Schlagwörter: Markt

Die Tugend des Kapitalismus

The great virtue of a free market system is that it does not care what color people are; it does not care what their religion is; it only cares whether they can produce something you want to buy. It is the most effective system we have discovered to enable people who hate one another to deal with one another and help one another. (Milton Friedman)

Zitat zum Tage

Dass es der Mensch als schwaches und in vielerlei Hinsicht unfertiges Geschöpf überhaupt geschafft hat, über Jahrmillionen in einer ungemütlichen Welt zu überleben, verdankt er dem Markt, dem intelligentesten Weg zur Überwindung von Knappheiten. Die Entdeckung der Vorzüge des mehr oder weniger weiträumigen unpersönlichen Austausches, war wohl die wichtigste Kulturleistung. Denn sie erfordert die Überwindung des angeborenen Gruppenegoismus und der natürlichen Fremdenfeindlichkeit. Vorbehalte gegenüber der Marktwirtschaft, gegenüber den Orientierungsleistungen des freien Wechselspiels von Angebot und Nachfrage zeugen meist von beschämenden Bildungslücken, wenn nicht von Sympathien für die Barbarei. (Edgar Gärtner)

Zitat zum Tage

Nicht die segensreiche Einrichtung des Marktes, sondern der Missbrauch der Macht, dem immer die Ausschaltung des freien Marktes vorausgehen muss, haben es dahin gebracht, dass die ihrer Anpassungsfähigkeit an den gesellschaftlichen Willen beraubte Wirtschaft immer mehr entartete und dann scheinbar nach immer weiteren planwirtschaftlichen Eingriffen verlangte. (Ludwig Erhard)

Wie Wohnen wieder leistbar werden könnte

(ANDREAS UNTERBERGER) Überraschung, Überraschung. Eine Studie nach der anderen zeigt nun auch schwarz auf weiß: Die Preise für Wohnen explodieren, besonders in Wien. Das ist schlimm. Das weiß jeder Wohnungsuchende freilich längst auch ohne Studie. Noch viel schlimmer aber ist, dass die Politik seit langem in dieser Frage ratlos und lernunfähig ist. Von manchen wird sogar eine Symptom-Behandlung vorgeschlagen, die das Problem noch viel schlimmer zu machen Weiterlesen

Das Wort zum Wochenende

Nicht die segensreiche Einrichtung des Marktes, sondern der Missbrauch der Macht, dem immer die Ausschaltung des freien Marktes vorausgehen muss, haben es dahin gebracht, dass die ihrer Anpassungsfähigkeit an den gesellschaftlichen Willen beraubte Wirtschaft immer mehr entartete und dann scheinbar nach immer weiteren planwirtschaftlichen Eingriffen verlangte. (Ludwig Erhard)

„Das Geld kommt beim Bürger nicht mehr an“

„……Wir haben eine institutionelle Krise. Den Institutionen ist jede Innovationskraft abhandengekommen. Da wird nur noch verzweifelt versucht, den Status quo für eine immer kleiner werdende Kerngruppe zu bewahren. Wir finanzieren uns heute einen Komfort, den wir uns nicht mehr leisten können, auf Kosten der Zukunft….“ (hier)

Die Kalkulationskontrollbehörde

(ANDREAS TÖGEL) Die Arbeiterkammer, ihres Zeichens Zwillingsbruder der SPÖ, beklagt die angeblich „überhöhten Preise“, die von österreichischen Lebensmitteleinzelhändlern (im Vergleich zu denen in Deutschland) verlangt werden. Als Konsequenz fordern die Sozialisten bei den laufenden Verhandlungen über ein „Konjunkturpaket“, die Einführung einer „Inflationsbremse“ Weiterlesen

Zitat zum Tag

Dem Nörgler, der sich über die Ungerechtigkeit der Marktwirtschaft beklagt, kann man nur einen Rat geben: Falls du Reichtum erwerben willst, versuche, die Öffentlichkeit zu befriedigen, indem du ihr etwas anbietest, was billiger ist oder was größeren Beifall findet. … In einer Marktwirtschaft, die nicht von durch die Regierung auferlegten Eingriffen sabotiert wird, ist es die ausschließliche Schuld jedes einzelnen, wenn er nicht den Schokoladenkönig, den Filmstar oder den Boxmeister überholt. (Ludwig von Mises)

Das Wort zum Wochenende

„.…Die Armut, in der weltweit immer noch Hunderte Millionen Menschen leben, ist kein unabänderliches Schicksal, sondern ein Übel, das mit Hilfe der Waffen bekämpft und besiegt werden kann, die in der folgenden, aus vier Worten bestehenden Devise zusammengefasst sind: Arbeit, Privateigentum, Markt und Freiheit. “ (Mario Vargas Llosa)