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„Dann ist das nicht unsere Kanzlerin…“

„……Zusammengefasst: die deutsche Kanzlerin setzt sich über gültige europäische Abkommen hinweg (Dublin), öffnet die Grenzen für weit mehr als eine Million Menschen aus Kriegsgebieten, ohne dass auch nur eine zweifelsfreie Identifizierung der Neuankömmlinge möglich wäre, delegiert den Schutz der europäischen Außengrenzen an den türkischen Neo-Sultan und verpflichtet sich im Gegenzug, jedes Jahr zwischen 150.000 bis 250.000 Menschen aufzunehmen, die Deutschland nicht einmal selbst auswählen kann. Nichts davon wurde im deutschen Parlament beschlossen oder auch nur vorab debattiert. Die Bevölkerung wurde schlicht belogen…..“ (weiter hier)

Endlich kann der Antiamerikanismus wieder raus!

„…..Wie dünn das Brot ist, auf dem manche unserer Politiker und Kommentatoren fingerdick ihren Erkenntnis-Käse streichen, zeigt schon allein die Schnappatmung bei Trumps Ankündigung, in all seinen Entscheidungen zunächst die Interessen der USA im Blick zu haben. Wie kann er nur! Dabei ist doch genau dies eigentlich seine Aufgabe. Nur weil unsere ewige Kanzlerin selten von Deutschland spricht, sondern ständig das Wort „Europa“ im Munde führt, heißt das ja nicht, dass sie auch automatisch für Europa in Gänze die Verantwortung übernommen hat. Sie mag das in Reden so ausdrücken Weiterlesen

Wo war Merkel?

„Wann immer Politiker schwerwiegende Fehler begehen, so könnte man sagen, dann gibt es Tote in Berlin. Das gilt seit dem Ersten Weltkrieg, und das war diese Woche erneut der Fall, als ein Täter, mutmasslich ein tunesischer Asylterrorist, mit einem Lastwagen in eine Menge fuhr und dabei zwölf Menschen tötete und viele mehr schwer verletzte. Rasch sprachen Kritiker von der rechten Partei Alternative für Deutschland (AfD), von «Merkels Toten», was besonders die Journalisten sogleich als überzogene Verun glimpfung zurückwiesen, ohne dass Merkel sich auch nur eine Sekunde zu wehren brauchte. So

Dabei ist es einfach wahr: Es sind Merkels Tote. Wenn jemand Bundeskanzler ist, dann trägt sie oder er die oberste Verantwortung für die Organe des deutschen Staates – und diese haben, wir waren in den vergangenen Tagen Zeugen fast stündlicher Enthüllungen, in einem Masse versagt wie seit Langem nicht mehr. Wo war Merkel? Es ist ein Wahnsinn offenbar geworden – und doch hat er Methode: Am Ende muss man gar Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin, in Schutz nehmen, weil nicht bloss sie allein für diese Toten verantwortlich ist, sondern eine ganze Generation von weltfremden Politikern, die sich berauschen liessen von den günstigen Winden der Geschichte. Was sie in den frühen Neunzigerjahren begannen, nach dem Fall der Berliner Mauer, der sie unvorbereitet traf, was sie damals entwarfen und einleiteten: ­dieses Programm der europäischen Erlösung von dem Bösen, sei es vom bösen Nationalstaat, sei es vom bösen Straftäter, sei es von den bösen Gefahren, die ausserhalb Europas lauerten: Es bricht in diesen Tagen vor unseren Augen zusammen…..“ (weiterlesen hier)

Merkels Regierung verharrt noch in Verleugnungshaltung

( Vijeta Uniyal/Gatestone-Institut) Der Terroranschlag auf einem Berliner Weihnachtsmarkt vom Montag tötete mindestens 12 Menschen und verletzte 50 weitere. Der islamische Staat übernahm die Verantwortung, wie von der al-Qaida-Zeitschrift Inspire empfohlen, und ähnlich dem Anschlag vom 14. Juli in der französischen Stadt Nizza und unzähligen Auto-Ramm-Attacken in Israel. Jetzt spüren die Europäer, womit Israelis jeden Tag Weiterlesen

Origineller Merkel-Plan: Flüchtlinge sollen LKW-Fahrer werden

„Der Bund Deutscher Berufs-Kraftfahrer (BDBK) und die Bundesvereinigung der Berufskraftfahrerverbände lehnen die Vorschläge von Kanzlerin Angela Merkel zur vereinfachten Umschreibung von Flüchtlings-Führerscheinen, um den Beruf des Kraftfahrers ergreifen zu können, strikt ab. Merkel hatte sich für ein Darlehensprogramm für die Umschreibung syrischer Fahrerlaubnisse und den Abbau bürokratischer Hürden ausgesprochen, um Flüchtlinge schneller in Arbeit zu bringen, und darauf hingewiesen, dass Kraftfahrer überall gesucht würden. „Wir sagen ganz klar Nein dazu“, sagte der Vorsitzende des BDBK, Wolfgang Westermann, der auch Präsident der Bundesvereinigung der Berufskraftfahrverbände ist, Donnerstag der PNP. Für den Beruf des Kraftfahrers benötige man eine gründliche und qualifizierte Ausbildung. „Man kann nicht jeden auf einen Vierzigtonner setzen und damit losfahren lassen“, sagte er. „Damit löst man keine Probleme.“ (hier)