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Kann die Wahrheit „Verhetzung“ sein?

(C.O.) Es war ein Satz wie eine im Studio detonierende Handgranate, den der Modeschöpfer Karl Lagerfeld jüngst live auf Sendung in einer französischen TV-Talkshow in Bezug auf die Migrationspolitik der deutschen Kanzlerin formulierte: „Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde Weiterlesen

Juden, ab ins Mittelmeer mit Euch….

„Zurück ins Meer“, hoffen die Antisemiten, wenn ausgerechnet der deutsche Außenminister Mahmoud Abbas seinen Freund nennt. „Zurück ins Meer“, hoffen sie, wenn sich ausgerechnet der deutsche Bundespräsident vor dem Grab von Jassir Arafat verneigt. In diesen Tagen gedenkt das offizielle Deutschland der Reichspogromnacht, jener Nacht, in der alles angefangen hat. Ich denke heute an „zurück ins Meer.“ Denn mit diesem Satz fängt alles an. (hier)

Immerhin: Fluchtmöglichkeiten für Juden besser als 1933

„…..Während alles dafür spricht, dass Deutschland nach 1945 – das zeigt schon der Vergleich mit Österreich – Bedeutendes bei der Überwindung des Antisemitismus geleistet hat, macht seine Einwanderungspolitik davon einiges wieder zunichte. Dennoch ist für die betroffenen Juden die Lage heute weniger bedrohlich als nach 1933. Nicht nur die Existenz Israels, sondern auch die Fluchtmöglichkeiten Weiterlesen

Sensation: WDR enttarnt jüdischen Spion!

„….In seiner Reihe „Die Story“ zeigte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am 8. März einen 40-minütigen Dokumentarfilm („Holland in Not – Wer ist Geert Wilders?), der suggerierte, der niederländische Politiker Geert Wilders sei eine Marionette der Juden – er habe schließlich eine „jüdische Großmutter“ und zudem „ein Jahr in Israel verbracht“. Außerdem erhalte er Geld von Juden aus dem Ausland. In den Niederlanden stehen nämlich Parlamentswahlen an, und so kam der WDR auf die Idee,  … weiter hier

Nein, Israel ist nicht Ursache des Antisemitismus

„……Gibt es wachsende anti-chinesische Gefühle auf der ganzen Welt als Ergebnis der chinesischen Besetzung von Tibet? Gibt es wachsenden Hass gegen die Amerikaner türkischer Herkunft wegen der Unwilligkeit der Türkei, den Konflikt in Zypern zu beenden? Haben die Europäer russischen Hintergrunds wegen der russischen Invasion der Krim unter Fanatismus zu leiden? Die Antwort auf all diese Fragen ist ein klares Nein. Wenn Juden die einzige Gruppe sind, die wegen der umstrittenen Politik Israels leidet, dann liegt die Verantwortung dafür bei den Antisemiten und nicht beim Nationalstaat des jüdischen Volkes…..“ (weiter hier)

Die Leute, mit denen Israel Frieden schliessen soll…

Die Palästinensische Autonomiebehörde ist zu einer kriminellen Gesellschaft geworden; man kann sie mit dem Vorkriegsdeutschland vergleichen, als die Nationalsozialisten die Bevölkerung zu genozidalen Barbaren transformierten, indem sie die Juden als Untermenschen darstellten. Die Palästinenser bezeichnen die Juden als die „Nachkommen von Affen und Schweinen“ und verlangen ihre Auslöschung. Dies geschieht nicht einmal im Stillen, sondern in eindeutigen Verlautbarungen, die täglich von den religiösen und politischen Führern gemacht werden (hier weiterlesen)

Schweden: Das Schweigen der Juden

„Eine der sichtbarsten Auswirkungen muslimischer Masseneinwanderung nach Schweden besteht darin, das Antisemitismus im Land sehr stark zunimmt. Schwedische Juden werden schikaniert und bedroht, vorwiegend in der stark von Muslimen bewohnten Stadt Malmö, wo sich die Spannungen im Januar 2009 während einer friedlichen Pro-Israel-Demonstration verschärften. Demonstranten wurden von pro-palästinensischen Gegendemonstranten angegriffen, die die Unterstützer Israels mit Eiern und Flaschen bewarfen. Der damalige Bürgermeister Malmös, Ilmar Reepalu, verfehlte es eine klare Haltung gegen die Gewalt einzunehmen; er wurde beschuldigt die Anerkennung des großen muslimischen Bevölkerungsanteils der Stadt dem Schutz der Juden vorzuziehen….(weiter hier)

Und wieder mal ein Mißverständnis…

„….Nach übereinstimmenden Berichten israelischer Medien hat »Palästinenserpräsident« Abu Mazen sich am Sonnabend von Äußerungen distanziert, nach denen israelische Rabbiner von der Regierung in Jerusalem verlangt hätten, Trinkwasser zu vergiften, um einen »Genozid« an »Palästinensern« zu verüben. Die Vorwürfe, habe sich jetzt herausgestellt, seien »unbegründet«.
»Erst vor einer Woche«, hatte der Chef des Regimes in Ramallah am vergangenen Donnerstag im Europäischen Parlament in Brüssel behauptet, »haben mehrere israelische Rabbiner von der israelischen Regierung gefordert, Palästinenser zu vergiften.« Sei das, hatte Abu Mazen unter Applaus der Parlamentarier in Brüssel Weiterlesen