Schlagworte: Merkel

Merkels letztes Jahr

„….Es ist, als hätte einer die Fenster aufgerissen in der Wohnung Deutschland. Wohlig und warm hatte es sich die Wohngemeinschaft aus CDU und SPD darin eingerichtet. Wenn wir nur einigermaßen zusammenhalten, dann kann uns diese stickige Behaglichkeit keiner nehmen, in dieser Sicherheit wähnten sich lange Zeit Angela Merkel und Sigmar Gabriel. Denn mag es auch etwas Schwund hier wie da geben, für eine Große Koalition reicht es am Ende immer. Mit der Berlin-Wahl ist es damit vorbei. Die beiden Volksparteien müssen schmerzhaft erkennen, dass sie Mieter und nicht Eigentümer dieser Wohnung Deutschland sind. Deren Eigentümer, der Souverän, reißt nun ein Fenster nach dem anderen auf. Und das ist auch gut so, um es mit einem Berliner Bonmot zu sagen…..“ (weiter hier)

Wir leben in der Diktatur des Guten…

„….Wie kam es dazu? Der ganze Schlammassel begann, als die Bundeskanzlerin in Rostock einem palästinensischen Mädchen, kurz vor dessen Abschiebung in den Libanon, unmissverständlich vor laufender TV-Kamera erklärte, weshalb Deutschland nicht allen Menschen helfen könne. Das kam gar nicht gut an. Und wenig später die frohe Botschaft aus Berlin: Deutschland schafft das.Sind Deutsche besonders dafür empfänglich, wenn ihnen von ganz oben Größe beschieden wird? Deutschland schafft das, Deutschland macht das besser als Frankreich, als alle anderen. Es gibt in der westlichen Welt kein zweites Land, das sich dem nicht abreißenden Flüchtlingsstrom aus islamischen Ländern so bedenkenlos öffnet wie Deutschland, dabei geführt Weiterlesen

Pippi Merkel sitzt im Kanzleramt und wünscht sich was

(ANDREAS UNTERBERGER) Wie recht sie mit diesem Satz doch hat: „Die Wiederholung will niemand.“ Jetzt scheint Angela Merkel aus den weitaus schwersten Debakeln, welche die CDU in ihrer gesamten Geschichte hinnehmen hat müssen, endlich die Konsequenzen zu ziehen. Jedoch: Sie zieht gar keine Konsequenzen. Sie tut nur so. Denn bloß dadurch, dass sie das jetzt nicht mehr „will“, wird eine Wiederholung – wird eine Fortsetzung der Völkerwanderung aus Afrika Weiterlesen

Eine Rede, die Frau Merkel leider nie halten wird

„Viele von Ihnen hier in diesem Raum sind meine Freunde. Viele von Ihnen hier in diesem Raum kennen mich. Viele von Ihnen haben mir zugejubelt, mich unterstützt, für mich gearbeitet, und jetzt hat jeder von Ihnen alles Recht der Welt, sehr kritisch über mich zu denken. Ich möchte Ihnen sagen, einfach und direkt, das mir mein unverantwortliches Verhalten leid tut. Ich weiß, dass die Bürger dieses Landes wissen wollen, wie es dazu kam, dass ich, der ich in meinem Amtseid schwor, Schaden von Deutschland und seinen Bürgern abzuwenden, Sie über Monate großen, Weiterlesen

Das Gutmenschen-Ego-Booster-Spiel und die reale Welt

(WERNER REICHEL) Bereicherung oder Niedergang: Wie man die rasante Transformation der europäischen Gesellschaften wahrnimmt, hängt neben der jeweiligen Weltanschauung vor allem vom sozialen Status und dem Umfeld des Betreffenden ab. Wer in einer noblen Wohngegend lebt, eine gehobene berufliche Position innehat, seine Kinder – so ferne er welche hat – auf eine Privatschule schickt, einen eigenen Pool hat, seine Freizeit vornehmlich in gehobener Gastronomie, 5-Sterne Hotels, Theater oder Museen verbringt, der macht völlig andere Alltagserfahrungen, Weiterlesen

Es ist Zeit, zu gehen

Der Dresdner CDU-Politiker Maximilian Krah tritt aus seiner Partei aus. Seine Begründung ist lesenswert: Die Idee der Christdemokratie ist bestechend: demokratische Willensbildung, durch die christliche Ethik moderiert. Ergänzt um bürgerliche Tugenden, entstand eine politische Bewegung, die selten hip, stylish und trendy, aber zumeist vernünftig, moderat und ausgleichend war. Die Christdemokratie hat es mit diesem Programm vermocht, die verschiedenen politischen und ökonomischen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte so zu integrieren, dass sie für die Entwicklung des Landes oft bereichernd, selten schädlich wurden. Sie war zumeist Motor einer kontinuierlichen Entwicklung, zumindest aber kleineres Übel.
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Antisemiten als Ehrengäste in Berlin

„…..Es ist erst wenige Tage her, da meinte die von Angela Merkel geführte Regierung versprechen zu können, »dass es normalisierte, vollumfängliche Beziehungen zu Iran nicht geben kann, solange Iran das Existenzrecht Israels nicht anerkennt«. Definiert niemand, was »normale« Beziehungen sind oder »vollumfängliche«, klingt ein solches Bekenntnis freilich gut, ist aber wenig wert.
Ist es dann auch noch die gleiche Regierung, die unter Ausschluß der Öffentlichkeit versucht, einen Besuch eines der führenden Köpfe des antisemitischen Regimes der Islamischen Republik Iran in Berlin zu organisieren, liegt es nahe, das Versprechen für einen Versprecher zu halten: Noch im September oder Anfang Oktober will Angela Merkel offiziell Hassan Rohani empfangen….“ (weiter hier)

Der Concorde-Effekt – Schluss ist erst, wenn es gekracht hat

„….Wenn man viel Geld und Mühe in eine Sache gesteckt hat, fällt es besonders schwer sie aufzugeben. Deshalb wird weitergewurstelt, obwohl keinerlei Aussicht auf Erfolg mehr besteht. In der Wirtschaft nennt man das Phänomen „sunk-cost-fallacy“ in der Politik „Concorde-Effekt“. Und damit sind wir bei der aktuellen Lage und Angela Merkels Zuwanderungs-Politik….“ (achgut, hier)

Willkommen im Neuen Deutschland!

„….Es ist das Spektakel des politischen Opportunismus, das sich da vor unseren Augen entfaltet, denn die CDU hat ein Viertel ihrer Wähler eingebüßt und die Sympathiewerte für die Kanzlerin sind im Keller. Weitgehend schamfrei wird dieser Kurswechsel vorgenommen, darauf bauend, dass die Leute bald vergessen, wer ihnen den Schlamassel eingebrockt hat, nämlich eine Kanzlerin, die mehrere Hunderttausend junge Männer ins Land gelassen hat, von denen rund 80 Prozent Analphabeten, die meisten als Antisemiten aufgewachsen sind und von Frauen eher in Form von Freiwild Kenntnis nehmen, die uns lächerliche Diskussionen um Burka oder Niquab oder Burkini aufdrängen und schon mal weiblichen Helferinnen oder Frau Klöckner (CDU) die Hand verweigern…..“ (hier)