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„Respektvolles Miteinander“ mit Islamofaschisten?

In einer Wiener Moschee müssen 6-Jährige in Uniform Krieg und Tod spielen, Kanzler Kurz fordert Konsequenzen, und was fällt dem „Standard“ dazu ein? „Der Kanzler zeigt dabei keinen Genierer, die momentane Aufregung für seine Zwecke zu verwenden. Indem er die kriegerischen Inszenierungen auf die allgemeingesellschaftliche Bühne hebt, betreibt er Stimmungsmache. Das mag kurzfristig Schlagzeilen bringen, ein respektvolles Miteinander fördert es nicht.“ – Kann man nicht erfinden…..

„Migranten an Außengrenzen stoppen, nicht auf Europa verteilen“

„Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte die Verteilung von EU-Geldern an die Aufnahme von Flüchtlingen knüpfen. Zu diesem Vorschlag äußert sich nun Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz zurückhaltend: Bedingungen für EU-Hilfen könne er „grundsätzlich nachvollziehen“, sagte Kurz am Freitag beim EU-Sondergipfel in Brüssel. „Ich würde nur bitten, da nicht nur ständig auf Flüchtlinge zu fokussieren.“ Man müsse die Menschen an den Außengrenzen stoppen und nicht auf Europa verteilen.“ (hier)

Kann Kurz Kanzler?

„….Jungen ihre Jugend vorzuwerfen und ihnen allein wegen ihres Alters Fähigkeiten abzusprechen, sagt vermutlich mehr über narzisstische Kränkungen von Älteren aus, die verdrängt werden oder nicht geworden sind, was sie werden wollten, worauf sie meinen, einen Anspruch zu haben. Allerdings dürfen, ja, müssen wir fragen, was Kurz wirklich geleistet hat, dass wir ihm zutrauen sollen, eine Regierung zu führen und Erneuerung voranzubringen. Zweifel sind legitim und angebracht. Denn bisher hat er ja nicht bewiesen, nicht beweisen können, dass er Kanzler kann….“ (hier)

Rüttelt Wien am Baum der Sezession?

Aus derv „Washington Post“: „This was the year Europe’s secessionist movements stalled, defying many predictions: Scotland’s pro-independence party suffered electoral losses, and Catalonia’s secessionists have so far mainly divided their own region instead of Spain. But as Catalonia headed into regional elections this week — ultimately empowering pro-independence parties with a slim majority on Thursday, Weiterlesen

Neben Kurz sieht Merkels Regentschaft alt aus

„….Doch Sebastian Kurz ist für Angela Merkel auch in anderer Hinsicht Problem und Provokation zugleich. Ihre Regentschaft wirkt neben seiner plötzlich morsch und alt. Wo sie als große Verfechterin noch den alten, statischen Korporatismus verkörpert, drängt er als Protagonist der neo-rechten Zeit voran. Mit nur 31 Jahren ist Kurz der jüngste Kanzler in der Geschichte seines Landes und der jüngste Regierungschef Europas. Er verkörpert das Kommende, Merkel steht für das Scheidende. Dass die Koalitionsverhandlungen in Wien reibungslos verliefen und rasch eine stabile Regierung hervorgebracht haben, während Berlin immer noch im Findungsmodus umherstolpert, verstärkt den Kontrast….“ (hier)