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Ein Dealer im italienischen Wirtschaftsministerium

Der italienische Finanz- und Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan hat im Interview mit dem “Handelsblatt” erläutert, wie er sich eine Wachstumsoffensive in der EU vorstellt. Die zentralen Stichworte lauten für ihn nicht Innovation und Anstrengung, sondern Kredit und Staatshilfe. Die Politik müsse der Wirtschaft “einen Kick geben”, die Unternehmen bräuchten einen “Push von Seiten des Staates”. So reden Dealer, die dem Abhängigen den nächsten Schuss setzen wollen, urteilt die Zeitung

Dank der EZB: Jung, pleite, europäisch

“…..Der Währungs-Wahnsinn vernichtet nicht nur Geld. Er ist auch ein Verrat an der nachfolgenden Generation: Millionen junger Menschen in Italien, Spanien und Portugal finden keine Jobs. Ein weiterer Grund, warum diese Länder den Euro aufgeben müssen….” (hier)

Pleite: Italien schuldet Unternehmen 75 Milliarden Euro

Much has been said in the popular press about Italy’s surprising economic recovery (which based on recent data is starting to lose steam), as well as its much improved fiscal picture (even if the country’s public debt hits record highs quarter after quarter and the bad debt within its banking system just rose by 24% from the prior year, to €169 billion the highest since 1998). Little has been said about just how Italy managed to pull this economic miracle off. The answer: robbing private suppliers Weiterlesen