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Der islamische Antisemitismus – Eine Prophezeiung wird wahr

„Nun ist wieder ein Video viral gegangen, das einen Angriff auf einen Kippaträger durch einen, wie es gerne euphemistisch heißt: „Südländer“ zeigt. Und wieder ist vom Erstarken des islamisch konnotierten Antisemitismus die Rede. Aussagen von jüdischen Mitbürgern, dass vor allem diese „Südländer“ für Beleidigungen und Angriffe Weiterlesen

Frankreich, Land ohne Juden?

„Heute ist Frankreich das einzige Land in der westlichen Welt, in dem Juden einfach deshalb ermordet werden, weil sie Juden sind. Seit 2006 wurden elf französische Juden getötet – Männer, Frauen, Kinder. An der Ozar Hatorah Schule in Toulouse wurden im März 2012 Kinder im Alter von drei, sechs und acht Jahren aus nächster Nähe erschossen….“ (weiter hier)

Ein neuer Exodus: Der Auszug der Juden aus Frankreich

Die Angst der französischen Juden ist begründet. Sie werden immer öfter Ziel von Anfeindungen bis hin zu Gewalttaten – auch solchen mit tödlichem Ausgang. Mireille Knoll war nicht die erste. Letztes Jahr wurde die 66-jährige Jüdin Sarah Halimimisshandelt und aus dem Fenster geworfen. Islamisch und palästinensisch fundierter Alltagsterrorismus ist in Frankreich inzwischen offenbar gang und gäbe. „Es kommt regelmäßig zu Übergriffen, die für Beunruhigung und Angst in der jüdischen Bevölkerung sorgen“, warnte der Antisemitismusbeauftragte der französischen Regierung zu Beginn des Jahres gegenüber der Welt. weiter hier

Die FPÖ und die Juden

Der heftige Brief der Vertreter der Knesset, des israelischen Parlaments, in dem die FPÖ als Nachfolgepartei der Nationalsozialisten bezeichnet wird, und die Anordnung des israelischen Premierministers, jeden Kontakt zur FPÖ auf Ministerebene zu verhindern, hat die Freiheitlichen geschockt. Man war sich so sicher, dass es hier Gemeinsamkeiten geben würde. In Israel regiere doch ebenfalls eine rechte Koalition und Strache würde – so kündigte er in einem Brief an Netanyahu an – sofort Jerusalem als Hauptstadt anerkennen. Wie Jüdische Gemeinden in Europa sehe man die Gefahr des Antisemitismus durch Flüchtlinge aus arabischen Ländern und besuchte auch noch das Holocaust-Museum in Jerusalem – was soll man (verdammt noch einmal) noch alles tun? weiter hier

Deutschlandfunk, der Judenhass mit alten Stereotypen und neuen Halbwahrheiten

„Wozu braucht man Antisemiten in Breecheshose und Braunhemd oder Ökolatschen und Palischal wenn auch der Deutschlandfunk den Judenhass mit alten Stereotypen und neuen Halbwahrheiten willig bedient. Dort schreckt man nicht mal davor zurück den Nahost-Geschäftemacher Michael Lüders die jüdische Weltverschwörung reproduzieren zu lassen. Der nämlich sieht wie eine Spinne im Netz den Erzkapitalisten und Juden Sheldon Adelson die Fäden um Trump und seinen Entscheid zu Jerusalem ziehen…“ (hier)

Frankreich: Muslime rein, Juden raus

„Vororte („banlieues“) – weit weg von den wohlhabenden Boulevards und Bistros von Paris – bilden das „andere Frankreich“. Sie sind das „periphere Frankreich“ („La France Périphérique“), wie es der Geograph Christophe Guilluy in einem wichtigen Buch nennt. Sie sind es, wo das Zusammenleben zwischen den Gemeinschaften Weiterlesen

Republik, auf gefährlichem Weg

„…..Wenn in dem Land, das vor weniger als achtzig Jahren Millionen von Menschen ermordet hat, nur weil sie Juden waren oder Juden nicht hassen wollten, ein Richter erklärt (oder erklären muss), dass es einer Airline nicht zumutbar sei, jemanden zu befördern, weil er Israeli sei und die Airline dafür in ihrer Heimat Probleme bekommen könnte, ist das schlimm. Dass es darüber keinen Aufschrei der Empörung gibt, ist schlimmer. / mehr

Kann die Wahrheit „Verhetzung“ sein?

(C.O.) Es war ein Satz wie eine im Studio detonierende Handgranate, den der Modeschöpfer Karl Lagerfeld jüngst live auf Sendung in einer französischen TV-Talkshow in Bezug auf die Migrationspolitik der deutschen Kanzlerin formulierte: „Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde Weiterlesen

Juden, ab ins Mittelmeer mit Euch….

„Zurück ins Meer“, hoffen die Antisemiten, wenn ausgerechnet der deutsche Außenminister Mahmoud Abbas seinen Freund nennt. „Zurück ins Meer“, hoffen sie, wenn sich ausgerechnet der deutsche Bundespräsident vor dem Grab von Jassir Arafat verneigt. In diesen Tagen gedenkt das offizielle Deutschland der Reichspogromnacht, jener Nacht, in der alles angefangen hat. Ich denke heute an „zurück ins Meer.“ Denn mit diesem Satz fängt alles an. (hier)