department übernehmen wird, ist nur schwer vorstellbar, dass Trumps Außenminister sich beispielsweise im Falle eines neuerlichen Krieges mit der Hamas derart hamasfreundliche Waffenstillstandsvorschläge der Türkei und Katars zu eigen machen würde, wie John Kerry dies während des Gaza-Krieges 2014 getan hat… (weiterlesen hier)