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Heiko Maas – Die ersten Tage (Paris wartet auf den Mann mit dem Geld)

„Verdutzt bemerkte der französische Amtskollege, er freue sich, dass (der neue deutsche Außenminister Heiko) Maas „noch am Tag seiner Amtseinführung“ nach Paris gekommen sei. So übertrieben schnell haben deutsche Provinzfürsten nicht mal zu Napoleons Zeiten ihren Kotau gemacht. Maas sagt, er sei gekommen, „um die ausgestreckte Hand von Staatspräsident Emmanuel Macron endlich zu ergreifen“. Nun gut, da bewegt sich Maas auf ausgetrampelten Pfaden, die ausgestreckte Hand Macorns zu ergreifen ist ja regierungsamtlicher Common Nonsense. Nur schade, dass Macron gar keine Zeit fand, Heiko seine Hand entgegenzustrecken. Er wartet auf Scholz, den Mann mit dem Geld.“ (weiter heiter hier)

„Migranten an Außengrenzen stoppen, nicht auf Europa verteilen“

„Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte die Verteilung von EU-Geldern an die Aufnahme von Flüchtlingen knüpfen. Zu diesem Vorschlag äußert sich nun Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz zurückhaltend: Bedingungen für EU-Hilfen könne er „grundsätzlich nachvollziehen“, sagte Kurz am Freitag beim EU-Sondergipfel in Brüssel. „Ich würde nur bitten, da nicht nur ständig auf Flüchtlinge zu fokussieren.“ Man müsse die Menschen an den Außengrenzen stoppen und nicht auf Europa verteilen.“ (hier)

Merkel, der Anfang vom Ende

„…..Deshalb ist Merkels Partei keineswegs Opfer von Merkels Politik. Die CDU ist selber schuld an ihrem Elend. Ihre Mitglieder und Funktionäre verhalten sich nicht weniger willfährig wie die Mitglieder und Funktionäre der SED im letzten Jahrzehnt des beschleunigten Niedergangs der DDR. Und Merkels Demokratischer Zentralismus wird auch am 26. Februar siegen, selbst wenn ein paar Parteifreunde ein wenig stänkern sollten. Der Preis dafür ist ein weiterer Verlust politischer Glaubwürdigkeit. Das aber ist häufig der Anfang vom Ende….“ (hier)

Nach Schulz ist es auch Zeit für Kern, Karas und Merkel

(ANDREAS UNTERBERGER)  Martin Schulz hat binnen weniger Monate eine sensationelle Talfahrt hingelegt: krachende Wahlniederlage, Wortbruch („Wir gehen in Opposition“), erzwungener Rücktritt als SPD-Chef, erzwungener Verzicht auf den Vizekanzlerposten und nun erzwungener Verzicht auf den Außenministerposten.

Die Tränen ob dieses Absturzes halten sich in Grenzen. Sein Absturz gibt vielmehr gleich doppelt Anlass zur Freude: Weiterlesen