Schlagwörter: Migranten

„Migranten an Außengrenzen stoppen, nicht auf Europa verteilen“

„Bundeskanzlerin Angela Merkel möchte die Verteilung von EU-Geldern an die Aufnahme von Flüchtlingen knüpfen. Zu diesem Vorschlag äußert sich nun Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz zurückhaltend: Bedingungen für EU-Hilfen könne er „grundsätzlich nachvollziehen“, sagte Kurz am Freitag beim EU-Sondergipfel in Brüssel. „Ich würde nur bitten, da nicht nur ständig auf Flüchtlinge zu fokussieren.“ Man müsse die Menschen an den Außengrenzen stoppen und nicht auf Europa verteilen.“ (hier)

Beruhigungspillen für die Bevölkerung

„…Während die gut ausgebildeten technischen Eliten auswandern, wandern hartnäckig „Flüchtlinge“ genannte junge Männer ein. Die GroKo-Verhandler haben dafür gesorgt, dass der Strom nicht abreißt. Zwar wird mit Blick auf die diesjährigen Landtagswahlen in Bayern dem Volk suggeriert, die CSU hätte erfolgreich für eine „Obergrenze“ bei der Einwanderung gekämpft, aber „das Recht auf Asyl“ soll davon unberührt bleiben. Dass viele dieser angeblich „Schutzsuchenden“ der Gesellschaft jede Menge Probleme Weiterlesen

Das im Aushandeln begriffene Zusammenleben

Immer mehr Städte verhängen Zuzugssperren für Asylbewerber oder fordern ihnen keine Zuwanderer mehr zuzuweisen. Gleichzeitig diskutieren die alten und neuen Koalitionäre darüber, ob nur die Bevölkerungsstärke einer Großstadt pro Jahr zum schon eingetroffenen Millionenheer stoßen soll oder ob noch ein paar Kleinstädte obendrauf kommen./ mehr

Calais, ungemein bereichert

In der französischen Hafenstadt Calais haben gewalttätige Ausschreitungen zwischen Migranten für Entsetzen gesorgt. Bei mehreren Zusammenstößen, teils mit Schüssen, wurden am Donnerstag mindestens 20 Menschen verletzt. Vier davon schweben in Lebensgefahr. Frankreichs Innenminister Gerard Collomb reiste am Freitag nach Calais und beklagte dort ein „nie gekanntes Ausmaß“ der Gewalt  hier

Schweden: Nicht jeder kann #MeToo sagen

Das Interesse und die Beteiligung an der „#MeToo-Bewegung“ war in Schweden groß. Internet-Suchen nach dem Begriff „me too“ zeigen, dass Schweden fast dreimal so oft danach gesucht haben wie die niederländische Bevölkerung, an zweiter Stelle bei der Anzahl der Suchanfragen nach „me too“. Woran uns die #MeToo-Bewegung in Schweden erinnert, ist, wie sehr das Thema sexuelle Belästigung politisiert wurde. Während viele Schweden darauf erpicht sind, Prominente zu entlarven, Weiterlesen

Jetzt kommt der Drogennachzug

„Während die Kritik am geplanten Familiennachzug gerne als inhuman abgestempelt wird, werden die Probleme in den betroffenen Städten und Gemeinden immer virulenter. Die Flüchtlingsindustrie baut ständig neue Abteilungen auf und richtet sich auf viele neue von ihr mitgeschaffene Probleme ein, die sie bis ans Lebensende kurieren kann. / mehr